Tufan
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Beiträge: 37
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« Antworten #88 am: 17. Jan 2012, 18:15 » |
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Türkei bietet Entschädigung für Luftangriff
Nachdem bei einem Luftschlag irrtümlich 35 Zivilisten getötet wurden, bietet die türkische Regierung den Familien der Opfer finanzielle Entschädigung an.
Die türkische Regierung will den Familien der Opfern eines irrtümlichen Luftangriffs auf vermeintliche kurdische Rebellen Entschädigungen zahlen. Das solle das Leid der Angehörigen mildern, zitierten türkische Medien am Dienstag den Vizeregierungschef Bülent Arinc. Eine offizielle Entschuldigung könne es erst nach Abschluss der Untersuchungen geben.
omg erdogan kann sich seine entschuldigung so tief in den arsh schieben das sie vorne wieder raus kommt eine richtige entschuldigung wäre es wenn er sich erhängt
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Freiheitskampf
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Freiheitskampf | Beiträge: 455
« Antworten #89 am: 24. Jan 2012, 16:19 » |
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Demirtas sagt das Kerdogan den befehl für das Uludere Massaker gegeben hat und man habe dieses Massaker zur Menschenrechtskommission der UNO getragen. Und er wiederholte das der Anschlag in Colemerg gegen die Zivilisten gerichtet war und das kein Polizist verletzt wurde, wie dieser Faschisten Staat behauptet. http://ku.firatnews.eu/index.php?rupel=nuce&nuceID=26173Typisch Terror Staat Türkei, die bombardieren, verhaften massakrieren, verüben Anschläge gegen Kurden und schieben alles auf die PKK. Selbst innerhalb der Armee werden Kurden getötet und das bezeichnet man dann als Selbstmorde. jeden Tag werden Knochen von getöteten Kurden ausgegraben und keine türkische Partei redet darüber und die türkischen Medien zeigen das nur als kleine Nebenmeldung. So werden 20 Millionen Kurden täglich unterdrückt und ihr Recht auf Selbstbestimmung genommen und die Türkei regt sich über ein Gesetzesentwurf in Frankreich auf, nur weil sie nicht zugeben wollen das sie einen Völkermord begangen haben. Die ganzen Mörder der Kurden bleiben ungestraft, während kurdische Politiker, Aktivisten und Journalisten Massenhaft verhaftet werden.
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« Letzte Änderung: 24. Jan 2012, 16:34 von Freiheitskampf »
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #90 am: 09. Apr 2012, 17:39 » |
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Die Geschichten hinter diesen Leben welche kurz vor Jahreswechsel von türkischen Bomben zerfetzt wurden verdienen Gehör und es sehnt sich danach gelesen zu werden, für viele waren es lediglich ein paar Schmuggler, paar kurdische Kinder welche mal eben nicht mehr zurück nach Hause kehren durften, jeder erzählt seine eigene tragische Geschichte, ob sich Erdogan nochmal bei Israel eine wan minute Aktion erlauben kann... Mein Name ist Adem Ant  Ich habe keinen Status. Ich bin ein “Mensch”! Ich war das erste Kind meiner Familie, die erste Blume im Frühling… Sehr geehrte Herren, es ist schwierig eine 12-köpfige Familie in einem dürren und bergigem Gebiet, welches weder für Industrie noch für Landwirtschaft geeignet ist, zu ernähren! Mein Vater war nicht mehr in der Lage zu arbeiten, nachdem seine beiden Augen operiert worden sind. Deshalb war ich derjenige, der schmuggeln ging; abgesehen von der Wärme und dem Staub im Sommer und vom Schnee, Schlamm und der trockenen Kälte im Winter… Unterschätzt nicht den Schmuggel! Menschen müssen raus gehen, selbst im tiefsten Winter, in der Dunkelheit, bei Minusgraden, bei Regen und Schnee ! Unsere Hände froren solange bis wir wieder zu Hause waren. Unsere Mütter zogen unsere wässrigen Schuhe aus und brachten uns durch warmes Wasser wieder ins Leben zurück… Ich war mit Garibe verlobt. Wir würden ein Haus in diesem Gebiet, welches sehr felsig ist, haben. Wir planten oder träumten nicht davon reich zu werden. Es würde uns ausreichen, wenn wir eine Zwei-Zimmer-Wohnung, zwei Kinder hätten und leben könnten, ohne in Hunger- und Obdachlosigkeit zu geraten. Wir mieteten ein Haus in Sirnak und kauften zu einem geringen Preis die Möbel. Wir wollten in diesem Sommer heiraten und danach musste ich meinen Militärdienst ableisten. Meine liebe Garibe wollte solange auf mich warten; manchmal bei meiner Familie und manchmal bei ihrer. Einmal wurde ich bei einem Feuer, dass auf uns eröffnet wurde, verletzt. Garibe und ich hatten heftige Diskussionen nach diesem Tag. Sie drohte mir die Verlobung aufzulösen, wenn ich noch einmal Schmuggeln gehen würde. „Man weiß nie, was der Staat tun wird. Was soll ich machen, wenn sie mich einmal töten wollen“, fragte sie mich eines Tages. Von diesem Tag an versprach ich Garibe mit dem Schmuggel nichts zu tun zu haben… Ein junger Verwandter von mir ging an diesem Tag schmuggeln und ich musste ihn begleiten, um ihn nicht alleine zulassen… Mit diesem Geld, welches womöglich das letzte sein würde, das ich mit schmuggeln verdienen würde, wollte ich meiner Garibe Ohrringe kaufen. Und das würde das letzte Mal sein, wer auch immer das sagte! Jedoch, war dieses Mal das Ende für uns alle. Die Bomben regneten wie in der Hölle auf uns! Ich war verletzt. Ich lehnte meinen Rücken an einem Stein und wartete, dass jemand zur Hilfe kam. Meine Garibe kam in einem weißen Brautkleid, sie stand vor mir und lächelte mich an. Das ist die Geschichte des Lächelns, das auf meine Lippen blieb… Ich konnte mein Versprechen gegenüber Garibe nicht halten… Ich konnte meinen Verwandten nicht schützen, nachdem ich versprochen hatte ihm beim Schmuggeln nicht alleine zu lassen und damit er sich nicht fürchten würde. Der Esel gehörte nicht mir; ich hatte ihn von jemand anderem genommen… Ich schämte mich dreimal… Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und und ich getötet worden bin!? Die Plattform Gerechtigkeit für Roboskî veröffentlicht die Lebensgeschichten von 34 Menschen aus den Dörfern Roboskî und Gülyazi, die bei einem Bombenangriff am 28. Dezember 2011, getötet worden sind. Diese Geschichten werden für 34 Tage veröffentlicht und per Fax und Mail an Ämter des Präsidentens, Premierministers, Justizministerium und Innenministerium gesendet. Danke Cahida Dérsim für die Übersetzung und Bereitstellung des Textes. zu lesen ist jede einzelne Geschichte bei diekurden.de als auch bei Firatnews in englisch.
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« Letzte Änderung: 09. Apr 2012, 17:51 von siyabendo »
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #91 am: 09. Apr 2012, 17:45 » |
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Mein Name ist Bedran Encü  Ich habe keinen Status. Ich bin ein „Mensch“ ! Auch ich habe eine Geschichte… Ich war der älteste Sohn einer 9-köpfigen Familie, aber verstehen Sie das Wort „der älteste“ nicht falsch; ich war erst 13 Jahre alt… Wie es in Filmen gesagt wird, wir hatten eine „arme, aber stolze“ Familie. Der älteste Sohn der Familie ist die rechte Hand des Vaters. Ich war derjenige, der mit meinem Vater die ganze Zeit und überall war. Er vertraute mir meine Geschwister an, wenn er das Haus verließ. Ich war der Stellvertreter meines Vaters, der mir sehr vertraute… Ich war ein Schüler der achten Klasse. Den Mangel an Gerechtigkeit nahm ich in jungen Jahren auf diesem Territorium wahr und träumte davon Anwalt zu werden… Wie Sie vielleicht nicht wissen, Armut kühlt die Menschen ab, wenn man es mit der Kälte verbindet! Ich erzählte meinem Vater, dass ich neue Schuhe brauche, weil meine zerrissen waren und dass ich mir neue Schuhe, Bücher und Stifte mit meinem eigenen Geld kaufen wollte. Es war ziemlich schwierig meinen Vater davon zu überzeugen, aber ich schaffte es… Ich war zusammen mit meinem Lebensfreund, mein Cousin Şivan als wir in jener Nacht plötzlich Zeugen wurden, wie der Himmel Feuer spuckte. Wir wollten das Feuer positiv betrachten, aber dann warf der Himmel Bomben auf, während wir auf ein lächelnden Mond warteten… Ich hörte Schreie, Şivans war am bittersten. Ich weinte und war froh, dass mein Vater seinen ältesten Sohn nicht in so einer Situation sehen musste. Wir liefen in Richtung unserer Freunde. Mein Vater hatte mich ihnen anvertraut, aber sie konnten weder mich noch sich selbst schützen. Gestöhne, Leichen in Stücke gerissen und ein starker Geruch… Ich wollte vor Angst sterben, aber die Bomben ließen nicht zu, dass ich vor meiner Angst starb. Ich starb mitWut, nicht mit der Angst ! Mein Vater fand meinen rechten Körperteil. Er fand 20 TL [ türkische Lire] in meiner Hosentasche und einen kleinen Kuchen, das ich essen wollte, wenn ich auf dem Weg hungrig werden würde. Er suchte lange Zeit nach meinen Beinen, aber er konnte sie nicht finden. Meine Beine wurden in die „Erde geschlagen“, sodass man sie nicht mehr entwurzeln konnte… Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und ich getötet worden bin.
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« Letzte Änderung: 09. Apr 2012, 17:49 von siyabendo »
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #92 am: 09. Apr 2012, 17:55 » |
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Mein Name ist Yüksek Ürek  Ich habe keinen Status. Ich bin ein „Mensch“! Auch ich habe eine Geschichte zu erzählen…. Sie sollten wissen, dass es keine einzige Geschichte in Roboskî gibt, die nicht mit Schmerzen anfängt… Ich musste das Gymnasium nach dem ersten Jahr verlassen, weil mein Vater nach einem Unfall arbeitsunfähig geworden war… Ob Regen oder Sonnenschein, ich musste schmuggeln gehen um den Lebensunterhalt der Familie finanzieren zu können. Was ich mit Schmuggeln meine, bedeutet einige Tonnen flüssigen Brennstoff und einige Säcke Reis; Nicht die Ware, die auf riesigen Schiffen geschmuggelt wird und große Geschäfte damit gemacht werden ! Auf diese Weise versuchte ich die 8-köpfige Familie am Leben zu erhalten… Die Lehrer meiner Schwester fragten nach zwei Lira [ Anm. d. Ü. : türkische Währung] für die Schulkosten. Sie fragte meine Mutter einige Male nach dem Geld; meine Mutter musste ihr Kind jedesmal mit leeren Händen in die Schule schicken. Weißt du wie es ist, nicht in der Lage zu sein sich 2 Lira zu leisten?! Der Moment, an dem diese technische Meisterbomben auf uns trafen, entspricht der Zeit, an dem die Menschheit sich in das niedrigste Loch verkrochen hat! Ich hörte ein Geräusch, welches mit der Teilung in hunderte Stücke endete! Sie gruben uns gemeinsam mit den Körperteilen unserer Esel in einem Grab… Ich frage mich wirklich wer dieser Pilot war, der die Bomben auf uns warf und ob er ein Kind in meinem Alter hat oder ob er seinem Kind beim Zubinden der Schuhe behilflich war. Kann ein Vater wirklich ein Kind bombardieren? Mein Name ist Yüksel Ürek. Ein Teil meines Körpers lag auf einem Esel. Weißt du, wie alt ich bin? Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und und ich getötet worden bin!? Die Plattform Gerechtigkeit für Roboskî veröffentlicht die Lebensgeschichten von 34 Menschen aus den Dörfern Roboskî und Gülyazi, die bei einem Bombenangriff am 28. Dezember 2011, getötet worden sind. Diese Geschichten werden für 34 Tage veröffentlicht und per Fax und Mail an Ämter des Präsidentens, Premierministers, Justizministerium und Innenministerium gesendet.
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #93 am: 09. Apr 2012, 18:52 » |
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Mein Name ist Hamza Encü  Ich war Schmuggler, erbte diese Arbeit von meinem Vater. Früher rauchte ich in Ruhe meinen Tabak… Ich war ein tapferer Mann, treu nach seinem Namen. Früher hatte ich Mitleid mit denen, die mich herausfordern wollten… Als ich 20 Jahre alt war, leistete ich meinen Militärdienst in „Tunceli“ mit deinen Worten und Dêrsim mit meinen…. Während meines eineinhalb- jährigen Militärdienst, konnte niemand zu Hause ein Auge zu machen.Sie horchten jeder Nachricht über die Gefechte und den Toten in Dêrsim . Mit den Worten „Gott sei Dank, es ist nicht er“ folgten die traurigen Beileidwünsche wie „Möge Gott den Familien Geduld schenken“…. Erst als ich meinen Militärdienst beendet hat und nach Hause ging, wo als „Rückkehrer von der Walfahrt“ gefeiert wurde, wurde mir erst bewusst wie lange sie auf mich gewartet haben.. Zur dieser Zeit fragte mich meine Mutter übers Heiraten aus; offensichtlich wollte sie, dass ich heirate bevor sie starb. Ich bereitete mich also auf eine Heirat vor und träumte davon eine Familie zu gründen. Wie Sie wissen kosten Hochzeitsvorbereitungen viel Geld. In Roboskî gibt es weder eine Fabrik noch Felder für den Ackerbau. Das einzige womit wir unser Brot verdienten, war die geerbte Arbeit von unseren Vätern; mit ihren Worten „schmuggeln“…. Die erste Bombe, die auf uns geworfen wurde, war gleichzeitig wie die Apokalypse von Roboskî. Jedes Alter verstreute sich vor mir auf den Felsen von Roboskî…. Die schlechte Nachricht erreichte unser unglückliches Haus sehr früh. Berîvan konnte diese qualvollen Schmerzen nicht mehr ertragen und stach sich selber. Meine Mutter versuchte die Stücke ihres Lieblings überall in Roboskî zu sammeln, aber vergeblich…. Im Autopsie-Bericht wurde „Nichtindentifizierten Arm und Bein“ geschrieben. Erst zwei Tage später konnte meine Mutter 10 kg von den 80 kg ihres Hamzas erreichen. Siebzig Kilogramm meines Körpers lagen verstreut über die Berge und Hügeln von Roboskî. Was sollte meine Mutter sonst tun, außer zu den Steinen und Bergen zu beten? Mein Name ist Hamza Encü. Meine Damen und Herren wie Sie wissen, kann sich ein Mensch nicht ernäheren, ohne einen Preis für das Brot, was auf dem Tisch kommt, zu zahlen. Mein Leben war der Preis, den ich bezahlt habe ! Sagen Sie mir, musste ich auf diese Weise sterben!? Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und und ich getötet worden bin!?
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #94 am: 09. Apr 2012, 23:00 » |
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Mein Name ist Şervan Encü  Bin ein 19- jähriger, tapferer und mutiger junger Mann… Ich träumte davon wie mein Vater Fahrer zu werden. Das muss der Grund sein, warum ich die Schule nach der neunten Klasse weiter besuchen durfte… Ich liebte es zu schlafen, und meine Mutter liebte mich. Sie würde es nicht übers Herz bringen, mich aus dem Schlaf zu wecken… Mein Vater sagte öfters: „ Ein Fahrer zu sein ist nichts für diejenigen, die gerne schlafen wollen. Du musst dich so schnell wie möglich entscheiden: Entweder ein Fahrer oder Schlafen.“ Ich hab nie drauf gehört, weil ich dachte, dass es zu sei, sich jetzt zu entscheiden zu müssen. Ich stand an diesem Tag sehr früh auf und weil mein Vater nicht zu Hause war, wollte ich die Gelegenheit nutzen, um meine Mutter zu überreden mir die Erlaubnis fürs schmuggeln zu geben. Ich weiß, wenn man Vater zu Hause gewesen wäre, hätter er mir nie die Erlaubnis gegeben. Bis zum Abend tat ich alles mögliche um die Freude in den Augen meiner zu sehen… Ich ging mit meinem Cousin Nevzat und einigen Freunden und es war nicht schwer meine Mutter umzustimmen. Und ich ging… Jeder von uns sang ein Lied für jemanden; manche sangen für ihre Kinder, einige für ihre Liebe, und andere wiederum für ihr Volk… Ich sang die Lieder für meinen Esel, ja für einen Esel… Können Sie ein Lied für einen Esel singen? Unsere Lieder wurden in dieser Nacht unterbrochen, als der Boden weiß und der Himmel schwarz wurde! Einige von uns starben brennend und andere wiederum durch die eisige Kälte. Wir hatten alle Träume, welche sich versteckt hielten und in tausende Stücke zerbrachen… „Dayê!“[ Anm. d. Ü.: kurd. Mama], war mein letzter Schrei. Die Hände meiner Mutter waren immer kalt, als sie Holz in den Heizofen steckte. Ich nahm ihre Hände, legte sie in meine und wärmte sie auf. Nun war ich tot; wer würde ihre Hände aufwärmen? Ich war das Lieblingskind meiner Mutter. Ich frage mich, was es für ein Gefühl sein muss, einen geliebten Menschen zu töten. Ich war das zweite Kind von neun Geschwistern, jetzt nennen sie mich „einer von den vierunddreißig“…. Offiziell schrieben sie Şirvan, aber ich heiße Şervan Encü. Şervan bedeutet Löwenjäger… Die Bombe traf meinen Rücken wie das Einstechen eines Dolches ! Ich wurde an dem Rücken getroffen ! Sterben Şêrvans immer auf diese Weise !? Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und und ich getötet worden bin!?
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #95 am: 09. Apr 2012, 23:04 » |
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Mein Name ist Salih Ürek  In einer Nacht unbestritten und unbefragt regnete die wundervolle Technologie vom Staat, die riesiegen Bomben, auf mich, womit sie alle meine Träume einzeln zerplatzt haben. Meine Anwesenheit ist zum Opfer deren Anwesenheit geworden. Ich bin Salih Ürek Ich war gerade mal 16 Jahre alt. Ich bin einer von den 34, die mitten in einer kalten Nacht auf einer Schneedecke 5 Stunden lang gegen den Tod gekämpft haben. Ich erinnere mich an die erste fallende Bombe, die Körperteile der Menschen flogen herum, der Klang der Maultiere und der schreienden Menschen wurde gemischt. Ich erinnere mich an das Heulen und das Blut der Kojoten und Wölfe. Dann hörte man auf einmal nichts mehr. Einzeln kamen die Engeln herab, die Menschen um mir die ihre Letzen Atumzüge machten…. Alles außer das Blut was aus meinem Ohren und Mund kam war sehr kalt. Nach langer zeit hörten wir die Stimmen der Dorfbewohner. Schon wieder Schreie, Schmerz und Verzweifelung. Als mein Dasein von den Dorfbewohner bemerkt wurde, hoben sie mich auf ein Maultier. Anschließend wurde bemerkt dass, der Krankenwagen von den Soldaten aufgehalten wurde. Wie auch immer wir waren zusammen, haben zusammen unser Brot gewonnen und sind zusammen mit useren Maultieren gestorben. Trotz allem haben diese Tiere uns nie alleine gelassen. Sie haben mich wieder auf dem Rücken eines Maultieres weggetragen und wieder auf dem Rücken eines Maultiers gab ich mein Leben auf. Ich hätte das Gymnasium dieses Jahr abgeschlossen. Wer weiß vielleicht wäre ich in eine gute Abteilung gekommen, womit ich auch ein gutes Leben führen konnte. In einer Nacht unbestritten und unbefragt regnete die wundervolle Technologie vom Staat, die riesiegen Bomben, auf mich, womit sie alle meine Träume einzeln zerplatzt haben. Meine Anwesenheit ist zum Opfer deren Anwesenheit geworden. Ich möchte, dass es herausgefunden wird, wen ich es zu verdanken habe, dass ich mein Leben auf dem Rücken eines Maultieres aufgeben musste. Vieleicht regt ihr euch auf aber ich habe noch ein paar Wörter zu sagen Wenn die Bomben, die mich getötet haben auch nicht die Gerechtigkeit getötet haben, fordere ich die Gerechtigkeit. Ist die Gerechtigkeit nicht das Recht von jedem Oder Muss ich mich beim Staat dafür Endschuldigen, dass sie soviel Geld in großen und teueren Bomben investiert haben, um mich zu töten. Oder muss ich mich bei dem General bedanken, dass er das Ziel nicht verwechselt hat und mich tötete. Lebt wohl…
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #96 am: 09. Apr 2012, 23:05 » |
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Mein Name ist Serhat Encü  Ich habe keinen Status. Ich bin ein “Mensch”! Und ich habe eine Geschichte zu erzählen. Ich bin die Taube meiner Mutter und der Bruder von Mervan. Ich bin das dritte Kind einer Familie von neun Kindern, in dem Gebiet, wo Kinder frühzeitig heranwachsen. Um meinen Brüdern, die an der Universität studierten, Geld schicken zu können, verließ ich meine Schule nach der neunten Klasse. Meine Mutter würde nicht schlafen gehen, bis ich vom “Schmuggeln” zurück nach Hause käme. Sie war daran gewohnt, für mich zu beten, in der Hoffnung, nichts schlimmes würde ihrer Taube geschehen. Als ich nach Hause kam und sie wach sah, pflegte ich sie mit folgenden Worten zu trösten: “Sei nicht beängstigt Mutter, mir wird nichts schlimmes passieren. Selbst wenn mir etwas schlimmes widerfährt, werde ich in Begleitung meiner besten Freunde sein.” An diesem Tag war mein bester Freund Celal mit von der Partie. Wir hatten uns vorgenommen den darauffolgenden Tag Fußball zu spielen. Wir liebten das Leben so sehr, dass wir dafür hätten sterben können, aber ich wünschte, wir wären nicht gestorben! Erst vor Kurzem hatte ich gelernt zu lieben. Ich sammelte Gedichte. Ich sehe die Zeit, wie mein feuriges Herz erlosch, als würde ich das eiskalte Wasser von Roboski trinken! Früher verspürte ich Glückseligkeit und Zorn auf verschiedene Art und Weise, wenn zum Beispiel meine Freunde angegeben haben, wenn Fenerbahce meine Lieblingsmannschaft Galatasaray besiegt hatte oder meine eigene Art gegen die rassistischen Angriffe zu prostetieren, nachdem Erdbeben in Wan. Ich hatte schöne Träume, Sie haben sie zerbombt! Sie werden nie wissen in wie viele Stücke sie zerbrochen sind, weil sie nicht wissen in wie viele Teile mein Körper auseinander gerissen wurde! Ich bin mir sicher, meine Mutter wird nie wieder in der Lage sein ein Heilmittel zu finden, um die Schmerzen ihrer Taube zu lindern. Sollte sie euch fragen, dann sagt ihr, bitte; diese guten Menschen sind mit ihren treuen Esel weg gegangen und sind nicht zurück gekehrt… Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und und ich getötet worden bin!?
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #97 am: 09. Apr 2012, 23:09 » |
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Mein Name ist Erkan Encü  Ich habe keinen Status. Ich bin ein „Mensch“! Auch ich habe eine Geschichte… Ich bin der einzige Sohn eines Vaters, der seine Augen dem Staat gewidmet hat… Er verlor beide Augen, als er auf eine Mine trat … Er war „Dorfschützer“… Ich war gerade mal in der siebten Klasse und träumte von dem Tag, an dem ich Arzt werden würde und meinem Vater das Augenlicht wieder zu „geben“… Wir gründeten eine Fußballmannschaft und nannten es „Adler-Sport“. Wir kauften innerhalb kürzester Zeit Trikots, die rot, schwarz und weiß waren. Die Nummer 4 gehörte mir und ich konnte es nur für zwei Tagen tragen… Das Geld, das mein Vater vom Staat bekam, reichte für die Familie nicht aus und deshalb wollte ich immer „Schmuggeln gehen“… Einige Tage später stimmte mein Vater endlich zu und gab mir die Erlaubnis. Ich bin mir sicher, dass er dachte, dass ich meine Lektion lernen würde und mit der Zeit das Interesse verlieren würde, nachdem ich ein paar Mal an der Grenze wäre… In dieser Nacht war es das zweite Mal, dass ich an die Grenze ging. Ich war mit meinen beiden Onkel; einer von ihnen war Hüsnü, der mit der Sehnsucht nach seinem ungeborenen Baby gestorben war und der andere war Savas, der in meinem Alter war. Meine Mutter hatte mir an diesem Tag zwei Paar Handschuhe gegeben. Dayê, können diese Handschuhe vor Kälte schützen und verhindern, dass man erfriert? Auf dem Rückweg nach Hause regneten Kanonenkugel auf uns; in diesem Moment kam eine Sage meiner Mutter mir in den Sinn, dass vom grausamen Tod einiger Mauersegler erzählte… Aber wir waren unschuldig und Sie konnten es nicht hören… Wie ein Taucher, der an den Krümmungen gelähmt war, war ich durchnässt in einem dunklen See und lag reglos am Ufer des Todes. Das Blut von uns „vierunddreißig“ wurde vergossen, „vierunddreißig“ von uns bildeten einen Lebensfluss und sickerten in den Boden. Meine Mutter hatte mir erzählt, dass Rosen sich öffnen und wir wurden zu rosigen Blumen wie Blut…. Es gibt immer einen Weg umzukehren, aber gibt es jemanden, der von dieser Karavane umkehren kann?! Erzählt es dem Piloten, der sieben Paar Schuhe auf dem Todesfeld hinterlassen hat; Einer gehört mir; in einem der Schuhe steckt mein Fuss… Ich weiß, dass es erschreckend ist, aber sagen sie mir, wie können Kinder über die tiefen Wunden, die durch Bomben auferlegt worden sind, hinwegsehen ? Mein Name ist Erkan Encü ; ich habe nur 13 Jahre meines Leben gelebt und verlasse euch mit den Wort „Schützt den Rest“. Meine Mutter hatte mir erzählt nicht ängstlich zu sein, wenn ich einen Soldaten sehen würde. Jedoch fielen Bomben auf uns und ich hatte schreckliche Angst… Mein Traum war es in einer Nacht zu sterben, in der der Himmel mit Sternen überfüllt ist. Sagen sie mir, wenn ich zuviel verlangt habe. Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und und ich getötet worden bin!?
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siyabendo
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siyabendo | Beiträge: 504
« Antworten #98 am: 09. Apr 2012, 23:14 » |
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Mein Name ist Şivan Encü  Ich habe keinen Status. Ich bin ein „Mensch“! Auch ich habe eine Geschichte…. Ich bin Kind, dass seine Sehnsüchte nach seiner Mutter in seinen Träumen erfüllt; Ich bin ein Kind, dass sich nach so vielen Jahren nach seiner Mutter sehnt…. Mein Vater nahm mich mit, als er meine Mutter verließ… Seit vielen Jahren suchte ich den Geruch meiner Mutter in meinen Träumen und ich konnte es nicht finden. Ich habe es nicht mehr ertragen und kehrte vor drei Jahren nach Roboskî zurück, zu meiner Mutter und meinen Geschwistern… Jetzt war dies meine Familie und ich konnte nicht alles liegen lassen. Ich war der älteste Sohn der Familie mit vier Kindern. In den letzten drei Jahren habe ich verschiedene Arbeiten gemacht: Schafhirte, Transport, Erdarbeiten, Schmuggel… Es gibt nichts, was ich nicht gemacht habe…. Ich war sehr müde an jenem Tag, als ich die Schafe gehütet hatte, um15 TL zu verdienen . Meine Hände, Nase und Ohren waren beinahe gefroren an diesem Tag, als ich nach Hause kehrte. Ich hatte mich noch nicht von meiner Müdigkeit erholt, da klopfte mein Cousin Berdan an unsere Tür und rief: „ Komm, wir gehen!“…. Meine Mutter wollte nicht, dass ich gehe, weil ich noch müde war. Aber kennt die Armut, Müdigkeit oder Kälte? Wir begannenen unseren Eseln zu folgen… Wir hielten die Leinen unserer Hoffnung in den Händen, einige sangen Lieder… „ Diese Wege sind sehr lang Wege, der Erinnerung Wir sollten gehen, wenn Kinder schlafen Sie sollten nicht weinen…“ Auf dem Weg hörte ich mit Bewunderung meinem Onkel Selim zu, der Lieder sang. Ich wünschte mir, dass mein Vater genauso gut wie er singen würde… Ich war an der Reihe zu singen, sobald er sein Lied beendet hatte. Während das Lied „Halabja“ sang, klagte ich oft über eine Katastrophe, in den Bergen und drum herum… Wir waren auf dem Rückweg nach Hause, als ich getötet worden bin, beim Singen der traurigsten Strophe meiner Klage! Die Brücke meines Lebens war jetzt wie Glasscherben gebrochen… Meine Klage ertönte in den Ohren der Piloten, die die Bomben auf uns warfen… Meine Worte blieben wegen der schweren Last des Lebens auf meinen Schultern liegen; ansonsten war ich ein kleiner Vogel, der vor Schmerzen starb, während ich im Begriffe war an Erschöpfung zu sterben.. Man sagt „ Die Kindheit einer Person ist in seinem Heimatland“;Sie töteten mich in meinem Heimatland, sie töteten mich auf meinem Heimatland…. Ich bin Şivan Encü ; einer von den „vierunddreißig“, deren Leben früh von einem Sturm gefangen genommen worden ist… Ich bin das „ax hawar ! hawar! hawar ! aus Şivan Perwers Lied Halabja… Trotz des Risikos Sie zu belästigen, habe ich einige Worte zu sagen; Ich verlange Gerechtigkeit, falls die Bomben, die mich töteten, nicht auch die Gerechtigkeit töteten… Hat nicht jeder das Recht auf Gerechtigkeit? Oder, Sollte ich mich beim Staat entschuldigen, weil diese riesigen und hochexplosiven Bomben mich getötet haben, Sollte ich dem Generalstab danken, weil das Ziel verfehlt wurde und und ich getötet worden bin!?
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