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Kurdistan Diskussionsforum 23. Mai 2012, 18:45 *
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Autor Thema: Zur Situation der Kurden in Syrien  (Gelesen 9751 mal)
Freiheitskampf | Beiträge: 455
Freiheitskampf
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« Antworten #77 am: 13. Jan 2012, 15:59 »

Ich kritisiere doch garnicht deine ideologische Haltung, ich mein nur, soll man jetzt über jeden Mord diskutieren der einen privaten und nicht politischen Hintergrund hat? Sowas gehört doch hier net hin.

Und zu Tammo kann ich jetzt nicht viel sagen, weil ich nicht genug über ihn weiß, aber ich glaub nicht das er ein Verräter war, er wurde für seinen Einsatz für die Kurden gefoltert und getötet, deswegen solltest du Respektvoller über ihn sprechen und ihn nicht mit (edit: der Gebrauch von Attributen, welche nach § 130 StGB strafbar sind, ist in diesem Forum untersagt!) Mehmet Metiner vergleichen.
« Letzte Änderung: 13. Jan 2012, 21:38 von Amos » Gespeichert
rezgar | Beiträge: 108
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« Antworten #78 am: 14. Jan 2012, 21:58 »

Zitat
Scheint  so das auch dort eine Spaltung innerhalbd der kurdischen Gesellschaft in Trend ist, kommt wohl vom Nachrbar Nordkurdistan!

Für PYD ist jeder der kein PYD ist kein Freund. Die demonstrieren immer lieder alleine und machen irhe eigene Sache anstatt sich mit anderen kurdische PArteien im kurdischen Nationaltar zu einigen. Der Rat besteht aus 10 kurdische Parteien, aber PYD ist nicht beigetrten aus parteiischen beschränkte Interessen.

@Freiheitskampf

Zitat
Bitte werfe hier keine sinnlose Behauptungen in den Raum. Vom welchen Mord redet ihr? Irgend so ein Unsinn, was nicht mal politisch war, das ist eine Privatsache, die nicht mal eine Bedeutung hat.

Das ist ein Mord was eine große Bedeutung hat. Wenn dir das Leben von 3 Kurden nicht Wert ist, ist das deine Sache. Kurden die von Kurden umgebrahct werden ist lächerlin und schrecklich.

@Digital Guerilla

Zitat
Schaumal ich war vor kurzem in Hnnover auf einer Demo, und einpaar Ecken weiter stand eine weitere Gruppe kurdischer Demonstranten geschmückt mit einigen großen Flaggen der Syrischen Regierung! Die haben uns nicht mal beachtet und für diesen Verräter und Araber Spielzeug Mischel Tammo demonstriert!
Mischel Tammo ist nichts weiter als der Syrische Memeht metiner!

Um zu zeigen was für eine Ideologie du hast und zu welcher PArtei du gehörst brauchst du hier keinen Toten wie Şehîd Mişel Temo zu beleidigen!!
Diese Gruppe die demonstriert hat, demonstrierte gegen Beshar Al Assad, sie demonstrieten für ihre Freiheit in Syrien. Besser als PYD Kurden die lieber gegen Erdogan demonstrieren und Beshar Al Assad eher unterstützen um eine Gegenleistung zu bekommen.
Diese Kurden die demonstriert haben, demonstrieren für West-Kurdistan, anders als PYD die die Kurden in Syrien immer richtung Türkei lenkt und somit den Diktator Assad unterstützt. Da frage ich mich wer der Verräter ist?

Şehîd Mişel Temo war der einzige Kurde der wirklich unabhängig von außen war. Anders als PYD die PKK-abhängig ist und PKK für Assad ist weil sie Unterstützung von ihm bekommen, obwohl dieser Diktator selber die Kurden in West-Kurdistan unterdrückt, aber das ist ja egal, hauptsache PKK bekommt Unterstützung um gegen Türkei zu kämpfen, was den Kurden in Syrien passiert geht bei den am Arsch vorbei. Die Kurden in Syrien sind laut Abdullah Ocalan eh nur Flüchtlinge die aus Nord-Kurdistan gekommen sind (Was lächerlich ist, solche Aussage wurde gesagt um von Assad mehr Unterstützung zu bekommen)
Weil Mishel Temo der einzige Politiker war der wirklich für kurdische Interessen in West-Kurdistan gearbeitet hat wurde er lange verhaftet und gefoltert. Er wurde immer beliebter und die Zukunftspartei was Mishel Temo angehört immer mehr Anhänger bekommen hat fühlte sich PYD bedroht und hat deswegen mehrmals Mishel Temo und Hêrvîn Osê bedroht. Die wurden mehrmals von PYD bedroht, das weiß jeder. Und am Ende wurde er dann ermordet, von wem? Weiß das noch keinr genau, aber alle wissen das er von PYD bedroht wurde, und das Regime auch ihn töten wollte weil er der einzige kurdische Politiker war der wirklich für ein Sturz des Regimes war, anders als alle andere kurdische PArteien die eher an eigene Interesse dachten als an Kurden in West-Kurdistan. Du kannst so einen  Helden nicht als Verräter bezeichnen, du sollst erstmal wissen wer wirklich für kurdische Interessen in West-Kurdistan gearbeitet hat und wer nicht, dann kannst du entscheiden wer ein Verräter ist. Zwinkernd

Şehîd Mishel Temo war bestimmt nicht mehr als PYD ein Spielzeug des Regimes. PYD/PKK waren ein Spielzeug des syrischen Regimes weil sie von dem Unterstützung bekommen haben. Und bei dem Mord ging es eh um ein Villa von Abdullah Ocalan als er darin gewohnt hat als er in Damaskus war. Wo man von Assad Hilfe angenommen hat und dafür die Kurden in Syrien richtung Türkei gelenkt hat und gesagt hat dass es kein kurdisches Problem in Syrien gibt!!! Und dass Hafiz AlAssad ein guter Mensch ist!!!!!

Also wenn du dich mit der LAge der Kurden in Syrien und West-Kurdistan nicht auskennst brauchst du auch keinen als Verräter zu bezeichnen. Sei bisschen Respektvoller vor einen kurdischen Helden Şehîd  Mişel Temo.


Und zu den Kurden die du in Hannover gesehen hast, diese Kurden demonstrieren wenigstens für das Volk und für die eigene Freiheit, nicht nur für eine Person und ein Teil Kurdistan wie PYD das meistens macht.





Şehîd Namirin
« Letzte Änderung: 14. Jan 2012, 22:10 von rezgar » Gespeichert
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« Antworten #79 am: 19. Jan 2012, 00:20 »

Erklärung aus der neuesten Ausgabe von "Kurdwatch" in Deutsch: http://www.kurdwatch.org/index.php?cid=156
Zitat
Al-Qamischli: PYD‑Mitglieder töten drei Personen und verletzen eine schwer

KURDWATCH, 13. Januar 2012 - Am 10. Januar 2012 sind Ahmad ʿAbdullah Badro (geb. 1971), Nidal ʿAbdullah Badro (geb. 1967) und ʿAmar ʿAbdullah Badro (geb. 1973, verheiratet, drei Kinder) in al‑Qamischli von bewaffneten Mitgliedern der Partei der Demokratischen Union (PYD) getötet worden. Bereits am 8. Januar 2012 hatten PYD‑Mitglieder ʿAbdullah Badro, den Vater der getöteten Personen, in seinem Haus überfallen und durch Schüsse schwer verletzt. Dabei wurde einer der Angreifer, Muhammad Mahmud, Deckname Khabat, ein aus al‑Malikiya (Dêrik) stammendes PYD‑Mitglied, das bis vor kurzem für die PKK gekämpft hat, durch einen Querschläger getötet. Die Polizei nahm unmittelbar nach diesem Vorfall ʿImad ʿAbdullah Badro, einen weiteren Sohn ʿAbdullah Badros, fest. ʿAbdullah Badro wird derzeit in einem Krankenhaus in al‑Qamischli behandelt.
Zu den Morden an den Brüdern Ahmad, Nidal und ʿAmar ʿAbdullah Badro hat sich eine bislang unbekannte Gruppe bekannt, die sich »Beschützer der Werte des Volkes« nennt. Ihre Erklärung wurde am 10. Januar 2012 in arabischer Sprache über die PKK‑nahe Nachrichtenagentur Firat sowie über die offizielle Website der PYD verbreitet. Die Morde werden mit dem Tod von Muhammad Mahmud sowie der Unterschlagung von Eigentum der PKK bzw. PYD begründet. ʿAbdullah Badro war früher Mitglied der PKK, auf seinen Namen soll eine Villa in Damaskus eingetragen sein, in der PKK‑Führer Abdullah Öcalan während seines Aufenthalts in Syrien lebte. Als Öcalan 1998 Syrien auf Druck der Türkei verlassen musste, soll die Villa im Besitz von ʿAbdullah Badro geblieben sein. Auch, nachdem er der PKK den Rücken kehrte, soll er sich geweigert haben, die Villa zurückzugeben, da Öcalan ihm diese persönlich vermacht habe.
Die Kurdische Einheitspartei in Syrien (Yekîtî) hat in einer Erklärung vom 10. Januar 2011 die Morde in al‑Qamischli verurteilt und sie als »abscheuliches Verbrechen« bezeichnet. Die Yekîtî erwähnt nicht, wer für die Morde verantwortlich ist.
Auch die Union der Kurdischen Demokratischen Kräfte in Syrien, die Koalition unabhängiger kurdischer Jugendgruppen Avahi sowie die Union der Koordinationskomitees der Kurdischen Jugend in Syrien haben die Morde verurteilt. In einer gemeinsamen Erklärung machen sie die »Schabiha« für die Taten verantwortlich. Mit dem Begriff »Schabiha« werden irreguläre, bewaffnete Gruppen des Regimes bezeichnet.
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« Antworten #80 am: 19. Jan 2012, 00:24 »

Aus: http://www.kurdwatch.org/index.php?cid=156
Zitat
Al-Qamischli: Zweites kurdisches Oppositionsbündnis gegründet

KURDWATCH, 7. Januar 2011 – Mehrere kurdische Parteien haben am 22. Dezember 2011 die Union der Kurdischen Demokratischen Kräfte in Syrien gegründet. Dem neuen Bündnis gehören neben der Kurdischen Zukunftsbewegung in Syrien auch die Kurdische Demokratische Partei ‒ Syrien von ʿAbdurrahman Aludschi und die Einheitspartei Kurdistans in Syrien an.
Das neue Bündnis hat folgende Positionen formuliert:

1. Sturz des Regimes und aller seiner Symbole und Strukturen, Fortführung der friedlichen Revolution in allen Teilen Syriens, Fortführung derselben in den kurdischen Gebieten und Intensivierung der Aufrufe zu Streiks und zivilem Ungehorsam in allen kurdischen Gebieten.

2. Vereinigung der Bemühungen der rebellierenden Jugend in den kurdischen Gebieten, Koordinierung zwischen ihr sowie zwischen ihr und den anderen Akteuren der syrischen Revolution.

3. Gemeinsam mit allen zuständigen Stellen soll der Schutz von Zivilisten sichergestellt werden, alle diesbezüglichen arabischen und internationalen Bemühungen sollen unterstützt und die Umsetzung durch internationale Organisationen schnellstmöglich sichergestellt werden.

4. Dialog mit allen kurdischen politischen Kräften außerhalb des Bündnisses, Koordinierung der Bemühungen zur Wahrung der Einheit der Kurden.

5. Kommunikation mit allen Akteuren der syrischen Opposition im In- und Ausland sowie insbesondere mit dem Syrischen Nationalrat sowie syrischpatriotischen Persönlichkeiten, um Kooperation, Verständigung und gemeinsames Handeln zu ermöglichen und so gemeinsam die Ziele der Revolution zu verwirklichen.

6. Das Bündnis stellt fest, dass denjenigen Personen Legitimität zugebilligt wird, die sich im Kampf gegen das autoritäre Regime geopfert und widersetzt haben und die gefoltert wurden.

7. Das Bündnis macht deutlich, dass die patriotischen Entscheidungen der syrischen Kurden unabhängig getroffen werden und gleichzeitig die nationalen kurdischen Interessen gewahrt werden.

8. Einführung eines parlamentarischen Systems und Demokratisierung des Alltags auf Grundlage von Vielfalt, friedlicher Machtübergabe, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und des Schutzes der Rechte und besonderen Charakteristika aller Teile der syrischen Gesellschaft.

9. Verfassungsrechtliche Anerkennung, dass Syrien ein ziviler Staat mit mehreren Religionen, Konfessionen und Ethnien (Araber, Kurden, Chaldäer, Assyrer, Aramäer, Armenier, Tschetschenen, Tscherkessen, Turkmenen und Yeziden) ist, damit die politischen und kulturellen Rechte aller garantiert werden.

10. Verfassungsrechtliche Anerkennung der nationalen Rechte des kurdischen Volkes in Syrien im Rahmen eines demokratischen, patriotischen Konsenses und auf Grundlage der staatlichen Gleichberechtigung der Kurden als einer Hauptethnie neben der arabischen Ethnie; Anerkennung, dass die Kurdenfrage die Frage eines Volkes ist, das aus freiem Willen auf seinem historischen Territorium lebt. Die Kurdenfrage muss demokratisch und gerecht gelöst werden; alle Gesetze, Erlasse und rassistischen Projekte gegen das kurdische Volk wie beispielsweise der arabische Gürtel, die Sondervolkszählung, die Politik der Arabisierung und Vernachlässigung der kurdischen Gebiete sowie all ihre negativen Folgen müssen aufgehoben und die Geschädigten entschädigt werden.

11. Das Recht aller Bürger auf freie Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit, Ausübung von persönlichen Freiheiten und [religiösen] Riten sowie Beteiligung an allen öffentlichen Angelegenheiten muss gewährleistet werden. Ferner muss die Menschenwürde aller Bürger auf Grundlage der Konsolidierung der zivilen und bürgerlichen Rechte respektiert werden.

12. Ablehnung von Gewalt sowie Förderung von Vergebung, Versöhnung und Toleranz zwischen allen Bürgern und Respektierung aller internationalen Abkommen und Konventionen sowie der Menschenrechte.

13. Abschaffung aller Formen totalitärer, autoritärer und ausgrenzender Gedanken und Praktiken, gleich unter welchem Vorwand; Gewaltverzicht im Kontext politischer Aktivitäten und Garantierung von Transparenz im Rahmen politischer Beziehungen; Neutralisierung des Militärs und der Sicherheitsbehörden, sodass diese sich weder politisch betätigen, noch sich zur Wahl stellen oder selbst wählen können.

14. Dezentralisierung des Staates in Übereinstimmung mit den Anforderungen des Fortschritts und der Entwicklung der Regionen; Gewährleistung von Chancengleichheit und gerechter Verteilung des nationalen Reichtums sowie der Anhebung des Lebensstandards aller syrischen Bürger; Schaffung neuer Verwaltungseinheiten, die die Interessen der Bürger der jeweiligen Regionen berücksichtigen; Festlegung von Anteilen aus den Einnahmen der einzelnen Provinzen, die für Infrastruktur und Entwicklungsprojekte in diesen Provinzen ausgegeben werden.

15. Der neue syrische Staat garantiert den Frauen ihre sämtlichen Rechte, einschließlich der aktiven Beteiligung am politischen Leben sowie in allen anderen Bereichen. Der Jugend und ihren Angelegenheiten muss ernsthafte Beachtung geschenkt werden und ihre Einbindung in die zivilen, kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereiche der Gesellschaft muss garantiert werden.

16. Der neue syrische Staat ist ein zivilisierter, ziviler Staat und ein echter Stabilitätsfaktor im arabischen, regionalen und internationalen Kontext.

17. Die Zukunft der besetzten syrischen Gebiete muss auf Grundlage der Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und mit internationaler Legitimation bestimmt werden.

18. In der Übergangszeit im Anschluss an den Sturz des Regimes gewährleistet die Union der Kurdischen Demokratischen Kräfte in Syrien gemeinsam mit dem Syrischen Nationalrat die Sicherheit in den kurdischen Gebieten durch die Einrichtung lokaler Räte. Die Union der Kurdischen Demokratischen Kräfte in Syrien wird sich gemeinsam mit dem Syrischen Nationalrat an einer Übergangsregierung beteiligen, um die Angelegenheiten des Landes zu verwalten.

19. Die Union ruft zu einer patriotischen Konferenz unter dem Leitgedanken des demokratischen Wandels auf, um ein Programm für die Übergangszeit gemeinsam mit allen Vertretern der syrischen Gesellschaft zu erarbeiten, die keine Verbrechen gegen das Volk begangen und sich nicht auf Kosten des Staates bereichert haben.

20. Die Übergangsregierung wird innerhalb eines Zeitraums von maximal einem Jahr freie Wahlen zu einer Gründungsversammlung unter internationaler Beobachtung organisieren; die Gründungsversammlung hat die Aufgabe, eine neue Staatsverfassung zu erarbeiten, die dem Volk in einem allgemeinen Referendum zur Abstimmung vorgelegt wird.

21. Gemäß der neuen Verfassung sollen innerhalb von maximal sechs Monaten Parlamentswahlen stattfinden.
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« Antworten #81 am: 28. Jan 2012, 15:07 »

Barzani: Age of denying Kurds is over

Zitat
At the Syrian Kurd diaspora congress in Erbil, Kurdistan Region President Massoud Barzani said the age of denying Kurds is over and that he supports all the decisions by the congress.

Massud Barzani , Sarok BarzaniThe two-day assembly began today at Saad Abdullah Conventions Center with 200 Syrian ex-patriots, the Syrian National Opposition and Kurdistan officials.

In a statement read to open the congress the organizing committee said the purpose behind gathering is to unify the Kurds of Syria, introduce the Kurdish situation to the world, support the Kurdish liberation movements and support the Kurdish National Opposition Council.

In a statement delivered at the assembly the Syrian Kurdish Opposition Council explained they believe "all political forces in Syria have denied Kurds their rights and their support is not as it ought to be."

The statement called on Syrian political parties to recognize Kurds as Kurds and give them their rights.  

"Change is on the way to Syria and Kurds should be well-prepared for it," Barzani said in his address.

He said the situation in Syria is of vital importance for Kurdistan "because there are over two million Kurdish citizens living there".

The current uprising in Syria is not provoked by any party or personality, Barzani added. "It is the force of the Syrian people themselves. We do not interfere in Syrian internal affairs, we support you so that you can decide your own fate in your own country and capital."

He added: "Whatever decisions you make, we support you." He advised the audience to decide and secure their rights "with far-sightedness, peacefully and unity."

confrane kurdani suryaHe also advised the congress attendees to keep away from the "narrow partisan framework until the situation is in Syria becomes clear. And I believe that you will achieve great things."  

This year a wide national congress for all the Kurdish political parties will be held in Kurdistan the President said, so as to "send a message to the whole world that the Kurdish nation is a peaceful one and stretches out the hand of brotherhood to Iranian, Turk, and Arab."

Kurds are the second largest ethnic group in Syria. They demand a non-central system of rule. Their country has been destabilized by daily public protests since March 2011 which call on president Bashar al-Assad to step down. Thousands have been killed since then.

By Fryad Mohammed

http://aknews.com/en/aknews/4/286806/
« Letzte Änderung: 28. Jan 2012, 15:11 von bahoze_xirab » Gespeichert
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« Antworten #82 am: 29. Jan 2012, 00:53 »

Zitat
Und zu den Kurden die du in Hannover gesehen hast, diese Kurden demonstrieren wenigstens für das Volk und für die eigene Freiheit, nicht nur für eine Person und ein Teil Kurdistan wie PYD das meistens macht.

kein kurde sollte für die persische, türkische oder arabische flagge demonstrieren. wer das tut, der hat schon verloren. wenn digital guerrilia sagt:
Zitat
ich war vor kurzem in Hnnover auf einer Demo, und einpaar Ecken weiter stand eine weitere Gruppe kurdischer Demonstranten geschmückt mit einigen großen Flaggen der Syrischen Regierung! Die haben uns nicht mal beachtet und für diesen Verräter und Araber Spielzeug Mischel Tammo demonstriert!
dann habe ich auch bedenken.

wenn man schon gegen das assad regime demonstriert, dann sollte man sich fragen was danach folgt. die araber nehmen die kurdische opposition nicht ernst und treffen sich in istanbul (ausgerechnet dort), verhandeln mit der türkei.  einen unterdrücker gegen den anderen auszutauschen wäre sinnlos. dann kann man es auch lassen. man sollte nicht zuviel vom regimesturz erwarten. ohne autonomie werden die zahlenmässig überlegeneren araber das selbe machen, wie assad vor ihnen.

und zur pkk: rezgar, du glaubst doch nicht, dass sie sich gegen die türkei und syrien gleichzeitig auflehnen kann? man sollte nicht zuviel von 5000 gerrilias erwarten. erst recht nicht, wenn sie von feinden umkesselt ist. soll man syrien auch noch einen grund geben, südkurdische grenzgebiete nach herzenslust zu bombardieren?
« Letzte Änderung: 29. Jan 2012, 01:27 von bahoze_xirab » Gespeichert
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« Antworten #83 am: 29. Jan 2012, 16:12 »

genau so muss das sein. nicht für araber oder sonst wen demonstrieren. die sollen sich gefälligst selbst um ihre probleme kümmern. durch sie haben die kurden genug gelitten. die konferenz heute in südkurdistan trägt früchte.

Zitat
ERBIL-Hewlêr, Kurdistan region 'Iraq', — Syrian Kurdish party leaders said they want a referendum after an eventual fall of embattled President Bashar al-Assad to decide on their people's future as part of Syria.

More than 200 Syrian Kurds from 25 countries are taking part in a two-day conference in the Iraqi Kurdish regional capital of Erbil.

"In Syria, we will not obtain the same thing as the Iraqi Kurds because the circumstances are different," Hamid Darwish, head of the Kurdish Democratic Progressive Party of Syria, told AFP on the opening day.

"We wants our national rights to be written into the constitution and approved by our Arab brothers," he said.

Abdul-Hakim Bashar, who leads the Kurdish Democratic Party in Syria, said his people had "the right to self-determination within the framework of the unity of Syria and based on the principle of decentralisation."

Kurds account for about nine percent of Syria's population. They have several rival parties, all of which are officially banned, seeking political and administrative rights for their community.

They have supported the anti-regime protests that broke out in mid-March and have claimed thousands of lives as Syrian authorities crack down on dissent and battle army deserters.

Iraqi Kurdish leader Massoud Barzani, president of the autonomous Kurdistan region in northern Iraq, earlier Saturday backed the minority Kurds of neighbouring Syria.

"We do not want to interfere in the affairs of Kurds in Syria, but we will help and support your decisions," he said. "But on condition that you remain united during this sensitive period,www.ekurd.net and that you avoid internal conflicts."

He continued: "The situation is important to us because it (Syria) is a neighbouring country, we have a long border with it, and more than two million Kurds live there. It is important to know their future."

Iraq's Kurdish region, comprised of three provinces in the north, enjoys broad autonomy under the country's 2005 constitution.

Copyright ©, respective author or news agency, AFP

http://www.ekurd.net/mismas/articles/misc2012/1/syriakurd414.htm
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« Antworten #84 am: 31. Jan 2012, 01:09 »

Diese Kurden demonstrieren nicht für die Araber, die Kurden demonstrieren für sich selber sie demonstrieren für die Kurdistan Flagge. Denkst du das PYD DEmonstranten etwa die anderen Kurden beachten? PYD demonstriert immer getrennt von anderen und hiss eigene Flagge APO Flaggen etc. Bei PYD geht es eher um die Türkei nicht um Syrien.

Zitat
du glaubst doch nicht, dass sie sich gegen die türkei und syrien gleichzeitig auflehnen kann?

Man sollte kein Regime unterstützen was selber die Kurden unterdrückt das kann man verrat nennen.
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« Antworten #85 am: 03. Feb 2012, 16:20 »

Zitat
. . . Weil die PYD bemüht ist, in den von ihr kontrollierten Gebieten Proteste jugendlicher Kurden für den Sturz des Regimes zu unterbinden, werfen andere Oppositionspolitiker der Partei eine Kollaboration mit Staatschef Assad vor.

»Eine offene Konfrontation mit der Diktatur wäre ein Desaster«, erklärt der PYD-Vorsitzende Salih Muslim Muhammad dazu. »Unser Volk würde ein Angriffsziel nicht nur für die Armee sondern auch für die Milizen arabischer Siedler in unseren Provinzen werden.« Unbedingt müsse ein Umschlagen der Proteste in einen ethnischen Konflikt vermieden werden.


Ganzer Artikel "Uneinig über Intervention" ("Junge Welt" vom 3. Februar 2012) ist hier verlinkt: https://www.facebook.com/kurdmania.kurdistan
« Letzte Änderung: 03. Feb 2012, 16:22 von Amos » Gespeichert

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« Antworten #86 am: 21. Feb 2012, 13:55 »

Hier eine Video Antwort für die Mişeel Temo Anhänger.

Im Video ist eine Gruppe zu sehen, die weder kurdisch sprechen noch eine kurdische Flagge hochhalten, stattdessen spricht man in arabisch und hält Reden in Al Kaida manier! Will mir noch jemand behaupten Misel Tamo habe je etwas für die Kurden gewollt oder war nur ein weiterer Ismet Önonu (?)?
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=PW265r34_eE

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« Antworten #87 am: 21. Feb 2012, 19:20 »

Zitat
Will mir noch jemand behaupten Misel Tamo habe je etwas für die Kurden gewollt oder war nur ein weiterer Ismet Önonu (?)?

kommt darauf an. ich weiss zu wenig über ihn, aber was hat der videolink mit tamo zutun? der war doch nirgendwo zusehen. sind das seine kurdische anhänger?
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