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Kurdistan Diskussionsforum 23. Mai 2012, 18:36 *
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Partizan | Beiträge: 250
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« Antworten #11 am: 14. Mai 2010, 00:05 »

Auf den Spuren der Yeziden!

Part 1 - http://www.youtube.com/watch?v=F_vOBz9JpOU

Part 2 - http://www.youtube.com/watch?v=UcXw5qVBLyc&feature=related

Part 3 - http://www.youtube.com/watch?v=CbILvI4dkiA&feature=related

Part 4 - http://www.youtube.com/watch?v=qakKX6GBq1E&feature=related

Part 5 - http://www.youtube.com/watch?v=Yz-37cP9Ag8&feature=related
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Firat Amed | Beiträge: 150
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« Antworten #12 am: 21. Jul 2010, 17:33 »

aufnahmen von der demonstration am 17. juli 2010 in frankfurt gegen die kriegsverbrechen des türkischen militärs.


teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=jYOSm70-4XI

teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=O22Q1ksxXGQ


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GuerillaForcer | Beiträge: 125
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« Antworten #13 am: 22. Jan 2012, 20:51 »

ARTE: MIT OFFENEN KARTEN KONFLIKTE 2030: DIE SCHAUPLÄTZE

http://videos.arte.tv/de/videos/mit_offenen_karten-6325662.html

Zitat
Die schärfsten Konflikte der Welt sind auf einem Krisengürtel angesiedelt, der von der Sahelzone bis zur afghanisch-pakistanischen Grenze reicht. Bis 2030 könnte sich die potenzielle Verzahnung dieser Konflikte auf den Rest der Welt auswirken, und der Krisengürtel könnte sich ausweiten. "Mit offenen Karten" untersucht die möglichen geografischen Entwicklungen.

Sehr interessant zu sehn wie der nahe osten im jahre 2030 aussieht ^^ natürlich nur eine Simulation.
« Letzte Änderung: 22. Jan 2012, 21:01 von GuerillaForcer » Gespeichert
Neketino | Beiträge: 238
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« Antworten #14 am: 24. Jan 2012, 01:51 »

ARTE: MIT OFFENEN KARTEN KONFLIKTE 2030: DIE SCHAUPLÄTZE

http://videos.arte.tv/de/videos/mit_offenen_karten-6325662.html

Zitat
Die schärfsten Konflikte der Welt sind auf einem Krisengürtel angesiedelt, der von der Sahelzone bis zur afghanisch-pakistanischen Grenze reicht. Bis 2030 könnte sich die potenzielle Verzahnung dieser Konflikte auf den Rest der Welt auswirken, und der Krisengürtel könnte sich ausweiten. "Mit offenen Karten" untersucht die möglichen geografischen Entwicklungen.

Sehr interessant zu sehn wie der nahe osten im jahre 2030 aussieht ^^ natürlich nur eine Simulation.

In den vergangen 10-12 Jahren haben sich die Nordkurden sehr verändert. In den 90er Jahren war es vielerseits selbstverständlich einen Staat gründen zu wollen. Heute ist das Gegenteil der Fall. Bei einer Umfrage kam heraus, dass lediglich 8% der NordKurden für die Unabhängigkeit Kurdistans sind. Die PKK ist einfach Öcalan gefolgt, der nach seiner Inhaftierung, Föderation oder Staatlichkeit für Kurden konsequent abgelehnt hat. Ich glaube nicht, dass alleine die PKK daran Schuld ist, sie hat aber genauso wie die TR durch ihre Anti-Staat-Propaganda die Kurden "mitgestaltet".

Die Nordkurden haben weder eine Volkspartei, die für einen Staat kämpft. Sie haben weder wirtschaftliche Strukturen aufbauen können. Noch haben sie Personal oder sonst Erfahrungen, um einen Staat zu führen. Anders als im Süden, leben die Nordkurden nicht auf einem Fleck, sind auf die ganze Türkei (besonders Weseten) verteilt. Ich z.B. kenne keine einzige Familie, wo alle Geschwister in Kurdistan leben.

Ich wäre positiv überrascht, wenn Nordkurdistan seine Unabhängigkeit ausrufen würde. Ich glaube aber so wenig daran, wie ich an die Botschaft der Mayas glaube, die behaupten am 20. Dezember 2012 würde die Welt untergehen.
« Letzte Änderung: 24. Jan 2012, 01:55 von Neketino » Gespeichert
Freiheitskampf | Beiträge: 455
Freiheitskampf
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« Antworten #15 am: 24. Jan 2012, 14:41 »

Du nennst hier eine Umfrage aber gibst hier nicht die Quelle an. Und es ist hoffentlich keine türkische Umfrage die meistens getürkt sind.

Außerdem man kann keine Wirtschaftliche Struktur aufbauen, wenn das eigene Land von Zahlenmäßig übelregnen Feinden besetzt wird, die auch noch von der ganzen Welt wirtschaftlich, politisch und militärisch unterstützt werden.

Man kann erst eine Wirtschaftliche Struktur aufbauen wenn man das Recht auf Selbstbestimmung bekommt, wie im Baskenland, Katatonien, Palästina, Schottland usw.

Und erst mit der Selbstbestimmung kann man die Assimilation Rückgängig machen. Denn wie soll man sonst die Namen der Dörfer und Städte und die Nachnamen wider ins ursprüngliche kurdische ändern, wie soll man den täglichen faschistischen Schwur in den Schulen abschaffen und Kurdisch als Amtssprache einführen, wenn das alles nur in der Hand von Ankara ist? Wenn die Kurden all diese Rechte hätten würde es auch keine Assimilation geben.

Mit all diesen Rechten würden auch deine ohne Quellen genannten Umfrageergebnisse anders aussehen.
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