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Kurdistan Diskussionsforum 04. Feb 2012, 09:13 *
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Autor Thema: Film: Vorurteile gegenüber Kurden  (Gelesen 687 mal)
Amed 21 | Beiträge:
Amed 21
Gast
« am: 08. Mai 2008, 18:20 »

Ein zufälliger Fund
Heute läuft auf Sat.1 ein Film, wo „Kurden“ auch im Film mitspielen, nämlich als Terroristen !
Jetzt werden schon sogar Filme gedreht, wo Kurden als Terroristen abgestempelt werden.

Kurden = Terroristen
Diese „Gleichung“ wird im Unterbewusstsein des Menschen (Deutschen Zuschauers) automatisch gespeichert.

Mit „Deutschen“ Zuschauern ist gemeint:
Ungebildete Personen die jeden „Mist“ der Medien glauben schenken.

Solche Filme / Serien schaden uns Kurden sehr und bringen auch automatisch Vorurteile gegenüber Kurden !!!




Sendedatum:
08.05.2008
 
Sendezeit:
20:15
 
Regie:
Hans-Günther Bücking
 
Darsteller:
Marc Ben Puch (Geb Schurlau)
Bülent Sharif (Demir Aslan)
Jorres Risse (Frank Wernitz)
André M. Hennicke (Thomas Anhoff)
Florentine Lahme (Petra Helmholtz)
Wanja Mues (Freddy)

 
Inhalt:

Geb und seine Männer werden zu einer Geiselnahme während einer Vernissage gerufen. Der türkische Botschafter ist unter den Gästen, und bald scheint klar, dass eine kurdische Terrorgruppe  hinter der Aktion steht. Ihre Forderung: Die Freilassung kurdischer Häftlinge aus deutschen Gefängnissen - im Lagezentrum werden allerdings Zweifel an dieser Version laut. Und tatsächlich machen Geb und seine Männer eine unglaubliche Entdeckung: Die Geiselnehmer sind keine Kurden, sondern Deutsche - ein Bankangestellter und eine Studentin, harmlose Bürger aus Berlin-Zehlendorf! Warum tarnen sie sich als Kurden, was ist ihr wahres Ziel? Im Lagezentrum kommt Helmholtz auf die Antwort: Der Sohn des Mannes sitzt wegen Drogenschmuggels in Malaysia in der Todeszelle, er soll noch heute hingerichtet werden. Mit dem Überfall wollen sein Vater und seine Freundin die Bundesregierung zur Intervention zwingen. Die GSG 9 hat die Lage nun scheinbar unter Kontrolle. SET 50 stürmt die Galerie, nimmt die Freundin des Todeskandidaten fest und befreit alle Geiseln - fast alle. Denn der türkische Botschafter ist spurlos verschwunden, ebenso wie der Vater. Dann kommt das Team der GSG 9 schließlich auf die zweite Ungeheuerlichkeit des Falles: Der Vater ist ehemaliger BND-Agent. Durch sein geschicktes Verwirrspiel konnte er sich einen räumlichen und zeitlichen Vorsprung gegenüber der GSG 9 verschaffen und hat nun einen viel größeren Trumpf gegen die Bundesregierung in der Hand: Wenn sein Sohn in Malaysia nicht gerettet wird, enttarnt er hunderte von Agenten ...
 


http://www.sat1.de/tvprogramm_community/tvprogramm/?action=onDetail&id=11441033



« Letzte Änderung: 08. Mai 2008, 18:26 von Amed 21 » Gespeichert
berfin | Beiträge: 895
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« Antworten #1 am: 08. Mai 2008, 21:27 »

Das scheint mir aber eine zeimlich krause Handlung zu sein. Es gibt jede Menge Serien bzw. Filme in denen irgendwelche Terrorgruppen vorkommen. Ich denke nicht, dass man sich Sorgen machen muss, dass aufgrund solch einer Serie jemand seine Schlüsse bzgl. der Kurden zieht.
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cengiz | Beiträge: 56
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« Antworten #2 am: 08. Mai 2008, 22:09 »

Das ist eine fiktive Geschichte und desshalb unbedenklich.

Auch die Deutschen werden in vielen Filmen und Spielen mit diesem typischen Klischee aus dem 2. Weltkrieg in Verbindung gebracht... also ruhig Blut Zwinkernd
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BillyJean | Beiträge: 74
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« Antworten #3 am: 08. Mai 2008, 22:28 »

Seit wann wird im unterbewusstsein oder in den medien anderer nationen ein Kurdentum erwähnt. Ich denke seit nicht langer Zeit. Das ist meiner meinung nach das markante daran.
Wir haben unsere Existenz der welt aufgezwungen. Ein Zeichen unseres Erfolgs.
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Soon and very soon, we`r going to see the king
kurdeutsch | Beiträge: 11
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« Antworten #4 am: 09. Mai 2008, 01:10 »

Ein Kommentar mit schlechter Deutsch ist besser als gar nichts, hab folgendes an SAT1  geschickt:

Bitte stellen Sie die Kurden nicht als terroristen dar! Am Anfang oder Ende des Filmes, können Sie die Zuschauer darüber informieren und es betonen, dass Kurden eigentlich tolerant, multireligiös und freundlich sind. In der Zukunft möchte ich lieber eine starke deutsch-kurdische Freundschaft statt wachsende Vorurteile sehen. Viele Grüße
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