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Autor Thema: Ich backe mir meinen eigenen Kurden . ..  (Gelesen 1987 mal)
Qers | Beiträge: 1035
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« Antworten #11 am: 21. Mai 2009, 12:55 »

2: Kemal Akın, Hêlin Demir, Serhat Ararat
und andere Viren und Würmer ...




PKK-Kritiker und PSK - Mitbegründer Kemal Burkay schrieb einen interessanten Artikel, der wie die Faust auf´s Auge zu diesem Thema passt. Das Thema heißt "Ich backe mir meinen eigenen Kurden" und die Rede ist hier von selbstgebackenen virtuellen und selbstgebackenen realen Kurden, die dem System dienen sollen . . .



In seinem Artikel berichtet Burkay über Personen, die sich in der virtuellen Welt als "PKK-kritische Kurden" ausgeben und "brisante Insiderinformationen über die Terrororganisation" verbreiten. Genannt werden die Namen Kemal Akın, Hêlin Demir und Serhat Ararat.

Ohne den Text 1:1 zu übersetzen möchte ich auf die Kernaussagen von Burkay eingehen: Burkay ist sich dessen bewusst, daß die Türkei psychologische Kriegsführung betreibt und daß das Mißtrauen, die Enttäuschung oder die Zweifel der PKK gegenüber vom System ausgenutzt werden. Verwirrte Kurden, die leicht empfänglich sind gegenüber der "wohlwollenden" Propaganda der psychologischen Kriegsführung, sollen gegen den "Terror der PKK" aufgebracht werden.

Und was ist besser als "Kurden", die selbst die PKK verabscheuen?



Ein Blick auf die Artikel von Hêlin Demir zeigt jedoch, wie plump und billig diese Propaganda ist. Daß Hêlin Demir mit großer Wahrscheinlichkeit keine "PKK-kritische Kurdin" sein kann erkennt man schon am Schreibstil der doch sehr stark an pkkgercegi.net erinnert. Sind diese infantilen Methoden der psychologischen Kriegsführung wirklich wirksam?

Burkay zeigt sich misstrauisch und signalisiert, er sei für Manipulationen dieser Art nicht zu haben.


Soweit die Theorie.




Wir widmen uns den realen "PKK-Kritischen Kurden" und das aktuellste Beispiel, das mir momentan einfällt ist Herr Mehmet Metiner.

Von Mehmet Metiner habe ich zum ersten Mal auf der PKK-kritischen Website Nasname.com gehört. Damals wurde Metiner von der PKK sehr heftig attackiert und die "PKK-Kritischen Denker" von Nasname hatten Metiner reflexartig in Schutz genommen.

Metiner war eine zeitlang bei HADEP aktiv nachdem er lange Zeit Herrn Erbakan gedient hatte. Nach seiner Zeit als HADEP-Vize begann er sich als Jünger von Şêx Erdoxan zu profilieren. Irgendwann gab Nasname seine reflexartige Unterstützung für Metiner auf und nun wird er wie Şerafettin Elçi, Dengir Mir Mehmet Fırat und allen anderen PKK-Kritikern, die permanent darauf hinweisen, die PKK repräsentiere nur 20 - 30 % der Kurden (ohne hinzuzufügen, daß sie selbst nicht einmal 0,1% der Kurden repräsentieren) von den türkischen Medien als "gute Kurden" vorgeführt. Wie weit ein "guter Kurde" zu begehen bereit ist, zeigt seine Reaktion auf die Initiative des AKP-Politikers İhsan Arslan.

Der Abgeordnete aus Diyarbakir forderte, daß die rassistischen Schriftzüge ("Glücklich ist, wer sich Türke nennt") auf den Bergen und Hügeln, die speziell in den kurdischen Provinzen der Türkei sehr verbreitet sind, entfernt werden. Erst einmal zu Ihsan Arslan: wer ist dieser Mensch?


İhsan Arslan, AKP-Abgeordneter aus Amed (Diyarbakir):

Zitat
"Bu sorunu çözmek isteyen hiç kimse DTP'yi, PKK'yı ve Abdullah Öcalan'ı görmezden gelemez ve yok sayamaz. Realiteleri hiç kimse göz ardı etmesin. Aksi halde hiçbir sorun çözülemez. Bu güne kadar da çözülememiştir. Hiçbir tarafın her dediği olamaz. Çünkü çözüm ararken her iki tarafın da özveride bulunması gerekiyor.”


"Wer die Kurdenfrage lösen will, kann die DTP, die PKK und Abdullah Öcalan nicht ignorieren. Man muß kompromißbereit sein. Alle beiden Seiten müssen sich um eine Lösung bemühen"


Taraf, 23.03.2009



Gegen den AKPler İhsan Arslan wurde wegen Separatistischer Propaganda und Unterstützung einer Terrororganisation ein Verfahren eingeleitet. Ein durchaus sehr mutiger Mensch und wahrscheinlich der einzige AKPler, der sich nicht auf Knopfdruck von Şêx Erdoxan plötzlich als Kurde ausgibt.

Kommen wir nun zu Metiner. Wie hat Metiner auf den Vorschlag von Arslan reagiert?

Zitat
“Sorunun çözümü için dağlardan sloganların silinmesini değil anlayışlarımıza kazıyacağımız yeni bir vatandaşlık tanımına ihtiyacımız var. Genelkurmay Başkanımızın vatandaşlığa dayalı milliyetçilik yaklaşımını doğru buluyorum. Sorun ’Ne mutlu Türk’üm diyene’ sloganından kaynaklanmıyor.”






"Glücklich ist, wer sich Türke nennt"
Metiner sieht nicht etwa die unzähligen kurdenverachtenden Sprüche in Kurdistan als Problem. Er befürwortet eher eine neue Definition des Staatsbürgers und unterstützt die Worte des Generalstabschefs. Was konkret die Aussagen des Generalstabschefs sind - keiner weiß es. Aber alle staatstreuen Medien in der Trkei und mit ihnen der Soldat Mehmet Metiner sind sich zumindest darüber einig, daß die Worte des Generals "mutig" und "richtig" sind.

Ich will an die Worte von Heval Serhed erinnern. Er sagte, man solle mit dem "eindimensionalen Denken" aufhören. Die Aufforderung geht m.E. in Richtung PKK-Parteisoldaten. Die Aufforderung sollte jedoch auch an die "PKK-Kritiker" gehen. Es mag sein, daß PSK/Hakpar sowie die anderen "kleinen Parteien" und Einzelpersonen unbedeutend erscheinen. Fast unbedeutend sind sie in der Tat, wenn es darum geht, etwas für die Kurden zu tun. Aber wen es darum geht, etwas gegen die Kurden zu tun, sind PKK-Kritiker wie Şerafettin Elçi, Dengir Mir Mehmet Fırat und Kemal Burkay immer wieder gerne bereit, sich auch kurz vor den Regionalwahlen von jungen türkischen Journalisten gegen die DTP/PKK instrumentalisieren zu lassen.


Ich denke, Hevalê Dilan deine Frage wäre somit beantwortet.
« Letzte Änderung: 21. Mai 2009, 12:59 von Qers » Gespeichert

„O ihr Menschen . . wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiss, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiss, Allâh ist Allwissend und Allkundig...”  [Die Gemächer, 13]
AgitMahsun | Beiträge: 630
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« Antworten #12 am: 21. Mai 2009, 13:53 »

Mehmet Metiner redet oft in den TV. Er und seine Freunde führen eine beleidigende Kampagne gegen die kurdische
Freiheitsbewegung.
« Letzte Änderung: 21. Mai 2009, 14:05 von AgitMahsun » Gespeichert

Ey Assyrer,Chaldäer und Kurden die heldenhafte Soldaten haben. 500 Jahre schläft ihr..Es Reicht !. Wacht endlich auf.
Ansonsten wird euch die Brutalität und Unachtsamkeit auf dem Feld der Grausamkeit ersticken.

Said-i KURDÎ
Ciwanro Kani | Beiträge:
Ciwanro Kani
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« Antworten #13 am: 22. Mai 2009, 02:30 »



Danke für die Übersetzung und Analyse lieber Qers.


Die psychologische Kriegsführung gegen Kurden findet man auch im kulturellen und gesellschaftlichen Raum wieder, meist durch  Filme, Nachrichten und Serien. Die Kurden werden dort als ein Volk dargestellt, das wegen Rückständigkeit und Hoffnungslosigkeit zu "bösen" Dingen verleitet wird.

Manchmal erscheint das Ganze als gutwillig, wenn z.B.  die Unterdrückung der kurd. Frau in den  türk. Medien angesprochen wird. Sie sind dann auch so gnädig und starten Aktionen gegen Ehrenmorde und Unterdrückung.
Wenn man aber einen Schritt weiterdenkt, muss man sich fragen, warum die türkische Seite, sich um ein paar dutzend Ehrenmorde sorgen macht, wo doch gerade dieses System kurdische Frauen zu tausenden vergewaltigt, erwürgt, prostutiert, einsperrt, foltert und vertreibt.

Kurdistan ist ein Land, wo es keinerlei Sicherheit, Gerechtigkeit oder Selbstbestimmung gibt. Wie soll also in Kurdistan, die Frau frei leben können, wo sie doch Zielscheibe des türkischen Terrors ist? Daher ist es nachvollziehbar, wenn die Kurden ihre Kinder und Frauen davor schützen wollen, auch wenn sie das auf eine falsche Art tun. Natürlich wird das Hauptproblem, die Besatzung der TR,  nie in den Medien angesprochen.



Eine andere, etwas amüsante, Entstellung Darstellung der Kurden im TR-System, sind die Filme, Serien und Dokumenationen. Dort werden Stereotypen und Klyschees erstellt, die dem Alltag der Kurden nicht mal oberflächlich wiedergeben.

Wenn man den Durchschnittstürken fragt, nennen wir ihn mal Turgut, wenn man also Turgut fragt, was ihm zu den Kurden einfällt, wird er mit Folklore, Blutsfähde, Mafia, Salvar, Ehrenmord, Agha etc. daherkommen. Vielleicht auch "Terörist", bislang glauben aber viele Türken noch daran, dass die PKKler eine Bande voller armenischer-jüdischer-alevitischer Terroristen sind, die von USA & Israel rekrutiert werden.


Ich weiss nicht, für mich ist die Sache klar, solange die Kurden sich von diesem System nicht loslösen, wird die TR nach Lust und Laune immer wieder neue Kurden backen.





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AgitMahsun | Beiträge: 630
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« Antworten #14 am: 29. Nov 2009, 18:26 »

Mit Öcalan gegen Öcalan?

Bruder des inhaftierten PKK-Führers kündigt Gründung von konservativer Kurdenpartei an
Von Nick Brauns


Die türkische Regierung bereitet im Rahmen ihrer Bemühungen zur Eindämmung des kurdischen Aufstandes der Arbeiterpartei Kurdistans PKK offenbar eine »Geheimwaffe« vor. Nach übereinstimmenden Aussagen der regierungsnahen Zeitung Zaman und der kurdischen Nachrichtenagentur Firat News soll der im Nordirak unter dem Schutz der dortigen Kurdenparteien und US-Besatzer lebende Bruder des inhaftierten PKK-Chefs Abdullah Öcalan, Osman, zusammen mit rund 100 weiteren ehemaligen Guerillakämpfern in den nächsten Tagen die türkische Grenze überschreiten, um dann vom Reuegesetz Gebrauch zu machen. Die Rückkehr des ehemals zweiten Mannes der PKK sei Ende Oktober während eines Besuchs des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu im Nordirak mit Vertretern der kurdischen Regionalregierung vereinbart worden.

Er habe die Absicht, eine »konservativ-demokratische« kurdische Partei in der Türkei zu gründen, erklärte Osman Öcalan gegenüber der Presse. Die neue Partei solle von ihrer politischen Ausrichtung der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan entsprechen und eine »AKP für Kurden« sein. Die an den Theorien seines Bruders Abdullah über Basisdemokratie und Frauenbefreiung orientierte linke Partei für eine Demokratische Gesellschaft DTP nannte Osman Öcalan ein »Hindernis« für eine Lösung der kurdischen Frage. Offenbar zielt dieser darauf, rückständige Teile der kurdischen Gesellschaft, denen die in fast 100 kurdischen Kommunen regierende DTP zu links und die AKP zu türkisch ist, zu gewinnen. So soll der türkischen Regierung in den kurdischen Landesteilen der Rücken gestärkt werden. »Die demokratische Initiative der Regierung hat unsere Entschlossenheit gestärkt. Wir sind insbesondere von der Rede von Erdogan im Parlament ermutigt«, lobte Osman Öcalan gegenüber der Presse die minimalen Zugeständnisse der Regierung an die Kurden.

Im Sommer 2004 hatten sich Osman Öcalan und rund tausend zum Teil führende Kader nach heftigen Linienkämpfen von der PKK getrennt. Zuvor waren sie innerhalb der PKK erfolglos dafür eingetreten, die Guerilla den US-Besatzern im Irak als Söldnertruppe unterzuordnen, während die Mehrheit der Partei für eine eher antiimperialistischen Orientierung eintrat. Eine Fortsetzung des bewaffneten Kampfes in der Türkei lehnte Osman Öcalan ab. Zu seiner persönlichen Diskreditierung trug bei, daß der Mittfünziger, der innerhalb der PKK gegen die kurdischen Frauenorganisationen auftrat, kurz nach seiner Trennung von der PKK eine 19jährige Frau heiratete.

http://www.jungewelt.de/2009/11-27/016.php
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Said-i KURDÎ
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« Antworten #15 am: 12. Dez 2009, 14:35 »

"ZAMAN" backt sich seine "guten Kurden"

Nach der Schließung der DTP versuchen die Medien des türkischen Predigers Fethullah Gülen die kleineren, tendentiell AKP-freundlichen kurdischen Parteien als "Alternative" zu bewerben. Zunehmend wird daher von Burkay und Elçi berichtet . .






Şerafettin Elçi (Katılımcı Demokrasi Partisi, KADEP) :
Der Angriff auf die türkischen Soldaten wurde von PKK und Ergenekon gemeinsam organisiert


Laut Şerafettin Elçi treten die "dunklen Mächte" immer wieder hervor, so bald sich die Dinge positiv entwickeln. In Zusammenhang mit der Tötung von türkischen Soldaten in der Provinz Tokat sagte er, der kurdische Teil der Ergenekon (seiner Ansicht nach die PKK) fürchte, daß die Zugeständnisse an die Kurden seitens der AKP-Regierung sich zum Nachteil der PKK-Führung entwickeln könnten. Denn die Kurden könnten sich zunehmend mit dem Staat Türkei solidarisieren, so Elçi.
 
Elçi wird immer wieder von "Zaman" interviewt. Die größte Tageszeitung der Türkei gehört zum Medienimperium des türkischen Predigers Fethullah Gülen. Neben zahlreichen Fernseh- und Radiosendern wie STV und Zeitungen wie "Zaman", steuert und finanziert der Verfechter der türkisch-islamischen Synthese auch andere Medien, wie  die eher liberale "Taraf" und die der Hizbullah nahestehende Nachrichtenagentur "ILKHA".




Die PKK und die DTP vertreten nicht die Kurden

KADEP-Chef Şerafettin Elçi sagte in einem früheren Interview, daß nicht die DTP die Kurden vertritt. Die DTP, die bei den letzten Regionalwahlen über 100 Städte für sich gewann - darunter die Millionenmetropole Diyarbakir - dürfe nicht als alleiniger Ansprechpartner angesehen werden. Elçis Partei gewann bei den letzten Wahlen weniger als 0,1% der Stimmen. Trotzdem sagte er bei einem Interview mit der Fethullah Gülen nahestehenden Nachrichtenagentur "Cihan Haber Ajansi", man müsse andere Gruppen und Persönlichkeiten einbeziehen.




Kemal Burkay:
Die AKP-Regierung hat gute Absichten, doch sie wird an der Lösung des Kurdenkonfliktes behindert


Auch Kemal Burkay, ehemaliger Vorsitzender der PSK (Sozialistische Partei Kurdistans)  meldet sich zu Wort. Auch er wurde von "Zaman" interviewt. Burkay sagt, die Haftbedingungen des PKK-Führers Öcalan seien nur ein Vorwand für die Proteste gegen die türkische Regierung. Diese Proteste würden, so Burkay, nur der Ergenekon dienen und der Lösung der Kurdenfrage sabotieren. In einem früheren Interview mit "Zaman" sagte Burkay, die PKK sei ein Projekt der "Ergenekon"  und der "tiefe Staat" würde die PKK gegen die AKP benutzen. In einem weiteren Interview mit "Zaman" sagte Burkay, die PKK kämpfe eigentlich gegen kurdische Interessen und sie müsse die Waffen niederlegen.

In einem Interview mit "CNN Türk" sagte Kemal Burkay vor zwei Monaten, die PKK sei von der Türkei selbst gegründet worden und der (türkischstämmige) führende PKK-Kader Duran Kalkan sei ein Mann des türkischen Geheimdienstes MIT. Demnach sei die Kurdische Bewegung mit der Gründung der PKK manipuliert und in eine "falsche" Richtung gelenkt worden.



Quellen:

Saldırıyı Türk-Kürt Ergenekon'u birlikte organize etti, Zaman, 12.12.2009
Kemal Burkay: Saldırı, 1993'teki 33 er olayı gibi, Zaman, 12.12.2009
Kürt Aydın Kemal Burkay’dan çarpıcı iddia, PKK bir Ergenekon projesidir, Primärquelle "Zaman"
PKK PARAVAN BİR ÖRGÜT, Primärquelle "Zaman"
Duran Kalkan MIT’in adamıdır, Sekundärquelle "Kerkuk Kurdistan", 14.10.2009
Kürtlerin temsilcisi DTP ve PKK değil, Cihan Haber Ajansi, 05.08.2009
« Letzte Änderung: 12. Dez 2009, 14:50 von Qers » Gespeichert

„O ihr Menschen . . wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiss, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiss, Allâh ist Allwissend und Allkundig...”  [Die Gemächer, 13]
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« Antworten #16 am: 26. Dez 2009, 12:28 »

wieder ein köstlicher Beitrag aus dem Hause Fethullah Gülen (Cihan Haber Ajansi)
- von Kurdischen "Patrioten" kritiklos übernommen . .





Hier die Highlights:

  • Die führenden PKKler Murat Karayılan und Cemil Bayık wurden einst gefasst - ERGENEKON ließ sie laufen !!!
  • ERGENEKON griff die türkische Armee im Namen der PKK an
  • ERGENEKON  versorgte die PKK mit Medikamenten
  • ERGENEKON  unterstützte auch die "Hizbullah"
  • ERGENEKON  hat der PKK 4000 Kalaschnikows übergeben



"Cihan Haber Ajansi" beruft sich auf eine Person, die sich "Yıldırım Beğler" nennt und angeblich aus Angst die Namen der Generäle und Offiziere nicht nennen will, die in diese schmutzigen Machenschaften verwickelt sein sollen.

"Ergenekon" sei immer noch stark und viele Offiziere seien immer noch aktive "Ergenekon" - Mitglieder.



"Tek Türkiye"  hat versagt, aber dank unserer Kurdischen "Patrioten" (hier: "Kurdistana-Bakur) begreifen wir so langsam, wovor  uns die Massenmedien des Sektenführers Fethullah Gülen warnen wollten - vor uns selbst!

Na dann, wollen wir doch alle zusammen die AKP wählen, denn die AKP ist ja bekanntlich sehr tapfer und entschlossen gegen die "Ergenekon"  Smiley


Lesenswert : "Yıldırım Beğler: PKK elebaşlarını emirle bıraktık"  |  "Derin PKK ile derin devlet birlikte"
« Letzte Änderung: 26. Dez 2009, 12:31 von Qers » Gespeichert

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Gelê kurd carek din bindestiyê qebûl nake!



« Antworten #17 am: 08. Sep 2011, 00:42 »

Die Unterwürfigkeit Mehmet Metiners

Mehmet Metiner ist derzeit Abgeordneter von Semsur (türk.: Adiyaman).

Die Vorgeschichte:

Auf youtube tauchte eine Audioaufnahme Mehmet Metiners auf, in welcher er den AKP-Vorsitzenden und türkischen Ministerpräsident Erdogan kritisiert.
Metiner war sogleich erbost über diese heimliche Audioaufnahme, denn sie sei ein Komplott der PKK gegen seine Person, um ihn zu diskreditieren. Die Aufnahme sei zusammenkopiert, denn die Stimme in der Audioaufnahme sei tatsächlich von ihm, aber die Worte seien in seiner HADEP-Zeit gesprochen worden, als die AKP noch nicht existierte...

Die Entschuldigung:

Nun hat sich Metiner dem Führer Erdogan unterworfen, um 1000-fache Verzeihung gebeten, denn "jeder habe eine Dschahiliyya-Zeit gehabt"; als Referenz seiner Aussage führte Metiner den zweiten Kalif Umar (ra) an.

***

Die erbärmliche Unterwürfigkeit Metiners verführt ihn gar dazu den Weg Umars (ra) vom Heidentum zum Islam mit seinem eigenen Sinneswandel zu vergleichen, dh. Erdogan tatsächlich als vollkommene Wahrheit zu betrachten. Metiner scheint sich auf den Weg jener AKP-Anhänger zu begeben, die Erdogan für einen Prophet halten...
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« Antworten #18 am: 12. Sep 2011, 20:46 »

Und hier das passende Foto zu Jabans letztem Beitrag: Ist der nicht "goldig", wie er vor Premiers seinen Kotau macht?

Quelle: http://www.yuksekovahaber.com/haber/metiner-bu-sefer-iki-buklum-57999.htm
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When the power of love overcomes the love of power the world will know peace. - Jimi Hendrix.

 
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