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Ciwanro Kani
Gast
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Ciwanro Kani | Beiträge:
« Antworten #11 am: 04. Jun 2007, 20:30 » |
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Nach Angaben der Medien, sind bei einem Anschlag der kurdischen Freiheitskämpfer auf einen Wachposten in Pilemori (Dersim), mindestens 7 Soldaten getötet und weitere 7 verletzt worden. Dabei wurde ein Guerilla zum Märtyrer und einer Verletzt. Angeblich sollen 2 Guerillas mit einem Jeep in den Wachposten eingedrungen sein, danach soll einer der Guerillas den Wachposten bombadiert, der andere mit schweren Waffen unter beschuss gehalten haben. Unter den Soldaten ist panik ausgebrochen, weinend und bettelend sollen die türkischen Soldaten geflüchtet sein. Infos unter www.kurdistan-post.com , www.firatnews.com , www.milliyet.com.tr
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« Letzte Änderung: 27. Okt 2010, 17:13 von webmaster »
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Necana
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Beiträge: 0
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« Antworten #12 am: 04. Jun 2007, 20:37 » |
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http://www.kurdmania.com/Forum-topic-1386-start-msg10894-topicseen.html#newWie schade, dass arme türkische Soldaten für die Intrigen und Spielchen ihrer Herren bezahlen müssen. Herzliches Beileid für die Familie der Verstorbenen. Ich hoffe, dass von diesen einige es lernen und für ein Ende des Krieges in Kurdistan rufen, denn es werden ansonsten auf beiden Seiten noch viele Väter und Söhne sterben. Und warum? Weil die türkische Republik und Generäle um ihre Macht fürchten und von ihrem eigenen Hass leben und nicht wissen, dass Krieg weht tut!
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Medo
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« Antworten #13 am: 05. Jun 2007, 21:50 » |
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Silav hevalno.
Ich finde, dass das Töten von eigentlich auch Opfern eines barbarischen System (hier tr. Soldaten gemeint) wird uns Kurden zu keiner Lösung näher bringen. Solange nicht die eigentlichen Systemfunktionäre nicht zu Schaden kommen, so lange wird dieser Krieg weiter gehen. Es muss ein Kampf angefangen werden, gegen die Leitfiguren des Systems, den eigentlichen Profiteuren des Blutvergießens. Und in meinen Augen ist die beste Methode, hier das System mit den eigenen Waffen zu zerstören. Wir brauchen eine Verschiebung des Krieges, und zwar genau ins Haus des Militärs. Wenn tausende kurdische Dienstleistende des tr. Militärs anfangen, die Waffe gegen Diensthabende zu richten, interne Sabotage an allen Ecken durchzuführen, wenn Soldaten anfangen, Soldaten zu töten, dann wird das Militärsystem in der Türkei sehr schnell instabil und an große Macht verlieren. Des weiteren finde ich, muss eine Einheit von Guerilla ins türkische Militär eingeschleust werden, diese sollen als Dienstleistende eindringen und dann anfangen ganze Kasernen in die Luft zu jagen. Sehr bald wird eine große Angst und Unsicherheit beim Militär herrschen, niemand wird mehr so freiwillig hingehen. Und die Kurden werden dann auch nicht mehr so gerne angenommen.
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" Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer".
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Ciwanro Kani
Gast
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Ciwanro Kani | Beiträge:
« Antworten #14 am: 06. Jun 2007, 23:05 » |
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Der Guerilla der den Wachposten Bombadiert hat.  Codename: Ciya Amed Name: Kenan Güzel Geburtdatum und Ort: 1981 Amed
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dilayla
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Beiträge: 25
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« Antworten #15 am: 07. Jun 2007, 12:04 » |
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diese sogenannten türksichen soldaten sind in der regel zum großteil kurden, die zum armee- dienst gezwungen werden. 80% der in kurdistan tätigen soldaten sind kurden. dass sie zur armee müssen, weil sonst ihre familie angegriffen wird und m an ihnen mit dem tode doht, macht sie noch lange nicht zu türken. in wan warens es zufällig mehrheitlich türken aber dies ist inden besonders gefährlichen gebieten nicht der fall.
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Necana
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Beiträge: 0
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« Antworten #16 am: 10. Jun 2007, 17:08 » |
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Şirnex: bînbaşiyek û yarbayek hatin kuştin Vê êvarê saet 19.00an de, li herêma Base (Guclukonak), di encama teqîna mayinek de pêşkarek (yarbayek), pêşrewek (bînbaşîyek) û pîyadeyek hatin kuştin û 6 leşker jî birîndar bûn http://netkurd.com/nuce.asp?id=7506Angriff in Sirnex: 3 tote türk. Soldaten!
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Rewsen
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« Antworten #17 am: 10. Jun 2007, 17:25 » |
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Ich denke generell nicht, dass man Nachrichten über getötete Soldaten als positive Meldung vermerken sollte. Wie Dilayla gesagt hat, sind es oft Kurden, die in Kurdistan kämpfen... diese kann man ja "verheizen". Schlimm, wirklich. Und auch manche Türken leiden darunter, dass sie dort ihren Militärdienst versehen müssen und haben auch noch mit den dort gemachten Erfahrungen zu kämpfen...
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Gotina rast sondê naxwaze
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Necana
Newbie
Beiträge: 0
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« Antworten #18 am: 11. Jun 2007, 00:00 » |
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@Rewsen:
Auch ich bin der Meinung, dass sehr oft kurdische Wehrdienstleistende zum Opfer fallen. Was kann man jedoch dagegen tun? Vorher nach der Nationalität fragen?
Der Erfolg des kurdischen Widerstandes sollte nicht an der Anzahl toter Soldaten gemessen werden, denn sogar tausende tote Soldaten werden nicht mehr Wirksamkeit herbeiführen.
Ich hatte oft die Ansicht, dass die PKK gezielt operieren sollte und bestimmte Provokateure auf türkischer Seite liquidieren sollte und nicht diesen Kampf führen sollte, die letztendlich den Kurden genau so viel schadet!
Menschen wie Tansu Ciller leben frei und ohne Angst, obwohl deren Tod viel wirksamer und befreiender wäre als der Tod von 10 Soldaten!
Der Kampf hat stets auf kurdischem Boden stattgefunden und scheint dort noch lang augetragen zu werden, sodass Türken alles als "etwas Fernes" betrachten würden und aus diesem Grund niemals wirklich selbst tiefgehende Gedanken daran verschwenden würden, wenn sie es nicht am eigenen Leib und in ihrer Nähe spüren!
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alya
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« Antworten #19 am: 11. Jun 2007, 00:10 » |
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Ob die Soldaten nun Türken oder Kurden waren tut nichts zur Sache, denn im Krieg sterben leider immer unschuldige Menschen. Was soll man tun? Zusehn wie die eigenen Kämpfer ermordet werden, selbst aber nicht töten? Auch wenn ich gegen Krieg, Gewalt etc bin, anders geht es leider nicht.
Die Idee von Medo klingt meiner Meinung nach logisch, aber ich denke, dass unsere Guerilla einen Grund hat warum sie nicht so handelt.
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aram
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« Antworten #20 am: 11. Jun 2007, 00:16 » |
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Wir sollten es unterlassen ständig diese Richtungswechsel zu vollziehen. Entweder eine friedliche Lösung anstreben oder mit der Waffe für Rechte eintreten. Aber wir sollten uns bewusst sein, in einem Krieg gibt es weder Rücksicht noch Gnade, somit muss ein solcher Krieg mit jeder nur erdenklichen Härte und ohne Rücksicht auf Opfer geführt werden. Selbstverständlich ist der Verlust jedes Lebens eine Tragödie, aber es ist nun mal Krieg, wenn ein Kurde in der Uniform des Feindes steckt, so ist es aus militärischem Blickpunkt, völlig egal ob er das freiwillig tut oder nicht.
Des weiteren macht es keinen Sinn eine Ex Politikerin zu töten, die weder über Befehlsgewalt verfügt noch eine Waffe in der Hand hält und zu dem eine internationale Protestwelle auslösen würde, da sind 10 Soldaten ein viel größerer Verlust!
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Dînman, ayînman her Nîstiman Dînman, ayînman Kurd û Kurdistan
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aram
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« Antworten #21 am: 11. Jun 2007, 00:21 » |
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Ob die Soldaten nun Türken oder Kurden waren tut nichts zur Sache, denn im Krieg sterben leider immer unschuldige Menschen. Was soll man tun? Zusehn wie die eigenen Kämpfer ermordet werden, selbst aber nicht töten? Auch wenn ich gegen Krieg, Gewalt etc bin, anders geht es leider nicht.
Die Idee von Medo klingt meiner Meinung nach logisch, aber ich denke, dass unsere Guerilla einen Grund hat warum sie nicht so handelt.
Das war im Irak der Fall, kurdische Soldaten die in kurdischen Gebieten stationiert waren, durften nicht einmal in der Kaserne schlafen weil die Araber sie fürchteten. Überhaupt wurden kaum Kurden in Kurdistan eingesetzt,...und wer ins irakische Militär einberufen wurde, hatte höchstens noch ein paar Jahre zu leben. Da blieb einem nur 2 Möglichkeiten, Jash oder Peshmerga.
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Dînman, ayînman her Nîstiman Dînman, ayînman Kurd û Kurdistan
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