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Kurdistan Diskussionsforum 23. Mai 2012, 02:33 *
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Autor Thema: Türkische Grausamkeit gegen kurdische Kinder  (Gelesen 19234 mal)
X e m x w a r | Beiträge: 1075
X e m x w a r
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« am: 24. Apr 2009, 00:02 »

Kein 23. April für kurdische Kinder

Heute ist der 23. April: Atatürk hatte am 23. April 1920 das türkische Parlament gegründet und diesen Tag den Kindern aus aller Welt gewidmet. Jedes Jahr wird dieser Tag in der Türkei mit Tänzen, Gedichten und lachenden Kindern gefeiert. Kinder dürfen die Rolle der Politiker einnehmen an diesem Tag, wenn sie das Parlament besuchen oder sie sagen ihre Gedichte auf, in welchen sie das Vaterland loben und des ewigen Führers gedenken. Die türkischen Kinder freuen sich auf diesen Tag ...

...aber für kurdische Kinder gelten andere Regel: Heute protestierten in Colemerg (Hakkari) Kinder mitunter gegen die Verhaftung von DTP-Politikern und die türkischen Sicherheitskräfte schlugen hart zu; ihre Opfer waren keine 16 Jahre alt!

S.T. ist 14 Jahre alt und hatte ebenso protestiert und nun liegt S.T. schwerverletzt im Krankenhaus, weil ein maskierter Polizist auf ihn einschlug und ihn anschließend schwerverletzt liegen ließ:







Anbei auch das Video zu diesem Vorfall:

Polizei-Terror gegen kurdisches Kind

Wer erinnert sich nicht noch an das kurdische Kind, dessen Arm gebrochen wurde? Kurdmania berichtete ...

Und die Kinder, die verhaftet wurden, weil ihre Hände mit Spuren von Steinen gezeichnet waren? Kurdmania berichtete ...

Radikal berichtet, dass 2006 und 2007 nach offiziellen Angaben genau 1572 Kinder angeklagt wurden, wovon 147 anschließend auch verurteilt wurden. Sie wurden mit "Terrorismus" beschuldigt und nicht selten forderte die Staatsanwaltschaft gar 23 Jahre Haft! Bereits am 7. April 2008 wurde ein 14jähriges Kind zu 3.5 Jahren Haft verurteilt, weil er Steine gegen Sicherheitskräfte, die ihrerseits Tränengas und Knüppel einsetzten, geworfen hatte. Jugendliche , die 19-20 Jahre alt waren, wurden gar zu 7 Jahren Haft verurteilt. Insgesamt wurden in den letzten Monaten 26 Kinder zu 75 Jahren Haft verurteilt.

Was wird aus diesen Kindern?
Memo Sahin antwortet :

"Ich befürchte, dass sie nun nach Mitteln greifen, die keine „Spuren“ hinterlassen. Wer dies nicht will, muss jetzt handeln! Sonst kann es morgen zu spät sein!

PS: Tatsächlich meldeten die Agenturen, dass die kurdischen Kinder und Jugendlichen am 19. April begonnen haben, gegen das Vorgehen des türkischen Staates Mittel anzuwenden, die keine Spuren hinterlassenen: Sie warfen Molotowcocktails und Knaller in den Metropolen der Türkei umher und sorgen damit für Unruhe!"

Weitere KM-Artikel zu diesem Thema:

Kinder bei Demos — Krokodilstränen der Presse

"Ab nach Gaza mit den Kindern aus Amed"

Die Kinder von Cizre
« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 00:05 von X e m x w a r » Gespeichert
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« Antworten #1 am: 24. Apr 2009, 00:37 »

habe schon gekocht als ich es im tv sah und musste mich stark zusammenreißen,nicht mit worten sondern gegen meine gefühle ankämpfen.

axx xwedeyo ez hevidarim mala ev mirové bé dil bisewite,bila nemire hema bila gelek derdé wi hebin heta ew xwe daleqine.

es wird von tag zu tag schlimmer,erst die tote in amara,keine 2 wochen später diese feige aktion gegen ein kind und wird auch vom staat beschützt,schande über euer haupt ihr feiglinge,ihr sollt an eurem geld und in eurer macht ersticken.

nichts rechtfertigt solch eine aktion,schon garnicht die imaginäre terrorbekämpfung oder ähnliches,bist du hart genug dann geh in die berge und kämpfe dort,aber vergreif dich nicht an ein kleines kind.
« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 00:39 von siyabendo » Gespeichert
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gebannt ...



« Antworten #2 am: 24. Apr 2009, 10:57 »



*edit*


Auch, wenn diese Wut nachvollziehbar und verständlich ist, Aufrufe zur Gewalt sind hier jedoch untersagt und werden nicht geduldet. Da der User bereits verwarnt war, wird er zwangspausiert. KM-Team
« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 11:34 von Rewsen » Gespeichert
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« Antworten #3 am: 24. Apr 2009, 13:06 »

Es ist unerträglich wie offensichtlich und systematisch der Türkische Staat vor den Augen der Weltöffentlichkeit junge kurdische Kinder misshandelt und tötet. Über 63 Menschen - und ich spreche da von Zivilisten- wurden in den letzten 2 Jahren durch polizeiliche und somit staatliche Gewalt getötet. Der Verantwortliche Innenminister Atalay sitzt jedoch immer noch auf seinem gut bezahlten Amtsstuhl und redet sich aus der Sache heraus! Ein gerade beantragtes Misstrauensvotum wurde wie zu erwarten war von der MHP und AKP abgelehnt.

Es wird doch immer klarer , dass der Türkische Staat gar kein Interesse an einer diplomatischen Lösung des Kurdenkonflikts hat. Somit sieht es danach aus, dass dieser Junge nicht der letzte war, der im Freiheitskampf sein Leben gelassen hat.



 
« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 13:08 von kurdistanblog » Gespeichert
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« Antworten #4 am: 24. Apr 2009, 14:39 »

23. Nisan (deutsch: 23. April) ist ein offizieller Feiertag für die Kinder in der Türkei, der im Jahr 1920 von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk eingeführt wurde. Atatürk widmete diesen Tag unter dem Motto „Çocuklarımız geleceğimizdir“ (Unsere Kinder sind unsere Zukunft) den Kindern. Seit 1979 trägt der Feiertag den erweiterten Titel „Internationales Kinderfest“. (Quelle: Wiki)

23. April 2009

Kurdische Kinder werden von Sicherheitskräften brutal niedergeschlagen, weil Sie protestieren wollten. Der Inhalt der Proteste ist hier irrelevant. Ein scheinheiliger Feiertag mitsamt bigotter Demokratie. Stadien werden rappelvoll, ein Menschen Schwarm wird gebildet um das Spektakel  zu Begutachten. Es treten Kinder und Jugendliche auf die heroisch gestalteten Bühnen, Sie marschieren mit Märschen, wehen die Fahnen, Gedichte  von Märtyrer werden vorgetragen. Die ganze Show ist pingelig vorgeplant worden, jeder Schritt muss passen. Der Schein des Frieden trübt sehr, „'Alles ist gut' will nur besagen, dass alles von unveränderlichen Gesetzen regiert wird“, prägnanter konnte man dies nicht verfassen, Voltaire.
Diese Veranstaltungen erinnern mehr an militärische Vorführungen als an einem Kinderfeiertag. Das System wird gehuldigt, der Führer wird gehuldigt. Ein Zeichen von kinder Liebe, ist nicht ersichtlich. Mittel zum Zweck werden diese Kinder zur Kinder des Systems.

« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 14:41 von Sewq » Gespeichert

Ji bo Kurdistan
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« Antworten #5 am: 24. Apr 2009, 15:12 »

schaut mal genau hin womit dieser *edit* den kleinen jungen schlägt, das ist kein "gummiknüppel" sonder ein rgs50 http://world.guns.ru/grenade/rgs50m-1.jpg, das ist so wie ob man mit einer eisenstange zuschlägt!!  Ärgerlich

« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 15:22 von Rewsen » Gespeichert

 „Die Revolution ist kein Apfel, der vom Baum fällt, wenn er reif ist;
man muss machen, dass er fällt.“

Ernesto Che Guevara
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« Antworten #6 am: 24. Apr 2009, 15:40 »

14 jähriger Abdulsamet Erip ist im Krankenhaus gestorben, er lag im Koma..

Tag des Kindes in der Türkei: 14-jähriger von Polizei ins Koma geprügelt

In Hakkari sind bei Protesten gegen die Repression gegen die DTP mindestens acht Personen schwer verletzt worden. Eine davon ist ein 14-jähriger Junge, der mit dem Schaft der Waffe eines Sondereinsatzpolizisten durch Schläge auf den Kopf ins Koma geprügelt worden ist. Er befindet sich auf der Intensivstation in einem Krankenhaus in Van. Die Polizei setzte Tränengas und Waffenwerfer ein. Es kam zu mindestens 15 Festnahmen; aus Angst vor Festnahmen können mehrere Verletzte nicht ins Krankenhaus verbracht werden.

Der Polizeieinsatz konnte gefilmt werden und kann unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.firatnews.nu/index.php?rupel=nuce&nuceID=6648

Quelle: ANF, 23.04.2009, ISKU



Sieben Jahre Haft als Geschenk zum Tag des Kindes

Vier Kinder wurden vom 7. Schwurgericht in Diyarbakir zu sechs Jahren und elf Monaten Haft verurteilt. Die Anklage gegen die Kinder lautete Mitgliedschaft in einer illegalen Organisation, Propaganda für eine illegale Organisation, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz. Den Betroffenen wurde lediglich der Vorwurf gemacht, während einer öffentlichen Pressekonferenz der DTP Steine geworfen zu haben.

(Das 2006 erlassene Anti- Terrorgesetz ermöglicht, menschenrechtswidrig, derart weitgehende Anklagen und Urteile, wenn Veranstaltungsaufrufe oder Veranstaltungen einer terroristischen Vereinigung zugeordnet werden. Die hier umgesetzte Verurteilung und Inhaftierung von Kindern widerspricht der UNO Kinderrechtskonvention. Anm. der Redaktion)

Quelle: DIHA, 22.04.2009, ISKU
« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 15:44 von AgitMahsun » Gespeichert

Ey Assyrer,Chaldäer und Kurden die heldenhafte Soldaten haben. 500 Jahre schläft ihr..Es Reicht !. Wacht endlich auf.
Ansonsten wird euch die Brutalität und Unachtsamkeit auf dem Feld der Grausamkeit ersticken.

Said-i KURDÎ
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« Antworten #7 am: 24. Apr 2009, 17:22 »

*edit*

Wenn man Menschen schon im Kindsalter als Terroristen behandelt so werden sie auch zu solchen. Das Vorgehen ist aus türkischer Sicht legal, nun müssen sie aber der Welt das Kindermorden legalisierungsgesetz zeigen und sich als Babymörder bekennen.
Nieder mit diesen Gottlosen Atatürk, nieder mit dem türkischen faschismus nieder mit der mit von Kurdenblut getränkten Fahne der türkei.

so genug frust ausgelassen!

*edit*

Staatsterrorismus soll bekämpft werden und die Türksichen Mörderbanden (militär) sollen Kurdistan endgültig verlassen!
« Letzte Änderung: 30. Apr 2009, 11:32 von Rewsen » Gespeichert

Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

Bertolt Brecht
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« Antworten #8 am: 24. Apr 2009, 18:16 »

ich finde dass dieses sog. "internationale Kinderfest" scheinheilig ist wenn an ungefähr diesem zeitpunkt türkische staatsbeamte kurdische kinder nicht nur schlagen sondern auch tödlich verletzen wenn nicht sogar töten! Ärgerlich das ist sehr schwer wenn nicht sogar überhaupt net verzeihbar!
in der tat ein feigling der für den tod des kindes verantwortlich ist- keine frage! er sollte dafür zumindest mit lebenslanger haft wenn nicht sogar, wie in einigen staaten gesetzlich verankert, mit dem tode bestraft werden!
so etwas ist aber nichts neues. das sind wir alles doch schon gewöhnt. das der türkische staat ein überaus korrupter, faschistischer, scheinheiliger und ehrloser staat ist, sollte den meisten kurden doch schon längst bekannt sein. deshalb hat mich dieses video nicht all zusehr zur weißglut gebracht, weil ich durch all  diese videos und bilder wo die kurden geschlagen, getötet und misshandelt werden schon abgestumpft bin...
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« Antworten #9 am: 24. Apr 2009, 18:41 »

Bei solchen Bildner sachlich zu bleiben fällt einem nicht leicht.

In den Augen vieler türkischer Sicherheitskräfte sind Kurden, und vorallem immer öfter Kinder, prinzipiell keine Menschen, sondern potenzielle Terroristen. Da ist es auch vollkommen egal, ob Kurden nun Newroz feiern wollen, gegen Wahlmanipulation oder gegen Verhaftungen von DTP-Politikern demonstrieren oder den Geburtstag von Abdullah Öcalan feiern wollen.

Nach den Unruhen beim G-20-Gipfel in London und dem anschließenden Tod von einem Menschen, gab es gleich mehrere Suspendierungen von Polizisten und interne Ermittlungen bei Scotland Yard. In der Bananenrepublik Türkei werden solche Polizisten in der Regel nicht suspendiert und können unbetraft ihrem Job nachgehen und werden weiter bezahlt. Es wurde zwar gesagt, dass es ein Disziplinarverfahren gegen den Polizisten geben wird aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass es nur bei solchen "Lippenbekenntnissen" bleiben wird. Von Tranzparenz in solchen Ermittlungen kann man eh nicht sprechen.

Auch hat man vom Premiermenister Erdogan noch nichts gehört, dem Erdogan der sich bei seinem berühmten Auftritt in Davos über die Untaten der israelischen Armee an palästinensischen Kindern empört hat.
Welches Kalkül dahinter steckt wird einem noch bewusster, wenn man daran denk, was Erdogan 2006 nach den Unruhun in Diyarbakir und den erschossenen kurdischen Kindern gesagt hat.
Von dem kurdischen Jungen, dem vor laufender Kamera durch Polizisten der Arm gebrochen wurde und von den ganzen unmenschlichen Haftstrafen gegen steinewerfende Kinder mal ganz abgesehen......

Weiss jemand, wie es dem Jungen jetzt geht? Hier im Strang hat jemand geschrieben, dass der Junge seinen Verletzungen erlegen ist. Auf CNN-Turk haben sie berichtet, dass es ihm schon wieder besser geht. Kann jemand mehr dazu sagen?



« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 19:12 von miran » Gespeichert
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« Antworten #10 am: 24. Apr 2009, 18:56 »

Es ist da leider kein Trost, dass gestern auch viele türkische Kinder leiden mussten, weil ihre Eltern und Lehrer sie bei sehr kaltem und windigen Wetter teilweise nur mit T-Shirts zu den heuchlerischen Festveranstaltungen getrieben hatten. Das war selbst regierungsnahen Zeitungen zu viel und wurde landesweit kritisiert. Die Zeitung "evrensel" ließ ihren Karikaturisten Selim Sefer eine Zeichnung anfertigen, die die Sache auf den Punkt bringt: Da kriegt ein kleiner leichtbekleideter Junge vor Zähneklappern kaum ein Wort ins Mikrofon und die in dicke Mäntel gehüllten "Honoratioren" zischeln ihm zu, was er sagen soll. Schauts euch mal an. Vielleicht kann ja jemand die Sprechblasen mit einer deutschen Version versehen: http://www.evrensel.net/foto.php?haber_id=49864  bzw.:     http://www.evrensel.net/fotolar/20090424/karikb.jpg   Die Fotos in mehreren Zeitungen aus der Türkei sprechen auch für sich.

Aber der Vorfall in Colemêrg hat nun schon eine neue "Qualität". Wobei die Art, wie die Jandarmas den Jungen wegtragen, fast noch schlimmer ist, als die Schläge davor. Ich möchte mal wissen, was die sagen würden, wenn einer der ihren so verletzt ist und so menschenverachtend weggeschleppt wird. Damit werden die Verletzungen nämlich erst richtig lebensgefährlich. Als ehemaliger Sanitätssoldat der Bundeswehr weiß ich nur zu gut, was solch eine Behandlung bewirken kann. Es sollte also nicht nur gegen den Beamten ermittelt werden, der die Schläge mit dem Gewehrkolben ausführte und den wehrlos Daliegenden auch noch mit Fußtritten traktierte, sondern mindestens ebenso gründlich gegen diejenigen, die ihn wegtrugen. Und soll mir niemand erzählen, die hätten das nicht besser gekonnt. Das lernt so ziemlich jeder Polizist wie Soldat, dass es so nicht gemacht werden kann. Und die Vorgesetzten gehören ebenfalls vors Gericht, wegen grober Pflichtvernachlässigung und schweren Führungsmängeln.

Ich hoffe, dass die Videoclips ins Lehrmaterial der Nato Eingang finden, als abschreckende Beispiele. Und wenn der trk. Premier mal wieder in Brüssel labert, sollte man auf dem großen Bildschirm im Vortragssaal diese Bilder zeigen. Aber, wie der anscheinend gebaut ist, wird er sich auch dann nicht schämen.
« Letzte Änderung: 24. Apr 2009, 19:00 von Amos » Gespeichert

When the power of love overcomes the love of power the world will know peace. - Jimi Hendrix.

 
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