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Kurdistan Diskussionsforum 23. Mai 2012, 02:15 *
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Autor Thema: Sevilla: Kurde bewirft Erdogan mit Schuh  (Gelesen 1607 mal)
AgitMahsun | Beiträge: 630
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« am: 23. Feb 2010, 13:24 »

VIDEO:
http://www.youtube.com/watch?v=4P9ZihODV_E

Erdogan in Spanien: Schuh-Attacke in Sevilla

Der türkische Ministerpräsident Erdogan ist bei einem Besuch in Südspanien angegriffen worden. Ein Syrer bewarf ihn mit einem Schuh. Der Täter wollte damit auf die Kurden-Problematik hinweisen.

Sevilla - Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan stieg gerade in sein Auto - da passierte es. Es war ein langer Tag gewesen, Erdogan hatte sich zum zweiten spanisch-türkischen Gipfel auf der iberischen Halbinsel aufgehalten. Abends hatte er einen Kulturpreis in Sevilla überreicht bekommen. Es war inzwischen spät am Montagabend. Plötzlich dann die Attacke: Ein Angreifer warf einen Schuh in seine Richtung.

Der Angreifer verfehlte den Regierungschef - wurde aber dennoch von der Polizei festgenommen. Wie die spanischen Sicherheitskräfte mitteilten, ereignete sich der Angriff vor dem Rathaus von Sevilla.

Der Schuh traf das Fahrzeug, aber nicht den türkischen Regierungschef. Bei dem Werfer handelte es sich um einen 27-jährigen Kurden mit syrischem Pass. Gegen ihn lief nach Angaben der Polizei in Spanien bereits ein Ausweisungsverfahren. Der Mann hatte beim Werfen des Schuhs gerufen: "Es lebe das freie Kurdistan!"

Bei dem spanisch-türkischen Gipfel hat sich die spanische EU-Ratspräsidentschaft für eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union ausgesprochen. Das Land sei Teil eines für die politische Weltordnung und die Stabilität sehr wichtigen Projekts, sagte der spanische Regierungschef und amtierende EU-Ratspräsident José Luis Rodríguez Zapatero am Montag nach einem Treffen mit Erdogan in Madrid. "Wir haben uns schon immer zu diesem Beitritt bekannt", betonte der Sozialist Zapatero. Die Beitrittsverhandlungen mit Ankara müssten unumkehrbar gemacht werden. Erdogan bekräftigte: "Wir wollen die Vollmitgliedschaft in der EU. Etwas anderes wäre inakzeptabel", bekräftigte Erdogan.

Erdogan hatte bei seinem Besuch auch den spanischen König Juan Carlos in dessen Amtssitz in Madrid getroffen.

Seit dem Schuhangriff eines irakischen Journalisten auf den damaligen US- Präsidenten George W. Bush im Dezember 2008 war es immer wieder mal zu solchen Attacken gekommen.

ler/dpa

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,679743,00.html
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Ey Assyrer,Chaldäer und Kurden die heldenhafte Soldaten haben. 500 Jahre schläft ihr..Es Reicht !. Wacht endlich auf.
Ansonsten wird euch die Brutalität und Unachtsamkeit auf dem Feld der Grausamkeit ersticken.

Said-i KURDÎ
real_Peshmerga | Beiträge: 43
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« Antworten #1 am: 23. Feb 2010, 14:17 »

Also das ist doch mal ne gute Nachricht musste echt aus dem Herzen lachen als der Man schreit Biji Kurdistan. 

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Partizan | Beiträge: 250
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« Antworten #2 am: 23. Feb 2010, 14:35 »

Erdogan in Spanien mit Schuh beworfen

Sevilla (dpa) - Ein Kurde hat den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Südspanien mit einem Schuh beworfen. Der Angreifer verfehlte den Regierungschef, er wurde festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Angriff in der Nacht vor dem Rathaus von Sevilla. Erdogan hatte dort einen Preis erhalten und wollte gerade in sein Auto einsteigen, als der Mann angriff. Seit dem Schuhangriff eines irakischen Journalisten auf Ex- US- Präsident George W. Bush 2008 war es immer wieder zu solchen Attacken gekommen.
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Quelle: http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/23/iptc-hfk-20100223-47-23989306xml
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Empty your mind!
Amos | Beiträge: 4300
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Beiträge: 4300


« Antworten #3 am: 23. Feb 2010, 16:04 »

Ein Schuh fliegt durch die Welt,
trifft nicht sein Ziel,
wird deshalb weiter nicht beachtet.
Der arme Schuh.
 Zwinkernd
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When the power of love overcomes the love of power the world will know peace. - Jimi Hendrix.
Abdul | Beiträge: 52
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Beiträge: 52


« Antworten #4 am: 23. Feb 2010, 23:27 »

Nun lustig ist es wohl, aber letztendlich unsinnig. Denn das bringt uns Kurden erst einmal gar nichts. Außer das wir müde belächelt werden. Provokation ist sicherlich ein legitimes Mittel und oft das einzige um Aufmerksamkeit zu bekommen.
Aber man muss auch zu provozieren wissen ohne sich lächerlich zu machen. Eine andere Aktionsform wäre effektiver gewesen.
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Leninist | Beiträge:
Leninist
Gast
« Antworten #5 am: 25. Feb 2010, 15:46 »

Zitat
Diyarbekiriyan bi "Viva Kurdistan" slav şand ji kurdê Spanayayê re

Li Diyarbekri nêzî 500 kes ji bo girtina serokê BDP yê şaxê Diyarbekirê Mehmet Ali Aydin protesto bikin civiyan

Li Diyarbekri nêzî 500 kes ji bo girtina serokê BDP yê şaxê Diyarbekirê Mehmet Ali Aydin protesto bikin civiyan. Serokê şaredariya mezin Osman Baydemîr û hevseroka BDPê Gultan Kişanak jî di li ciyê protestokirinê amade bûn.

Ji bilî protestokirina girtina Ali Aydin xwepêşedana pirrê caran bi slogana "Viva Kurdistan" slavê dişandin ji kurê ku li Spanyayê pêlava xwe avêtibû serokwezîr Erdoanî.
http://netkurd.com/?mod=news&option=view&id=3750

Etwa 500 Kurden haben in Amed gegen die Verhaftung des BDP-Vorsitzenden von Amed protestiert. Bei dieser Aktion riefen sie die Parole "Viva Kurdistan", die von dem Schuhwerfer von Sevilla gerufen wurde. Damit wollten sie ihre Solidarität zu ihm bekunden.
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dilovani | Beiträge:
dilovani
Gast
« Antworten #6 am: 25. Feb 2010, 18:35 »

Zitat
...
Bei dem Werfer handelte es sich um einen 27-jährigen Kurden mit syrischem Pass. Gegen ihn lief nach Angaben der Polizei in Spanien bereits ein Ausweisungsverfahren. ...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,679743,00.html

Ich möchte gar nicht wissen, was auf den armen Kurden in Syrien erwartet, wenn er nach Syrien abgeschoben wird  Traurig
Syrien praktiziert seit einigen Jahren, die alte harte rassistische türkische Politik.

Syrien solidarisiert sich uneingeschränkt mit der Türkei, wenn es um die Verfolgung von Kurden geht. Der Diktatur Bashar hat sich sogar angeblich gegen die "kurdische Öffnung" in der Türkei bei Erdokhan geäußert.
 

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Agreen | Beiträge: 72
Agreen
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Beiträge: 72


« Antworten #7 am: 26. Feb 2010, 15:12 »

Jemand wie Basharo noch als Präsidenten zu bezeichnen ist naiv!
Es läuft das Gerücht um das er an dem Tot seines Bruders beteiligt war.
Bashar ist ein Diktator dessen Zukunft in Richtung "Saddam Hussein" geht!
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Zimane dayike, Jiyana me ye!
Be Ziman Jiyan nabe!

 
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