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Kurdistan Diskussionsforum 23. Mai 2012, 02:10 *
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Autor Thema: Schlag gegen die Pressefreiheit.  (Gelesen 660 mal)
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« am: 21. Dez 2011, 18:43 »

versteh nicht wieso das hier im Forum tot geschwiegen wird.
die türkei ist dabei alle regierungskritisvhen Medien mundtot zu machen. wahrscheinlich planen sie ein Massaker an die kurdischen bevölkerung und da würde eine nicht regierung Medium stören und evtl, die verbrechen aufdecken in vor kurzen beim chemie einsatz der tsk.


hier einpaar links
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/erklaerungen/2011/12/09.htm


 Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich
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„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“

Bertolt Brecht
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« Antworten #1 am: 21. Dez 2011, 19:23 »

"Totgeschwiegen" wird das hier keinesfalls, du musst nur öfter einmal einen Blick in die Facebook-Fanpage von Kurdmania werfen, auf die du ganz schnell mit einem Link auf unserer Startseite ganz links oben geführt wirst: https://www.facebook.com/kurdmania.kurdistan. Da steht seit 18 Stunden auch ein Link auf einen einschlägigen Artikel der "New York Times".
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« Antworten #2 am: 21. Dez 2011, 19:37 »

Die OSZE sieht die Pressefreiheit in Gefahr, als ob es die ersten Verhaftungen währen. Unter der AKP gibt es schon lange keine Pressefreiheit mehr.

http://www.sueddeutsche.de/medien/osze-sorgt-sich-um-pressefreiheit-tuerkei-verhaftet-journalisten-in-scharen-1.1240610

Und komisch das die amerikanische und europäischen Regierungen nie was dagegen sagen, die Türkei könnte tausende Journalisten an einem Tag verhaften, keiner würde dagegen was sagen. Wenn in China oder anders wo ein Journalisten, Menschenrechtler oder Politiker verhaftet wird, ist Clinton die erste die sich vor den Kameras darüber beschwert. Es geht hier natürlich um die Wirtschaftlichen und Politischen Beziehungen mit der Türkei, das ist Abschaum Politik.
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« Antworten #3 am: 21. Dez 2011, 20:12 »

sind ja auch keine armenier (hab nichts gegen armenier) nur gegen die haltung der europäer der kurdefrage gegenüber.
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« Antworten #4 am: 21. Dez 2011, 20:48 »

Wusstet ihr das die EU Jährlich hunderte Millionen Euro der Türkei für den Reformprozess gibt? Sind die Blind das sie nicht sehen das es da kein Reformprozess gibt, die Türkei geht immer Faschistischer gegen Kurden vor.

Türkei ist das Land mit den meisten politischen Gefangenen (Fast ausschließlich Kurden), gegen Kurden werden verbotene Waffen eingesetzt, Leute die Kurden angreifen oder töten werden nicht verurteilt oder kriegen geringe Strafen.

Wenn es um die Unterdrückung der Kurden geht hält sich die Welt raus, ganz besonders die USA, die ja sonst überall ganz vorn mit dabei sind. Trotz der Giftgas Einsätze verkauft die USA und Deutschland noch munter weiter Waffen an die Türkei.
« Letzte Änderung: 21. Dez 2011, 21:04 von Freiheitskampf » Gespeichert
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« Antworten #5 am: 21. Dez 2011, 21:29 »


Karayilan scheint verärgert zu sein, dass das kurdische Volk gegenüber der steigenden Repression passiv bleibt. Ihr könnt die Reportage auf firatnews.com lesen.
Ich verstehe aber die Bevölkerung, wenn sie keine Lust mehr hat, ständig auf die Strassen zu gehen. Denn das verändert fast nichts. Die Staatsgewalt ist den Zivilisten gegenüber hoffnungslos überlegen. Die Demos können bewirken, dass noch mehr Zivilisten festgenommen werden, sie bewirken aber nicht, dass der Staat milder wird.

Auch wenn die Verluste bei der Gerilla mir leid tun, muss ich dennoch sagen, die PKK hat sich das selbst eingebrockt. Obwohl das Volk die neue Strategie der PKK unterstützt hat, blieb die PKK erfolglos, und jetzt zieht sich das Volk auch zurück. Der grosse Fehler bzw. moralische Absturz der PKK hat damit begonnen, dass Öcalan nach seiner Festnahme versucht hat, die Nähe zu diesem faschistischen Staat zu suchen, der alle Rechte der Kurden ablehnt. Dabei hat er dem Staat gedient, in dem er systematisch einen Kurdenstaat oder Föderation verteufelt und Atatürk weissgewaschen hat.
Der grösste Unterschied zwischen AKP und PKK ist, dass die AKP die Kurden in der Türkei assimilieren möchte, die PKK die Kurden an die Türkei integrieren möchte.
Was aber AKP, PKK, Hizbullah und Fettullah Gülen vereint, ist die Idee der Einheit der Türkei.

Die kurdische Bewegung hat einen Fehler gemacht, der kaum rückgängig gemacht werden kann. Sie haben sich vom Gedanken eines unabhängigen Kurdistan getrennt und sind dem entfremdet, sind auch nicht mehr in der Lage, denn zu aktivieren. Der Staat, dem das sehr wohl bewusst ist, braucht den Kurden gar nichts zu geben, weil er keine Konsequenzen befürchtet.

Ich glaube nicht, dass die PKK untergehen wird, aber erfolgreich werden sie in dieser Galaxie auch nicht. Auch wenn die Kurden es nicht einsehen; sie sind dem Türken untertan, einen Plan B gibt es vorerst nicht. Solange es keine stabile Strategie gibt, braucht sich keiner für die kurdische Sache zu opfern.
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« Antworten #6 am: 21. Dez 2011, 22:25 »

hab da neulich was auf youtube gefunden, was die EU angeht.

http://www.youtube.com/watch?v=aMKyJS0cnIQ&feature=mfu_in_order&list=UL 13.12.2011

Hier noch jemand der in Kurdistan war um die sache genauer anzuschaun (auch EU)

http://www.youtube.com/watch?v=3aTFxD6Bxyc&feature=mfu_in_order&list=UL 7.12.2011


korrigiert mich wenn ich was falsches poste ^^ bin unter euch eher ein neuling..




« Letzte Änderung: 21. Dez 2011, 22:27 von GuerillaForcer » Gespeichert
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« Antworten #7 am: 21. Dez 2011, 23:02 »

Neketino die Kurden müssen täglich auf die Straße gehen in Massen und gegen solche Verhaftungen demonstrieren. Wie schon bei den Demonstrationen vor der Wahl, als Kurdische Politiker von der Wahl ausgeschlossen wurden, da musste die Türkei auch einen schritt zurück machen.

Die BDP müsste bei solchen Verhaftungen, Repressionen und Giftgas Attacken jeden Tag solche Kundgebungen abhalten, wie hier bei den Protesten gegen die KCK Operationen.

Batman 14.12.11 http://www.youtube.com/watch?v=I_g4Rho5OcA&context

Nusaybin 16.12.11 http://www.youtube.com/watch?v=8btXbJxLpBI&context

Amed http://www.youtube.com/watch?v=jjg_-YIM-q8&context

Agri 17.12.11 http://www.youtube.com/watch?v=IEqbE6_X9OE&context

Aber die am meisten wirkende Handlung währe das kein Kurde die AKP wählt, das währe eine deutliche Botschaft.
« Letzte Änderung: 21. Dez 2011, 23:06 von Freiheitskampf » Gespeichert
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« Antworten #8 am: 21. Dez 2011, 23:16 »

"Die tausendjährige Demo der Kurden" Guinness World Record
oder "wir demonstrieren gratis" oder "XXL-Govend-Schlange von Siverek bis Hilvan"

Demonstriert wird seit bald 40 Jahren. Der Staat ist unverändert da. Demos sind Ausdruck von Verzweiflung.
« Letzte Änderung: 21. Dez 2011, 23:19 von Neketino » Gespeichert
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« Antworten #9 am: 21. Dez 2011, 23:32 »

Die tr ist keine Demokratie, dass sie den Volkswillen Gehör schenken würde. Gegen faschistische Regime kann ein Aufstand organisiert werden, aber Demos sind meist zwecklos, höchstens Stressbewältigung.
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« Antworten #10 am: 22. Dez 2011, 00:32 »

Ja was sage ich denn die ganze Zeit? Ich bin doch dafür das sich aus den Demos Volksaufstände entwickeln sollten.
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