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Autor Thema: Russischer “Nachtjäger“ für die Türkei  (Gelesen 945 mal)
AgitMahsun | Beiträge: 630
AgitMahsun
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« am: 17. Jun 2009, 15:21 »

Die KNK (Kongra Netewiya Kurdistan,Kurdistan Nationalkongress) hat Russland aufgerufen Verkauf von M28 Hubschraubern an die Türkei zu stoppen weil es dem Frieden nicht dient..
Nach der Einigung zwischen 2 Ländern kann die Türkei spätestens in 3 Jahren anfangen die russische Hubschrauber gegen die Guerillakräfte zu benutzen.


Türkei erwägt Kauf russischer „Nachtjäger“ (17.06.09

LE BOURGET, 17. Juni (RIA Novosti). Die Türkei erwägt nach Angaben des russischen Waffenexport-Monopolisten Rosoboronexport den Kauf modernster russischer Kampfhubschrauber des Typs Mi-28.

„Die Türkei interessiert sich ernsthaft für MI-28-Maschinen. Beratungen finden statt, es wäre aber verfrüht, von deren Ergebnissen zu sprechen“, teilte Alexander Michejew, der die Rosoboronexport-Delegation beim Luft- und Raumfahrt-Salon in Le Bourget leitet, am Mittwoch mit.

Seit einigen Jahren verhandelt das türkische Militär mit verschiedenen Herstellern, um seine in den 70er und Anfang der 80er Jahre bei den USA erworbenen Cobra-Hubschrauber auszuwechseln.



Russischer “Nachtjäger“ für die Türkei (15.06.09)



MOSKAU, 15. Juni (Ilja Kramnik, RIA Novosti). Russland verhandelt heute mit einer türkischen Militärdelegation über die Lieferung von Mi-28-Hubschraubern.

Die Möglichkeit, moderne Kampfhubschrauber an die Türkei zu liefern, erscheint für Russland äußerst interessant, zumal die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet nicht zum ersten Mal angestoßen wird.

Die Ausschreibung über einen neuen Kampfhubschrauber für die türkische Armee begann vor mehr als zehn Jahren.

In den 70er und Anfang der 80er Jahre hat die Türkei 32 Hubschrauber des Typs AH-1 P/S Cobra bei den USA erworben. 23 davon sind immer noch in Dienst. Mitte der 90er machten sich die türkischen Militärs erstmals Gedanken darüber, die Maschine auszuwechseln.

Bei der Ausschreibung haben die türkischen Streitkräfte viele Kampfhubschrauber in Betracht gezogen. Auch der russische Ka-50, der speziell für die Anforderungen der Türkei umgestaltet wurde und unter der Bezeichnung Ka-50-2 Erdogan bekannt ist, hatte einst ziemlich gute Chancen, den Zuschlag zu bekommen.

Die Maschine hatte im Gegensatz zur russischen Variante ein Cockpit mit zwei Sitzen. Doch es gibt auch einen Unterschied vom russischen zweisitzigen Ka-52: Dort sitzen die Piloten nebeneinander, bei der Erdogan aber hintereinander, wie die türkischen Militärs von der Cobra gewohnt sind.

Die russische Maschine hatte aber kein Glück. Dazu gab es sowohl politische als auch wirtschaftliche Gründe: Zum einen hat Russland im Gegensatz zu den USA dort so gut wie keinen politischen Einfluss, zum anderen konnte Russland damals den rechtzeitigen Bau der nötigen Zahl an grundsätzlich neuen Hubschraubern und ihre Wartung nach dem Verkauf nicht gewährleisten.

Auch die Tatsache, dass die Ka-50 nicht in Serie für die russische Armee hergestellt wurde, spielte eine Rolle bei der Wahl.

Die höchsten Gewinnchancen wurden der Cobra zugesprochen, natürlich einem modernisierten Modell mit neuen Waffen und neuem Zubehör. Doch der Vertrag ging im Endeffekt an einen europäischen Hersteller, das englisch-italienische Gemeinschaftsunternehmen Augusta-Westland, das sich bereit zeigte, 50 T-129-Maschinen in der Türkei herzustellen.

Doch der Mangel an Hubschraubern in der türkischen Armee war damit nicht gelöst. Der erste europäische Hubschrauber soll das Werk erst 2015 verlassen, wobei die türkische Armee nach wie vor gegen kurdische Rebellen kämpft.

Auch der Ankauf von sieben gebrauchten AH-1W-Supercobras von den USA im vergangenen Jahr konnte das Problem nicht lösen. Die türkischen Streitkräfte brauchten moderne Kampfhubschrauber, die den Mangel an diesen Maschinen im Zeitraum bis 2015 und in den nachfolgenden Jahren, als die Armee sich mit dem neuen Fluggerät aus englisch-italienischer Entwicklung vertraut machen wird, beseitigen konnten.

Deswegen kommt jetzt wieder der Ankauf von russischen Hubschraubern in Frage. Dieses Mal geht es um die Mi-28N „Nachtjäger“. Dieser wird im Gegensatz zur Ka-50 aus den 90er Jahren bereits serienmäßig hergestellt und an die russischen Streitkräfte geliefert.

Die genaue Zahl der Hubschrauber, die die Türken kaufen wollen, steht vorerst nicht fest. Es soll um zwölf bis 32 Maschinen im Laufe der nächsten zwei bis drei Jahre gehen. Auch über das Zubehör ist noch einiges unklar - beispielsweise, ob die Türken den „Nachtjäger“ mit einem Radar über der Tragschraubennabe brauchen oder ob sie auf diese kostspielige Anschaffung verzichten können.

Insgesamt sind die Maschinen des Konstrukteursbüros Mil für die Türkei nichts völlig Neues. Die Militärs haben den Vorfahren der Mi-28, die Mi-24 „Krokodil“, die der neuen Maschine in Bezug auf die Konstruktion sehr ähnlich ist, bereits unter die Lupe genommen. Die Mehrzweckhubschrauber des Typs Mi-17 werden in der Türkei zu militärischen, polizeilichen und zivilen Zwecken genutzt.

Außerdem werden die Mi-Maschinen seit vielen Jahren im Kaukasus, Zentralasien und im Nahen Osten unter ähnlichen Bedingungen wie in der Türkei genutzt. Russlands Einfluss in der Türkei ist in den letzten Jahren ebenfalls erheblich gestiegen und die Unstimmigkeiten geglättet worden. Diese beiden Tatsachen bieten zusätzliche Argumente für diese Wahl.

Im Endeffekt hat der Mi-28 ziemlich gute Chancen, in die türkischen Armeefliegerkräfte aufgenommen zu werden.

Die guten Eigenschaften dieser Maschine, die sich bei mehr als 20 Jahre dauernden Tests sowie in den ersten Dienstjahren bewährt haben, werden ihr möglicherweise erlauben, auch nach dem Start des Baus der T-129-Hubschrauber in Dienst zu bleiben. Die letzteren sind übrigens schwächer geschützt und weniger leistungsfähig.

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der der RIA Novosti übereinstimmen.

Quelle: RIA Novosti
« Letzte Änderung: 17. Jun 2009, 15:37 von AgitMahsun » Gespeichert

Ey Assyrer,Chaldäer und Kurden die heldenhafte Soldaten haben. 500 Jahre schläft ihr..Es Reicht !. Wacht endlich auf.
Ansonsten wird euch die Brutalität und Unachtsamkeit auf dem Feld der Grausamkeit ersticken.

Said-i KURDÎ
scarface1981 | Beiträge: 23
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« Antworten #1 am: 18. Jun 2009, 02:35 »

scheint so dass die türkei in russland einen neuen waffenlieferanten gefunden hat nachdem sich die usa geweigert haben ihnen neue zu liefern.nun hat man sich wieder den russen zugewendet weil die amis nicht mitspielen.italien liefert erst 2015 und solange wollen die türken ja nicht warten denn bis dahin könnte man dem frieden ja etwas näher kommen in der türkei und das versuchen bestimmte kräfte massiv zu verhindern.

wenn man das geld in bildung oder beispielsweise in forschung stecken würde dann wäre die türkei auf einem level vor dem alle länder der welt ihren hut ziehen würden aber mit solchen entscheidungen neue waffen und hubschrauber zu kaufen verlangsamt sich jeder prozess in dem land.
alles wird um jahre wenn nicht sogar um jahrzehnte zurückgeworfen.

irgendwie werde ich das gefühl nicht los dass die ganze welt gegen die kurden sind........................

trotzdem werden sie den krieg nicht gegen die kurdische minderheit in der türkei gewinnen weil die kurden ein käpfervolk sind und es schon immer waren.uns fehlt nur der zusammenhalt und dann müßten sich alle warm anziehen...............................

gott stehe den kurden bei
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Agirparez | Beiträge: 448
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« Antworten #2 am: 19. Jun 2009, 10:02 »

scheint so dass die türkei in russland einen neuen waffenlieferanten gefunden hat nachdem sich die usa geweigert haben ihnen neue zu liefern.nun hat man sich wieder den russen zugewendet weil die amis nicht mitspielen.italien liefert erst 2015 und solange wollen die türken ja nicht warten denn bis dahin könnte man dem frieden ja etwas näher kommen in der türkei und das versuchen bestimmte kräfte massiv zu verhindern.

wenn man das geld in bildung oder beispielsweise in forschung stecken würde dann wäre die türkei auf einem level vor dem alle länder der welt ihren hut ziehen würden aber mit solchen entscheidungen neue waffen und hubschrauber zu kaufen verlangsamt sich jeder prozess in dem land.
alles wird um jahre wenn nicht sogar um jahrzehnte zurückgeworfen.

irgendwie werde ich das gefühl nicht los dass die ganze welt gegen die kurden sind........................

trotzdem werden sie den krieg nicht gegen die kurdische minderheit in der türkei gewinnen weil die kurden ein käpfervolk sind und es schon immer waren.uns fehlt nur der zusammenhalt und dann müßten sich alle warm anziehen...............................

gott stehe den kurden bei

Mit Krieg können sie uns nicht besiegen birayê hêja da brauchst du keine Angst zu haben.
Es ist eher in den anderen Sachen wo wir Kurden aussterben könnten.
In Sachen Sprache, Kultur, Heimat etc.
Deshalb ist es sehr wichtig die Muttersprache zu beherschen.
Ich spreche jeden Kurden drauf an, der wirklich die kurdische Sprache mit türkischen oder arabischen Wörter demoliert, seine Sprache mal zu verbessern. Überall wo ich hingehen gibt es Kurden die ihre Sprache fast garnicht beherschen.
Uns gewährt man keine Kultur und keine Heimat, aber die Sprache kann uns keiner nehmen.
Es sei denn wir geben sie freiwillig ab indem wir unsere Sprache mit fremdwörtern beschmieren.

Vieles ist mir durch den Kopf gegangen als ich sogar in kurdischen Vereine manchmal ausschließlich türkisch hörte.
Ich frage mich nur warum?
Wie leben in Deutschland und müssen kein türkisch sprechen wie in unserer Heimat.
Keiner verbietet hier unser kurdisch zu sprechen.
Warum ldeider Gottes wird hier dennoch von Kurden türkisch gesprochen?
Das sie türkisch können ist ja nicht schlimm, aber die Muttersprache geht vor.

Nur so könnten wir unsere Identität aufgeben und das Volk der Kurden aussterben.
Mit Krieg wird es keiner schaffen und hat es bis heute keiner geschafft.

Schöne Grüße Agirparêz
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Biratîya kurda ne di sîyasetê de ye, biratîya Kurda di kurdewarî û kurdeyetî yê deye   AGIRPARÊZ
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« Antworten #3 am: 19. Jun 2009, 10:59 »

@agirparez

dieses phänomen ist mir auch schon des öfteren aufgefallen bezüglich der sprache.
ich beherrsche meine sprache zwar nicht in schrift aber mit dem sprechen kann mir keiner was vormachen und ich liebe es mich in meiner sprache zu unterhalten.meine kinder haben als erstes die kurdische sprache gelernt und dann deutsch im kindergarten.
meiner meinung nach sind die eltern zu faul um ihren kindern diese wichtigen werte zu vermitteln.wenn man seine sprache nicht spricht, dann verliert man irgendwann mal den bezug zu seiner identität.man darf doch nicht vergessen wo man herkommt.wenn mich ein deutscher frägt:"was bist du"?
dann antworte ich:"ich bin ein kurde"!dann sagen die leute meistens, dass es doch dasselbe ist und ich überzeuge sie indem  ich ihnen nahelege dass die sprache, kultur etc. anders sind.wenn ich aber selber meine sprache nicht spreche kann ich auch keine anderen menschen davon überzeugen.
nur so als beispiel.
ich hab schon viele direkt darauf angesprochen zwecks der sprache und als antwort hab ich schon oft zu hören bekommen:"ja weisst du dann muss ich micht nicht ständig bei den leuten rechtfertigen wo ich herkomme und mit politik will ich auch nicht viel zu tun haben"!
wofür rechtfertigen sag ich nur?Huch?
du bist doch kurde und steh doch dazu.
aber ich muss ehrlich zugeben dass es einem in deutschland auch nicht leicht gemacht wird sich als kurde nach aussen hin zu repräsentieren.viel wird gegen die kurden gearbeitet.
ich war in norddeutschland und dort leben viele kurden, aber die meisten hängen in den türkischen cafes rum anstatt sich in ihren aufzuhalten.aber keine türke kommt auf die idee auch nur einen schritt in unsere cafes zu wagen.sowas nennt man patrioten.sie sind für ihr land und wollen sich mit uns so wenig wie möglich in verbindung bringen.
...
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Agirparez | Beiträge: 448
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« Antworten #4 am: 19. Jun 2009, 11:12 »


meiner meinung nach sind die eltern zu faul um ihren kindern diese wichtigen werte zu vermitteln.

Hierzu muss ich sagen das es meistens stimmt.
Aber dennoch ist es keinm Hindernis kurdisch zu lernen.
Ich selber habe auch kurdisch schreiben und lesen gelernt.
Wenn man will schafft man es, der Drang muss da sein.
Aber den meisten interessiert wohl die Mode oder die "moderne" türkische Musik.


aber ich muss ehrlich zugeben dass es einem in deutschland auch nicht leicht gemacht wird sich als kurde nach aussen hin zu repräsentieren.viel wird gegen die kurden gearbeitet.
ich war in norddeutschland und dort leben viele kurden, aber die meisten hängen in den türkischen cafes rum anstatt sich in ihren aufzuhalten.aber keine türke kommt auf die idee auch nur einen schritt in unsere cafes zu wagen.sowas nennt man patrioten.sie sind für ihr land und wollen sich mit uns so wenig wie möglich in verbindung bringen.

Hier gebe ich dir ebenfalls Recht.
Ich komme aus dem Norden und sehe hier vieöle Kurden die lieber in türkischen Cafes rum sitzen, anstatt in den kurdischen.
In Bremerstadtteil Marcel gibt es einen türkischen Cafe, die von alle umzu lebenden Kurden besucht wird.
Kurdische Cafes sind dadurch zu verlusten gekommen, weil zuw enige sie besucht haben.
Das kommt davon weil sie alle sich gegeneinande rnichts gönnen.
Lieber bekommt der Türke das Geld, statt ein Kurde (Eigene Landsmann).
Dieses Phenomän sehen wir nicht nur hier, sondern auch in der Politik udn der Geschichte der Kurden.

Wir gönnen es uins einfach nicht und geben lieber alles den Fremden, anstatt uns selber damit zu begnügen.

Schöne Grüße Agirparêz



Zitat als solches kenntlich gemacht. Rewsen
« Letzte Änderung: 19. Jun 2009, 11:20 von Rewsen » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 19. Jun 2009, 13:12 »

@agirparez
man kann sich ja als mensch auf viele dinge konzentrieren und sich auch für sachen interessieren, welche vielleicht nichts mit der eigenen herkunft zu tun haben.sei  es jetzt die mode oder auch die moderne türkische musik.
nichtsdestotrotz sollte man sich selbst nicht belügen und sich was vormachen.stell dir mal bitte vor jeder kurde in deutschland würde dazustehen dass er kurde ist und es auch nach aussen hin so rüberbringen.das würde den stand der dinge gleich mal um einiges ändern.die leute würden mehr über kurden wissen und sich auch für diese thematik interessieren,aber wenn ich als kurde meine identität verleugne dann haben die leute auch keinen respekt vor mir.wie willst du einem "über den weg trauen" wenn er sich in gesellschaft der kurden als kurde ausgibt und in beisammensein der türkischen freunde plötzlich zum türken mutiert?diese aussage habe ich auch schon vielen türken gehört.ich habe nichts gegen türken und bin auch nicht mit hass erfüllt denn das habe ich nie gelernt aber ich habe nicht mein land, meine familie und meinen besitz in der türkei damals aufgegeben, gerade weil ich kurde bin, um es hier in einer freien gesellschaft dann zu verleugnen.da muss schon mehr kommen.

jeder muss für sich selbst entscheiden welchen weg er in seinem leben geht, deswegen ist das hier auch nicht geschrieben worden um jemanden daovn zu überzeugen.es ist meine meinung.:-)

hahaha, das mit den cafes im norden habe ich auch so mitbekommen.die mussten schliessen weil kein kurde kommt und die türkischen cafes boomen.
unter türkischen fahnen karten zu spielen scheint dann doch angenehmer zu sein als unter einer kurdischen.im kurdischen cafe könnte ja auch einer in eine politische angelegenheit reinziehen und das will man ja nicht weil man ja zum kartenspielen gekommen ist.und der neid, denn bekommt man nicht aus den leuten raus.die jugend ist da vielleicht nicht mehr so wie die alten.die sind nämlich noch ganz schlimm, vor allem wenn man aus derselben gegend kommt.erst recht göhnt man dem nichts.
das ist so was ich denke und teilweise auch sehe.könnte mich auch täuschen...........;-)

ich komm aus dem süden und hier haben wir gar keine kurdischen cafes.frag mich nicht warum, denn ich bin der meinung dass es hier ganz schön viele kurden gibt, aber so richtig durchgesetzt haben sich die kurdischen cafes leider nicht in unserer gegend.
versuche gab es schon mal, aber entweder ist da nie jemand hier ( NEID) oder die pkk wollte mitmischen und dann wurde der laden aufgelöst.

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« Antworten #6 am: 19. Jun 2009, 14:13 »

Ich finde gerade die kurdische Parteien sollten sich mal einen Ruckgeben und was für die kurdische Sprache tuen.
Wie von mir erwähnt tuen diese kurdische Vereine nicht viel für die Sprache.
Ich war in all zu vielen Vereine, wo nur türkisch geredet wurde.
Wenn die Parteien es nicht machen, dann müssten wir als Volk mal den Parteien einen Denkzettel verpassen und ihnen dazu bringen uns kurdisch bei zubringen.
Es ist manchmal traurig zu hören, dass Kurden besser türkisch als kurdisch können.

Vorallem hier im Ausland könnte man es umsetzten.
Hier wird kurdisch Unterricht schon ab den ersten Klassen unterrichtet, doch sehr wenige kurdische Kinder werden dort hingeschicktz oder gehen nicht hin. Ich sehe da eine sehr große Schwachstelle, die uns Kurden in den kommenden Jahren sehr stark treffen wird.

Wenn ein Standard-Sprache geben wird, was wird sie?
Halb türkisch halb kurdisch?
Halb arabisch-halb kurdisch?

Wie könnenw ir unser kurdisch entwickeln?
Was kann man tuen?

Diese Frage kann sich nur beantworten, wenn das Volk endlich mal was dagegen tut.
Denn so bleiben all die Fragen offen  Traurig

Schöne Grüße Agirparêz
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« Antworten #7 am: 20. Jun 2009, 19:50 »

...ppuuuhhhh leute Lächelnd..ganz schön abgeschweift vom eigentlichen thema, net wahr?..aber scho gut, denn ich finde das es sich zu etwas interessanterem und wertvollerem entwickelt hat. Smiley
also ich weiß zwar net viel über kurden die lieber in ein cafe jener völker der kolonialmächte gehen von denen sie unterdrückt werden aber vorstellen kann ich es mir zumindest...ich persönlich gehe gar net in cafes weil mich die zigaretten sehr stören. wenn das tatsächlich der fall ist ist es natürlich eine schlimme entwicklung! hat vor-als auch nachteile wie so ziemlich alles auf der welt.
aber was die defizite in der sprache angeht kann ich sehr wohl mitreden, denn ich bin selber ein kurde dem die sprache von den eltern net weitergegeben worden ist, obwohl ich in der diaspora geboren wurde. die gründe dafür sind mir zwar klar nämlich wollten sie das ich die besten vorrausetzungen habe damit ich es in der österreichischen gesellschaft weit bringe. dazu zählt nunmal auch die heimische sprache sehr gut zu beherrschen. aber deswegen die muttersprache ganz wegzulassen??!! Huch..das seh ich wirklich net ein! meiner meinung nach hat die muttersprache vorrang vor allen fremdsprachen! diesbezüglich scarface1981 kann ich dir net ganz zustimmen das die eltern zu faul sind ihren kindern die muttersprache weiterzugeben. ich behaupte net das es solche net gibt aber ich meine das es manche eltern gibt die es damit gut gmeint haben wie meine zb. ich sehe das zwar net als gut an aber so ist es nun mal, unter anderem...leider!
dennoch gibt es ja, wie scho erwähnt, die möglichkeit zumindest die sprache nachzulernen. es ist natürlich am besten wenn man kurdisch von den eigenen eltern lernt wie in einem kurs, weil in der sprache mehr steckt als das "sprechen"...man bekommt von den eltern die kultur, die emotionalität und das verhalten eines volkes mit auf dem weg. daher finde ich ist es viel wertvoller die muttersprache von den eltern zu lernen. wenn man es scho in einem kurs nachlernt dann zumidnest von personen kurdischer herkunft.
ich persönlich finde es sehr schade die muttersprache net von den eltern erlernt zu haben. das ist aber, offenbar und leider, die realität die ich auch akzeptiere, weswegen ich meine sprache, nämlich kurmanci, auch nachlernen will...eines tages...
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« Antworten #8 am: 25. Jun 2009, 01:50 »

Türkei ordert aus Russland Hubschrauber gegen die PKK

Berichten der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti zufolge, will die Türkei mehrere Hubschrauber für den Kampf gegen die PKK von Russland ordern. Die Türkei verfügt über 32 Hubschrauber, die sie 1980 von den USA bezogen hat. Die USA lehnte es jedoch ab, der Türkei die modernisierte Version des Hubschraubers des Typs Kobra zu liefern. Daraufhin erwägte die Türkei anfangs, den Kauf des Hubschraubers des Typs T129 Augusta Westland, ein Produkt aus italienischer und englischer Koproduktion. Da diese allerdings erst 2015 lieferbar sind, nahm die Türkei von diesem Vorhaben Abstand und wandte sich stattdessen an Russland. Ria Novosti zufolge würde, sollte es zwischen Russland und der Türkei zu einer Verständigung über den Kauf der Hubschrauber kommen, Russland der Türkei innerhalb von 2, 3 Jahren 12 bis 32 Kampfhubschrauber des Typs MI-28 zukommen lassen. Die KNK zeigte sich entsetzt über das Vorhaben. In einer Erklärung wies KNK Russland auf die positive und respektierende Haltung gegenüber den Kurden in Russland selber hin und rief Russland dazu auf die Verkaufsverhandlungen sofort abzubrechen und stattdessen ihren Einfluss auf die Türkei geltend zu machen, um diese zu einer friedlichen und demokratischen Lösung des Konflikts zu bewegen.

Quelle: ANF 16.06.2009, ISKU
« Letzte Änderung: 25. Jun 2009, 01:53 von AgitMahsun » Gespeichert

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