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Autor Thema: ROJ TV als Spielball der NATO - Verbot von ROJ TV  (Gelesen 9100 mal)
enkidu | Beiträge:
enkidu
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« am: 01. Apr 2009, 00:41 »

31. März 2009, 17:51
Deal könnte Rasmussen Nato-Vorsitz bringen
Dänische Staatsanwälte ermitteln gegen kurdischen Sender Roj TV in der Türkei

Istanbul - Wenige Tage vor Beginn des Nato-Gipfels in Straßburg und Kehl ist immer noch unklar, ob die Türkei ein Veto gegen den favorisierten neuen Nato-Generalsekretär, den dänischen Premierminister Anders Fogh Rasmussen einlegen wird oder nicht. Allerdings deutet sich jetzt ein politischer Handel an, der den Weg für Rasmussen frei machen könnte.

Der türkischen Regierung ist Rasmussen aus drei Gründen suspekt. Einmal, weil er während des Streits um die Mohammed-Karikaturen, die eine dänische Zeitung veröffentlicht hatte, keinerlei Anstrengungen unternahm, den Streit zu schlichten sondern im Gegenteil mit seinen Auftritten eher Öl ins Feuer goss. Außerdem ist Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan verstimmt, weil Rasmussen innerhalb der EU zu den vehementesten Kritikern eines türkischen EU - Beitritts gehört. Entscheidend für Erdogan aber ist die Haltung von Rasmussen zum kurdischen Fernsehsender Roj TV. Aus Sicht von Ankara ist Roj TV, das sein Programm aus Kopenhagen ausstrahlt, ein klares Propagandainstrument der kurdischen PKK. Seit langem fordert die türkische Regierung deshalb von Rasmussen, den Sender zu schließen. Rasmussen hat sich dem bislang mit dem Argument widersetzt, das Programm verstoße nicht gegen die dänischen Richtlinien für Fernseh-Sender.

Laut Botschafter kein Zusammenhang

Allerdings scheint Rasmussen jetzt plötzlich doch bereit, Roj TV fallen zu lassen. Am Montag wurde bekannt, dass bereits letzte Woche zwei dänische Staatsanwälte in Ankara waren, um sich Material gegen Roj TV von ihren türkischen Kollegen abzuholen. Obwohl der dänische Botschafter anschließend behauptete, es gäbe zwischen den Aktivitäten der Staatsanwaltschaft und dem Gerangel um Rasmussen als Nato-Generalsekretär keinerlei Zusammenhang, ist doch klar, dass Erdogan seine Bedenken gegen den dänischen Premier zurückziehen würde, wenn der für ein Verbot von Roj TV sorgen würde.

Wie diskret dieser Deal eingefädelt wurde, zeigt die Reaktion des türkischen Präsidenten Abdullah Gül auf Reporterfragen, als er letzte Woche Brüssel besuchte. In Unkenntnis der Verhandlungen die Erdogan führte, verkündete er dort, die Türkei hätte eigentlich gar nichts gegen einen Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.

Im Gespräch als neuer Nato-Generalsekretär waren außerdem der kanadische Verteidigungsminister Peter MacKay, der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski, sein norwegischer Kollege Jonas Gahr Stoere, der frühere britische Verteidigungsminister Des Browne und der ehemalige bulgarische Außenminister Solomon Passy. (jg/DER STANDARD, Printausgabe, 1.4.2009)

Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=1237228857328
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Miro | Beiträge: 1094
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« Antworten #1 am: 01. Apr 2009, 18:22 »

Rasmussen hat mehr als ein mal gezeigt, dass er sich den Einschüchterungen des türkischen Regimes nicht beugen wird. Aber dieser Deal könnte sein Verhalten brechen. Auch wenn ROJ- TV Sendeverbot erhalten sollte, wird weder die kurdische Freiheitsbewegung besiegt sein, noch wird es allzu lange dauern bis man einen neuen Sender hat! Apropos neuer Sender Newroz- Tv und MMC  Zwinkernd

Die arme Sau von Kerdogan! Grinsend
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Amos | Beiträge: 4300
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« Antworten #2 am: 01. Apr 2009, 23:42 »

Tja Miro, da kommt Schadenfreude auf!   Zwinkernd

Die kemalistischen Blätter, egal, ob regierungsnah oder oppositionell haben das wohl mal wieder vor dem großen Chef kapiert, dass der Schwanz besser nicht mit dem Hunde wedeln sollte.

Aber das werden ihm seine lieben Geschäftskollegen wohl am Donnerstag auf der G-20 Konferenz in London verklickern.
Schließt hier jemand Wetten ab darüber, ob er dann bei der Abschlusspressekonferenz wieder "Eine Minute" sagt und sein Happening abzieht wie in Davos? Hätte sicher großen Unterhaltungswert.  Grinsend
« Letzte Änderung: 01. Apr 2009, 23:45 von Amos » Gespeichert

When the power of love overcomes the love of power the world will know peace. - Jimi Hendrix.
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« Antworten #3 am: 01. Apr 2009, 23:49 »

Egal welchen Schritt Erdogan in seiner Regierungszeit gegen die Kurdische-Freiheitsbewegung auch unternommen hat, immer ging der Schuss nach hinten los Weinen
der arme tut mir schon Leid

trotzdessen hoffe ich doch, dass auch dieser Wille Erdogans scheitert
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Miro | Beiträge: 1094
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« Antworten #4 am: 02. Apr 2009, 19:17 »

@Amos,

ne, Amos diesmal wird er schön die Klappe halten, was andersherum natürlich wesentlich lustiger wäre. Aber wie du auch schon angemerkt hast, wird er mit seiner "One Minute Show" diesmal sein lassen. Damit ist er schon einmal deftig auf die blöde Fresse gefallen. Grinsend Zudem sind die Kommunalwahlen vorüber, der türkischen Wirtschaft geht dreckig und man ist auf Gelder vom IMF (Internationaler Währungsfonds) angewiesen, sonst wird es mit den Parlamentswahlen in zwei Jahren auch nichts! Und auf den (ca. 55ste Sekunde vom Video) Fernsehbildern, wo er versucht neben Obama und Merkel zu laufen, lassen ihn auch ziemlich erbärmlich wirken. Er wird stets von den beiden ignoriert bis Obama irgendwann erbarmen spürt und den um "One Minute" bettelnden Pudel einen Smalltalk zugesteht.


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SiWan | Beiträge:
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« Antworten #5 am: 03. Apr 2009, 22:33 »

Leider konnte Erdogan es erneut nicht unterlassen seinen Amtskollegen Rasmussen zu erpress... ääh pardon zu warnen...
Telefonisch meldete sich Erdogan bei Rasmussen und meinte, dass er gegen seine Ernennung zum neuen NATO-Generalsekretär sei.

Unter http://www.zeit.de/2009/15/Rasmussen-Portraet erfahrt ihr mehr.
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siyabendo | Beiträge: 503
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« Antworten #6 am: 03. Apr 2009, 23:12 »

ich gehe davon aus dass erdi kein veto einlegt und rasmussen zum neuen generalsekretär der nato ernannt wird,ich gehe auch davon aus dass in den nächsten wochen dafür roj tv geschlossen wird,so einfach könnte man dann politik definieren,wäre ja zu auffällig wenn roj tv schon heute geschlossen wird.
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Dilgej2008 | Beiträge: 41
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« Antworten #7 am: 04. Apr 2009, 09:19 »

ich habe mir mehrere videos und bilder angeschaut egal ob  kerdogan drauf war oder seine frau immer waren sie in der nähe der amis schon lustig wie er wie ein hund hinterher läuft.Da bin ich mal gespannt sie haben es ja gerade al problem angesprochen bei ntv.schon lustig diese Politiker die sich als Friedensstaaten  immer da stellen.
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Sultan | Beiträge: 125
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« Antworten #8 am: 04. Apr 2009, 14:14 »

mit seinem gejammer über roj-tv, scheint er nicht wirklich weit zu kommen, jetzt muss religion wieder her!  Ärgerlich


Mohammed-Karikaturen
"Kalif" Erdogan poltert gegen Rasmussen
VON GERD HÖHLER

Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan gefällt sich offenbar in der Rolle eines Vorkämpfers islamischer Interessen im Westen. Das bekommt nun auch der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen bei seiner Kandidatur für das Amt des Nato-Generalsekretärs zu spüren.

Als Erdogan Ende Januar beim Weltwirtschaftsforum in Davos dem israelischen Präsidenten Schimon Peres "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vorhielt, huldigten ihm seine Anhänger als "Führer der Welt". In der arabischen Welt wurde er als "Kalif" und "neuer Nasser" gefeiert. Jetzt macht der türkische Premier Stimmung gegen Rasmussen. Der Däne hatte 2006 die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten, die in vielen islamischen Ländern Proteste und Krawalle auslöste, als Ausdruck der Pressefreiheit verteidigt. Deswegen gebe es "erhebliche Irritationen in islamischen Ländern", so Erdogan am Freitagabend im türkischen Nachrichtensender NTV. Diese Länder hätten die Türkei aufgefordert, Rasmussens Berufung mit ihrem Veto zu verhindern, sagte Erdogan. Der Premier berief sich auf die Prinzipien seiner islamisch-konservativen AK-Partei, denen er "nicht zuwiderhandeln" könne.


Erdogan konterkariert damit seinen eigenen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Der hatte wenige Stunden zuvor in Brüssel erklärt, die Türkei habe "überhaupt keine Einwände" gegen Rasmussen. Doch das Düpieren Güls nimmt der türkische Premier gern in Kauf, zumal er seinem Amtskollegen Rasmussen ohnehin in Abneigung verbunden ist.

Motiv: Kommunalwahlkampf

Der dänische Premier hatte nicht nur 2003 die Überzeugung geäußert, die Türkei werde "niemals" Mitglied der Europäischen Union werden. Die Türkei nimmt es ihm auch übel, dass er nichts gegen den kurdischen Satellitenkanal Roj-TV unternimmt, der als PKK-Sprachrohr gilt und aus Dänemark sendet. Er habe jetzt mit Rasmussen telefoniert und ihm seine Bedenken mitgeteilt, sagte Erdogan im NTV-Interview. Anfang August scheidet der amtierende Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer aus.

Trotz der Kritik aus Ankara wird in der Allianz erwartet, dass beim Jubiläumsgipfel diese Woche maßgebliche Nato-Länder für den Dänen als Nachfolger eintreten. Gewöhnlich entscheiden die Allianzpartner über die Vergabe des Amtes im Konsens. Es gilt als unwahrscheinlich, dass Erdogan bis zum Äußersten geht und sein Veto einlegt - vielmehr glauben Beobachter, seine Querschüsse hätten wahlkampftaktische Hintergründe: Am Sonntag fanden in der Türkei wichtige Kommunalwahlen statt, der Premier zielte auf Beifall seiner islamischen Kernwählerschaft. Ergebnisse des Urnengangs gab es bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe nicht.

In Kopenhagen berichteten Medien am Wochenende bereits von einer Einladung des Königshauses zum offiziellen Abschiedsessen für Rasmussen am Dienstag auf Schloss Amalienborg. Der seit sieben Jahren als Regierungschef amtierende Rechtsliberale solle bis Ende der Woche von seinem Parteikollegen Lars Løkke Rasmussen (44) abgelöst werden. mit dpa

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1703594_Mohammed-Karikaturen-Kalif-Erdogan-poltert-gegen-Rasmussen.html
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 „Die Revolution ist kein Apfel, der vom Baum fällt, wenn er reif ist;
man muss machen, dass er fällt.“

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« Antworten #9 am: 04. Apr 2009, 14:20 »


Streit um Generalsekretär
Nato findet kein Mittel gegen Blockade durch Türkei

3. April 2009, 22:50 Uhr

Fehlstart des Jubiläumsgipfels der Nato: Die Staats- und Regierungschef der Bündnisländer konnten sich am ersten Abend nicht auf einen neuen Generalsekretär einigen. Die Türkei blockiert die Ernennung des dänischen Regierungschefs Anders Fogh Rasmussen. Dies ist auch eine erste Niederlage für Kanzlerin Angela Merkel.

Die Staats- und Regierungschefs der 28 Nato-Staaten haben einen Streit über den neuen Generalsekretär des Bündnisses noch nicht beilegen können. Sie beschlossen am späten Freitagabend auf ihrem Gipfeltreffen in Baden-Baden nach Angaben von Diplomaten lediglich, an diesem Samstag einen neuen Einigungsversuch zu unternehmen. Der türkische Präsident Abdullah Gül hielt an seinen Bedenken gegen den dänischen Regierungschef Anders Fogh Rasmussen, der bislang als aussichtsreichster Kandidat für den Posten gilt, fest.

Sowohl US-Präsident Barack Obama als auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hätten vergeblich versucht, Gül umzustimmen. Nach Angaben von Diplomaten wollte Obama vor dem neuen Einigungsversuch vom Samstag noch einmal mit Gül sprechen. Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hatte am Freitag seine Ablehnung Rasmussens bekräftigt. Ankara ist vor allem erbost, dass Rasmussen bisher nichts gegen einen in Dänemark beheimateten kurdischen Fernsehsender getan hat. Auch die Haltung im Streit um den Abdruck von Karikaturen des Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung vor vier Jahren stößt auf Ablehnung.

Der erste Gipfelabend brachte damit auch eine erste Niederlage für Merkel. Sie hatte sich als Gipfelgastgeberin kurz vor Beginn eines Arbeitsessens im Kurhaus von Baden-Baden demonstrativ hinter die Kandidatur Rasmussens gestellt und sogar angekündigt: „Ich bin der Überzeugung, dass es uns gelingen sollte, heute Abend einen neuen Nato-Generalsekretär zu benennen“, sagte sie. Sie habe mehrfach deutlich gemacht, dass sie Rasmussen für „eine gute Wahl“ halte. „Ich glaube deshalb auch, dass wir alles versuchen werden, um andere davon zu überzeugen, dass das so ist.“

Das Treffen in Straßburg hat begonnen

Die Kanzlerin sagte, sie glaube nicht, dass Rasmussen durch den Streit um den Posten beschädigt sei. „Die Nato-Generalsekretäre werden innerhalb der Nato einstimmig bestellt. Und jeder, der ein einstimmiges Votum hat, der ist in einer Demokratie gut gestellt. Insofern ist er, wenn er es wird, ein starker Generalsekretär.“ Rasmussen hatte sich am Freitag nach wochenlangem Dementieren als Kandidat für das Amt des Generalsekretärs zu erkennen gegeben.

Erdogan sagte einem Bericht des Fernsehsenders CNN-Türk vom Freitag zufolge, er sehe Rasmussen „negativ“. Er kritisierte die Reaktion der Rasmussen-Regierung auf die Veröffentlichung von Karikaturen über den Propheten Mohammed in dänischen Zeitungen 2005. Rasmussen habe auch den in Dänemark beheimateten kurdischen Fernsehsender Roj TV nicht gestoppt. „Das Medium der Terrororganisation in meinem Land sendet von Dänemark aus. Ich habe Herrn Rasmussen gebeten, das zu stoppen, aber er wollte oder konnte es nicht tun.“

Gül machte deutlich, sein Land wolle mit den Verbündeten weiter und ohne Eile über die Besetzung des Spitzenamtes sprechen. „Das Amt des jetzigen Nato-Generalsekretärs endet nicht morgen“, sagte er. „Wichtig ist nicht der Kandidat, sondern die Stärke der Nato.“

In Kopenhagen stellten sich die Politiker auf einen Rücktritt Rasmussens ein. Auch im Fall des Scheiterns seiner Kandidatur könne er „nicht in der gewohnten Form“ nach Kopenhagen zurückkehren. In Kopenhagen galt als sicher, dass Rasmussen Anfang nächster Woche zurücktreten will, auch wenn der Nato-Gipfel in Straßburg und Kehl sich gegen ihn als neuen Generalsekretär entscheidet oder die Entscheidung bis zum Sommer aufschiebt.

Die Türkei könnte eine Berufung Rasmussens verhindern. Der Nato-Generalsekretär kann nur einstimmig ernannt werden. Der bisherige Nato-Generalsekretär, der Niederländer Jaap de Hoop Scheffer, scheidet Ende Juli aus dem Amt. Eine Reihe von neuen Nato-Mitgliedern aus Zentral- und Osteuropa hat in den vergangenen Monaten immer wieder gefordert, der neue Generalsekretär solle aus einem der Ost-Länder kommen. Unter anderem wurden dem polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski Ambitionen auf das Amt nachgesagt.

http://www.welt.de/politik/article3499860/Nato-findet-kein-Mittel-gegen-Blockade-durch-Tuerkei.html

Schöne Grüße Agirparêz
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Biratîya kurda ne di sîyasetê de ye, biratîya Kurda di kurdewarî û kurdeyetî yê deye   AGIRPARÊZ
GulaAmede | Beiträge: 4
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« Antworten #10 am: 04. Apr 2009, 16:33 »

........
Obamas entscheidender Einfluss

Offenbar lenkte die Türkei in letzter Sekunde ein, weil sie Garantien von US-Präsident Barack Obama erhalten hat. Das sagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am Samstag in einer von türkischen Fernsehsendern übertragenen Pressekonferenz. Die Türkei wolle, dass der kurdische Sender Roj TV geschlossen werde, bekräftigte Erdogan. Zudem müssten die gestörten Beziehungen zu den islamischen Staaten verbessert werden. Türkische Sender berichteten zudem, ein Türke solle Stellvertreter Rasmussens werden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617453,00.html

Ich kann mir schon denken was das bedeutet, entweder die schließung von Roj Tv oder mehr hilfe gegen PKK.
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