Peskevin
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« am: 27. Apr 2010, 22:24 » |
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PKK Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes Dr. Nikolaus Brauns u. Brigitte Kiechle
 PKKFür eine friedliche und demokratische Entwicklung im Mittleren Osten ist eine Lösung der kurdischen Frage unabdingbare Voraussetzung. Diese setzt aber die Beteiligung der von der Türkei, EU und den USA als terroristisch eingestuften Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) voraus, die mehr als alle anderen politischen Kräfte der Region den Willen der kurdischen Bevölkerung in der Türkei repräsentiert. Ausführlich wird die hierzulande weitgehend unbekannten politische und programmatische Entwicklung der PKK von den 70er Jahren bis zur Gegenwart dargestellt. Eingegangen wird auch auf die Bedeutung der zivilen kurdischen Selbstorganisation und der Frauenbewegung. . Aufgezeigt wird, welche globalstrategischen Interessen einer Lösung der kurdischen Frage entgegenstehen, welche Verhältnisse in der von den USA protegierten kurdischen Autonomieregion im Nordirak herrschen und warum politische und militärische Unterdrückung in den kurdischen Gebieten der Türkei trotz einer von der islamisch-konservativen AKP-Regierung angekündigten „demokratischen Öffnung“ weitergehen. Gefragt wird nach Chancen und Risiken des EU-Beitrittsprozesses und den Auswirkungen des Neoliberalismus auf die Türkei. Dabei lassen die Nikolaus Brauns und Brigitte Kiechle keinen Zweifel daran, dass es eine wirkliche Befreiung der kurdischen Bevölkerung nur geben wird, wenn neben der kolonialen Unterdrückung auch der feudale Grundbesitz und der Kapitalismus als Grundlage von Unterentwicklung und Armut abgeschafft werden. Abgerundet wird das Buch durch persönliche Erfahrungen aus Reisen in die kurdischen Landesteile der Türkei und des Irak. Brauns, Nikolaus / Kiechle, Brigitte: PKK Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes 1. Auflage 2010 510 Seiten, kartoniert ISBN 3-89657-564-3 26,80 EUR (inkl. MwSt., zzgl. Porto)
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« Letzte Änderung: 07. Jun 2010, 12:33 von webmaster »
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Peskevin
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« Antworten #1 am: 27. Apr 2010, 22:30 » |
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Aktuelle Rezension zum Buch! Nikolaus Brauns/Brigitte Kiechle: PKK Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes. Zwischen Selbstbestimmung, EU und Islam Stuttgart: Schmetterling, 2010 510 S., 26,80 Euro
von Ulf Petersen
Mit 510 Druckseiten ist dieses Buch eine sehr umfassende Darstellung des kurdischen Freiheitskampfs. Der Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) und der Kurden in der Türkei seit dem Ende des Osmanischen Reiches. Die Autoren schreiben dazu: «Seit der Verschleppung von Abdullah Öcalan in die Türkei wurde über die kurdische Befreiungsbewegung nur noch als ein ‹Auslaufmodell› berichtet. Die Medien versuchten bezüglich der PKK, das Bild einer führungslosen, in sich gespaltenen, isolierten und kurz vor der Auflösung stehenden Organisation zu vermitteln. Die programmatischen Positionsentwicklungen, organisatorischen Neuerungen und der Aufbau ziviler politischer Strukturen wurden kaum zur Kenntnis genommen.» Die Lücke wird mit dieser Neuerscheinung mehr als gefüllt.
Ein Schwerpunktkapitel ist «Unsere Ehre ist unsere Freiheit! Zur Bedeutung der Frauenfrage für die kurdische Befreiungsbewegung». Es befasst sich ausführlich mit der Geschichte der Frauenbewegung im Westen der Türkei und ihrem Verhältnis zu der in den 90er Jahren entstandenen kurdischen Frauenbewegung. Zur der heißt es: «Der kurdische Befreiungskampf hat die feudale Ordnung erschüttert. Davon zeugt insbesondere die starke Beteiligung von Frauen nicht nur innerhalb der Guerilla, sondern auch in den zivilen Organisationen wie der DTP beziehungsweise ihrer Nachfolgepartei und vielen NGOs.»
Die Politik der AKP-Regierung und der im letzten Jahr in den Medien viel beachteten «demokratischen Öffnung» wird im Zusammenhang mit der internationalen Dimension des Konfliktes und der schon im Titel angesprochenen Rolle der Europäischen Union analysiert. Ein eigenes Kapitel befasst sich mit der Lage in der kurdischen Autonomieregion im Nordirak. Zum Irak hatte Brigitte Kiechle 2003 und 2006 ebenfalls im Schmetterlings-Verlag zwei Bücher veröffentlicht, die sich mit den irakischen Kurden beschäftigen.
Die Autoren vermeiden es, die Akteure des Kampfes zu glorifizieren oder zu denunzieren. Dafür nehmen sie sich den nötigen Raum, um die Komplexität der Bedingungen darzustellen und die Kritik an der Bewegung aus dieser Darstellung heraus zu entwickeln. Ihre kritisch-solidarische Haltung mit der kurdischen Befreiungsbewegung und anderen linken Kräften der Region erscheint damit zugleich als Ausgangspunkt und als Ergebnis.
«So wichtig eine kritische Auseinandersetzung mit Programmen der PKK und Äußerungen ihrer Führer ist, darf diese Bewegung dennoch nicht allein danach beurteilt werden. Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme - diese Feststellung von Karl Marx aus dem Jahr 1875 gilt umso mehr für eine Organisation wie die PKK, die in einem politischen Umfeld agiert, in dem geschriebene Theorie wenig gilt und eine Bewegung nach ihrer tatsächlichen Wirkung und Praxis beurteilt wird.» Und: «Die heutige Ideologie der PKK besteht aus einer Mischung anarchistischer Staatskritik, geschichtlich basiertem Mesopotamien-Kult, einem zum Teil biologistisch hergeleiteten Feminismus und einem utopisch-sozialistischen Lösungsmodell.»
Sehr wichtig für die Debatte in der deutschen und europäischen Linken über den Mittleren Osten ist auch die folgende Feststellung: «Dass die Masse der entwurzelten, aus ihren Dörfern in die Elendsviertel der Städte vertriebenen ehemaligen kurdischen Bauern (noch) nicht ihr Heil in einer von einer rückständig-religiösen Ideologie geleiteten islamischen Bewegung gesucht hat, wie beispielsweise große Teile der gleichfalls gewaltsam entwurzelten palästinensischen Bevölkerung, ist bislang der PKK und den von ihr vertretenen emanzipatorischen Werten zu verdanken.»
Das Buch ist reich an Material und verarbeiteten Quellen und Erfahrungen (die Kapitel werden durch fünf eigene Reportagen aus der Region ergänzt) und dabei auch ein fundiertes Geschichtsbuch. Für alle, die sich mit der Thematik Türkei und Kurdistan beschäftigen oder einen Einstieg suchen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.
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welato
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« Antworten #2 am: 28. Apr 2010, 18:28 » |
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wo kann man das Buch erwerben ?
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Peskevin
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« Antworten #3 am: 28. Apr 2010, 22:53 » |
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@ welatoErwerbsmöglichkeiten und Bestellung des Buches beim Verlag oder im Buchhandel unter unten genannten ISBN-Nr.: http://neu.schmevlg.de/page-5_isbn-3-89657-564-3.htmBrauns, Nikolaus / Kiechle, Brigitte: PKK Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes 1. Auflage 2010 510 Seiten, kartoniert ISBN 3-89657-564-3 26,80 EUR (inkl. MwSt., zzgl. Porto) Leseproben / Downloads:
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« Letzte Änderung: 28. Apr 2010, 23:08 von Peskevin »
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Peskevin
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« Antworten #4 am: 29. Apr 2010, 10:01 » |
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Peskevin
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« Antworten #5 am: 02. Mai 2010, 22:25 » |
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Weitere Werke von und Informationen zur Person Dr. Nick Brauns:
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Peskevin
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« Antworten #6 am: 02. Jun 2010, 18:43 » |
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Dienstag 8.Juni: Buchpräsentation PKK - Perspektiven des kurdischen FreiheitskampfesDienstag 8. Juni 19 Uhr Buchpräsentation: “PKK - Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes” mit den AutorInnen Nick Brauns und Brigitte Kiechle Für eine friedliche und demokratische Entwicklung im Mittleren Osten ist die Lösung der kurdischen Frage Voraussetzung. Die erfordert die Einbeziehung der von EU und USA als „terroristisch“ verfolgten Arbeiterpartei Kurdistans PKK, die mehr als alle anderen Kräfte den Willen der kurdischen Bevölkerung der Türkei repräsentiert. NickBrauns und Brigitte Kiechle setzten sich in ihrem neu erschienenen Buch "PKK - Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes: Zwischen Selbstbestimmung, EU und Islam" mit der weitgehend unbekannten Geschichte der kurdischen Befreiungsbewegung auseinander. Die Kurden-Politik der islamisch-konservativen Erdogan Regierung wird analysiert und nach Chancen und Risiken eines türkischen EU-Beitrittsgefragt. Dabei halten die Autoren eine wirkliche Befreiung nur für möglich, wenn neben der kolonialen Unterdrückung auch der feudale Grundbesitz in Kurdistan überwunden und eine Entwicklung jenseits von neoliberaler Ausbeutung und ethnisch definiertem Unabhängigkeitsstreben eingeschlagen wird. junge Welt Ladengalerie Torstr. 6 Berlin-Prenzlauer Berg (U-Bahn Rosa Luxemburg Platz) Eintritt: 3 Euro / 2 Euro
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Partizan
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« Antworten #7 am: 07. Jun 2010, 10:33 » |
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Volk ohne StaatBuchrezension: „PKK – Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes: Zwischen Selbstbestimmung, EU und Islam“ von Nikolaus Brauns und Brigitte KiechleDie Kurden sind das größte Volk der Welt ohne eigenen Staat. Heute leben zwischen 10 und 15 Millionen Kurden in der Türkei, 2 Millionen in Syrien, 8 Millionen im Iran und 5 Millionen im Irak. Als „Spielfiguren auf dem Schachbrett der Groß- und Kolonialmächte“ (Zitat aus dem rezensierten Buch, S. 17) zeigte sich im Laufe des 20. und 21. Jahrhunderts immer wieder, dass die nationale Frage unter kapitalistischen Verhältnissen für strategisch, ökonomisch und politisch so bedeutsame Regionen wie Kurdistan unlösbar wird. In allen Teilen Kurdistans waren und sind Kurden mit den unterschiedlichsten Formen von besonderer Ausbeutung, Unterdrückung ihrer Kultur und Sprache bis hin zu Vertreibungen und Massenmorden konfrontiert. von Nelli Tügel, Berlin Die 1978 – als ein Ergebnis der starken Studierenden- und Arbeiterbewegung in der Türkei in den 70er Jahren – gegründete PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) stellt zweifelsohne den bedeutsamsten organisatorischen Ausdruck der kurdischen Befreiungsbewegung in der Türkei dar. Sie verfügt über breite Unterstützung unter in der Türkei lebenden Kurden, aber auch darüber hinaus, zum Beispiel unter Kurden, die in Deutschland leben. Mit dem im Schmetterlings-Verlag erschienenen Buch „PKK – Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes: Zwischen Selbstbestimmung, EU und Islam“ legen Nick Brauns und Brigitte Kiechle eine wertvolle Zusammenstellung von Informationen, sowie eine zusammenhängende Darstellung der Geschichte der PKK von ihren Anfängen in den 1970er Jahren, über den bewaffneten Kampf ab 1984, den kurdischen Massenaufstand zu Beginn der 1990er Jahre, die Abkehr von zentralen Forderungen wie die nach einem eigenen Staat um die Mitte der 1990er Jahre bis zur Verhaftung Abdullah Öcalans 1999 und der Entwicklung der Organisation beziehungsweise der in der Kontinuität der PKK stehenden Organisationen seitdem, vor. Neben einer gründlichen Untersuchung der Entwicklung der PKK und der zivilen Organisationen der kurdischen Befreiungsbewegung (heute ist dies – nach dem Verbot der DTP - die BDP) kommentieren die Autoren Programm und Aktivität der PKK kritisch. Ihren Blickwinkel auf die PKK beschreiben sie in ihrem Buch folgendermaßen: „Unsere Analyse erfolgt unter dem Blickwinkel der Anerkennung der berechtigten Interessen der kurdischen Bevölkerung. Wir wollen mit dem vorliegenden Buch jenseits des Totschlagarguments "Terrorismus" oder der kritiklosen Unterstützung der PKK einen neuen Zugang zur „kurdischen Frage“ erarbeiten, und so dazu beitragen, einen anderen Blick auf die kurdische Freiheitsbewegung zu eröffnen.“ (S.15) In ihrem Buch konzentrieren sich Brauns und Kiechle auf die kurdische Befreiungsbewegung in der Türkei. Darüber hinaus enthält das Buch Kapitel zur kurdischen Frauenbewegung als wichtiger Teil der kurdischen Befreiungsbewegung, zur kurdischen Frage und Situation in den anderen Teilen Kurdistans und zur aktuellen Situation in der Türkei, wo in den letzten Jahren neben einer Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Interessen innerhalb der herrschenden Klasse der Türkei vor allem die Umsetzung einer neoliberalen Agenda unter der AKP einerseits und eine ansteigende Linie von Klassenauseinandersetzungen andererseits bedeutsam sind. Ein Kapitel beschäftigt sich mit der Rolle deutscher Unternehmer und des deutschen Staates, die sich durch Waffenlieferungen an die Türkei und die Kriminalisierung von politisch aktiven Kurden in Deutschland zu Unterstützern eines brutalen Krieges des türkischen Militärs in Kurdistan machte und macht. An vielen Stellen im Buch machen die Autoren deutlich, weshalb alle Ansätze und Hoffnungen zur Lösung der kurdischen Frage innerhalb des Kapitalismus zum Scheitern verurteilt sind, ohne sich dabei an den Rand der berechtigten kurdischen Bewegung zu stellen. Das Buch ist empfehlenswert für alle die sich mit der kurdischen Frage und/ oder der aktuellen Situation in der Türkei beschäftigen (wollen). An einigen Punkten sollten aber die Diskussionen über marxistische Standpunkte fortgeführt werden. So enthält das Buch zum Beispiel keine grundlegend kritische Auseinandersetzung mit Guerilla-Taktik aus marxistischer Sicht. Brauns, Nikolaus / Kiechle, Brigitte: PKK - Perspektiven des kurdischen Freiheitskampfes erschienen im Schmetterlings-Verlag - 1. Auflage 2010 - 510 Seiten, kartoniert - ISBN 3-89657-564-3 - 26,80 EUR (inkl. MwSt., zzgl. Porto) --- Quelle: http://www.sozialismus.info/?sid=3724
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Pretender
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Pretender | Beiträge:
« Antworten #8 am: 07. Jun 2010, 12:18 » |
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Es ist schön zu wissen, dass es noch paar Europär gibt die die Pkk nicht einfach als terroriste darstellen sondern sich mit dem Thema beschäftigen und ein Buch darüber schreiben, denn so könnten viellleicht auch noch andere die Meinung über die Pkk zum Teil ändern, vor allem, weil das Buch nicht von irgendeinem kurdischen Fanatiker sondern einem deutschen geschrieben wurde, macht es für andere Deutsche um einiges attraktiver es zu lesen.
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Qers
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« Antworten #9 am: 07. Jun 2010, 15:36 » |
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Es ist schön zu wissen, dass es noch paar Europär gibt die die Pkk nicht einfach als terroriste darstellen sondern sich mit dem Thema beschäftigen und ein Buch darüber schreiben, denn so könnten viellleicht auch noch andere die Meinung über die Pkk zum Teil ändern, vor allem, weil das Buch nicht von irgendeinem kurdischen Fanatiker sondern einem deutschen geschrieben wurde, macht es für andere Deutsche um einiges attraktiver es zu lesen.
Daß Nick B. Deutscher ist, ist doch uninteressant. In der Wahrnehmung deutscher Mainstream - Medien können selbstverständlich auch Deutsche "Fanatiker" sein, bspw. Nationalisten, Kommunisten und Islamisten. Als Mitglied von "DIE LINKE" dürfte Nick B. in die 2. Kategorie fallen und seine deutschen Leser sind selbstverständlich auch "die Linksextremen, die sich nicht in der Lage sehen, die DDR-Diktatur zu verurteilen".
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„ . . wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt...”
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Pretender
Gast
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Pretender | Beiträge:
« Antworten #10 am: 07. Jun 2010, 16:11 » |
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Daß Nick B. Deutscher ist, ist doch uninteressant. In der Wahrnehmung deutscher Mainstream - Medien können selbstverständlich auch Deutsche "Fanatiker" sein, bspw. Nationalisten, Kommunisten und Islamisten. Als Mitglied von "DIE LINKE" dürfte Nick B. in die 2. Kategorie fallen und seine deutschen Leser sind selbstverständlich auch "die Linksextremen, die sich nicht in der Lage sehen, die DDR-Diktatur zu verurteilen". Dass wiederrum teilt meine Freude in der hälfte ....
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