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Kurdistan Diskussionsforum 23. Mai 2012, 00:48 *
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Autor Thema: Groß-Demo gegen das internationale Komplott, Dresden-Nazifrei & Wahlen in Hamburg  (Gelesen 1479 mal)
Peskevin | Beiträge: 359
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... ji bo Kurd, kurdi u Kurdistan!



« am: 10. Feb 2011, 19:39 »

Wichtige Ereignisse / Termine Februar 2011
(*Groß-Demo gegen das internationale Komplott, *Dresden-Nazifrei, *Wahlen in Hamburg)‏



***Veröffentlichung und Weiterleitung sehr gerne sowie dringend erwünscht!***



Wichtige Ereignisse / Termine Februar 2011
(*Groß-Demo gegen das internationale Komplott, *Dresden-Nazifrei, *Wahlen in Hamburg)



Groß-Demo gegen das internationale Komplott in Straßburg / Frankreich:

    Samstag 12.02.2011

    Demonstration in Strasbourg anlässlich des 12. Jahrestages der Entführung Abdullah Öcalans
 
Dem 12. Jahrestag des internationalen Komplotts gegen den PKK Vorsitzenden Abdullah Öcalan wird mit einer großen Demonstration gedacht werden. Tausende in Europa lebende Menschen bereiten sich darauf vor, am 12. Februar in Strasbourg gegen das Komplott zu protestieren. Es ist der 12. „Schwarze Tag“, der jedes Jahr anlässlich der Entführung Öcalans am 15. Februar 1999 organisiert wird.
Die Vorbereitungen für die Veranstaltung, die unter dem Motto: „Freiheit für Öcalan, Frieden in Kurdistan, Wir grüßen die Demokratische Autonomie“ steht und von der Assoziation kurdischer Vereine in Frankreich (FEYKA) organisiert wird, sind in der Endphase.
Tausende in Europa lebende KurdInnen und ihre UnterstützerInnen seien zu der Demonstration aufgerufen, so Veli Tekin im Namen der FEYKA-Leitung und des Vorbereitungskomitees für die Demonstration gegenüber ANF.
Die DemonstrantInnen werden sich am Samstag ab 8:00 Uhr vor dem Strasbourger Hauptbahnhof versammeln. Alle notwendigen Genehmigungen für die Demonstration und die anschließende Kundgebung liegen bereits vor.
Die Demonstration wird um 11:00 Uhr beginnen und zur Rue Vanneux/Place de Meinau führen. Auf der anschließenden Kundgebung werden als Zeichen des Protests Frauen in kurdischer Kleidung auftreten und Männer schwarze Kleidung tragen.
Auch der Co-Vorsitzende der BDP Selahattin Demirtaş wird an der für 13:00 Uhr geplanten Abschlußkundgebung teilnehmen Ebenso wird die Teilnahme zahlreicher Abgeordneter des Europaparlaments erwartet.

Quelle: KI, 07.02.2011, ISKU


    Für Mitfahrgelegenheiten aus deiner Stadt folgende E-Mail anfragen: info@yekkom.com  oder/und  yekkom@gmx.net


Ausführlichere Informationen:  http://www.materialordner.de/Ef8pSLfy36Da7lrdaFL146yJ3IGdfUH.html und http://www.materialordner.de/luZSh2dhOgTOqde6kyWE4ZFsYzaJCx0O.html



Dresden-Nazifrei:

    Samstag 19.02.2011

    Aufruf zur Demonstration!

http://www.materialordner.de/uQXacy5F2FJ7WtZpGZVgpp7OQXd3tEmM.html



Wahlen in Hamburg:

    Sonntag 20.02.2011

    Aufruf zur Hamburg-Wahl!

http://www.materialordner.de/J2U5sSzMV3cMcSdtMOWybUu6JHRbY3Yw.html

Überschrift geändert! KM-Team
« Letzte Änderung: 25. Feb 2011, 22:46 von X e m x w a r » Gespeichert

"Ay lê Kurdistanê, Kurdistana minê, Şêrîna l’ber dilê minê Kurdistanê nadim malê dinê Ez ser Kurdistanê têm kuştinê"
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« Antworten #1 am: 10. Feb 2011, 20:02 »

NIE WIEDER FASCHISMUS! NIE WIEDER KRIEG!


YEK-KOM-AUFRUF ZUR DEMONSTRATION DRESDEN-NAZIFREI (19.02.2011)


Gemeinsam gegen Faschismus und Rassismus!
Zusammen für Demokratie, Menschlichkeit, Gleichheit und eine bessere Welt!


Liebe Kurdinnen und Kurden,
liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,

wie jedes Jahr wollen Faschisten aus ganz Deutschland und anderen europäischen Staaten im Februar in Dresden den größten Nazi-Aufmarsch Europas veranstalten.

Sie nutzen diese Möglichkeit um ihr unmenschliches, verbrecherisches und antidemokratisches Gedankengut zu propagieren.

Ihnen wird mit der Begründung auf Meinungsfreiheit die Genehmigung zu solchen Demonstrationen und anderen diversen Veranstaltungen erteilt. Doch Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Faschismus ist kein lokales Problem, sondern eines, welches weltweit in Erscheinung tritt. Aus diesem Grund ist ein solidarisches Zusammenarbeiten bei der Bekämpfung sowie der Wiedersetzung dagegen unabdingbar. So wie die kurdische Befreiungsbewegung im Nahen Osten seit Jahrzehnten gegen rassistische Unterdrückung und faschistische Massaker kämpft, sind wir auch hier in der Verantwortung, gegen Rassismus und Faschismus aufzustehen. Neonazis sind eine tödliche Gefahr für in Deutschland lebenden Migranten, für Linke und alle, die nicht in das menschenverachtende Weltbild der Faschisten passen. Erst Ende Oktober wurde der 19-jährige irakische Kurde Kamil K. in Leipzig von einem Neonazi erstochen!

Deshalb rufen wir als Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland YEK-KOM dazu auf, an den antifaschistischen Protesten in Dresden teilzunehmen. Lasst uns am 19.02.2011 gemeinsam die Nazis stoppen.




Weitere Informationen zur Mobilisierung und Fahrmöglichkeiten: www.dresden-nazifrei.com






NIE WIEDER FASCHISMUS! NIE WIEDER KRIEG!



YEK-KOM e.V.  – Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland (www.yek-kom.com)
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« Antworten #2 am: 10. Feb 2011, 20:07 »

YEK-KOM e.V.  – Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland

ruft zur Wahl in Hamburg auf!


„Wir unterstützen am 20. Februar 2011 die Partei Die Linke.!“
Am 20. Februar sind Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahlen in Hamburg, die landes- aber auch  bundespolitische Bedeutung haben. Die Wichtigkeit dieser Wahl für die Migrantinnen und Migranten ist auch unumstritten. In Hamburg lebt eine Hohe Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund. Die Kurden bilden hier die zweitgrößte Migrantengruppe, von denen ein großer Anteil die deutsche Staatsbürgerschaft hat.
Im Laufe ihrer Migrationsgeschichte organisierten sich die Kurden und gründeten wie andere Migrantengruppen auch ihre eigenen Selbsthilfestrukturen. Heute sind sie in zivilgesellschaftlichen Organisationen und in politischen Parteien organisiert und wollen durch ihre politische Partizipation die Politik mitgestalten. Sie setzen sich für die Belange der MigrantInnen ein und versuchen, durch ihr Engagement ein Gehör für die kurdische Frage zu finden.

Wir sind  parteipolitisch eine neutrale Organisation und haben eine pluralistische Struktur. Dennoch sehen wir die Partei DIE LINKE. in Relation zu anderen Parteien sowohl von politisch-/ wahlprogrammatischen Aussagen als auch von der personellen Aufstellung her am Überzeugendsten. Die positive Annährung der LINKEN hinsichtlich einer friedlichen Lösung des Türkei-Kurden-Konflikts, der internationalistischen Solidarität, ihrer Lösungsansätze bezüglich der sozialen Fragen und nicht zuletzt wegen der Kandidatur von Cansu Özdemir sehen wir als hinreichende Veranlassung für uns, die LINKEN bei dieser Wahl zu unterstützen.
Zweifelsohne kandidieren viele Kurdinnen und Kurden auch auf Listen anderer Parteien in Hamburg zur Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahl bzw. sind DirektkandidatInnen.

Da Cansu Özdemir auf einen aussichtsreichen Listenplatz aufgestellt ist, sehen wir uns in der Pflicht, sie aktiv zu unterstützen. Deshalb fordern wir  unsere Mitgliedsvereine und Aktivisten auf, sich in den nächsten Tagen bis zum Wahltag entsprechend einzusetzen.

Cansu Özdemir ist gleichzeitig ein aktives Mitglied der Partei und engagiert sich schon lange politisch und hat ihren Beitrag für die Bekanntmachung mit den Zielsetzungen in der kurdischen Bevölkerungsgruppe geleistet.
Mit ihren jungen Jahren hat sie schon viel Erfahrungen und ein entsprechendes Wissen über die Gegebenheiten der kurdischen Bevölkerung in Kurdistan und vor allem die in Deutschland lebenden. Sie ist mit diesen Voraussetzungen für uns eine geeignete Kandidatin.

Unsere Gemeinsamkeit mit der Partei DIE LINKE. sehen wir darüber hinaus in den Standpunkten zu Völkerverständigung/Internationalismus, Frieden, Solidarität, Weltoffenheit und soziale Gerechtigkeit.
 
Wir rufen alle Kurdinnen und Kurden, alle kurdischen Verbände, Friedens- und freiheitsliebenden Menschen dazu auf, am 20. Februar zur Wahl zu gehen und DIE LINKE. zu wählen.


YEK-KOM e.V.  – Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland (www.yek-kom.com)
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« Antworten #3 am: 13. Feb 2011, 13:29 »

Das Faschismus und Rassismus nicht das gelbe vom Ei ist, ist jedem klar, aber das schlimmere Übel sind die Kommunisten.
Und das armselig daran ist, dass die Linken, den Kommunismus leben und kurdische Vereine Propaganda dafür machen.
Jedes mal diese linken Baz...auf den kurdischen Veranstaltungen, warum werden nicht mal CDU/CSU, SPD oder FDP- Politiker eingeladen?
Kein Wunder das wir in Deutschland ausgelacht werden und wir uns gegenseitig selbst aus dem Weg räumen.
Arme Kurden...
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« Antworten #4 am: 13. Feb 2011, 14:44 »

"Die Linke" ist zwar nicht wirklich demokratisch, aber von den etablierten Parteien können die Kurden wirklich keine "Unterstützung" erwarten.


Und was heißt hier "Auslachen" ? Auslachen würde ich

- unseren EU-Kommissar für Energie (Günther Oettinger (CDU)), der nun wirklich einen Englisch-Kurs belegen solllte und auch sonst eine Zumutung ist

- unsere Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) - auch "Brain of Bavaria" genannt. Parteifreund Beckstein war übrigens oft bei Veranstaltungen der faschistischen "Grauen Wölfe" in Bayern zu Gast.

- unsere(n) Außenminister(in) Guido W. (FDP) ("18" ist sein IQ)

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„ . . wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt...”
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« Antworten #5 am: 13. Feb 2011, 22:44 »

***Veröffentlichung sowie Weiterleitung gerne erwünscht!***


Aufruf zur ANTI-NAZI Demo am 19.02.2011 in DRESDEN



Liebe Genossinnen und Genossen,

am Samstag, den 19.02.2011, sind die Blockaden gegen den größten Nazi-Aufmarsch in Europa in Dresden, wo tausende Faschisten hin "pilgern", um an die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten im Jahre 1945 zu gedenken. Dabei reisen viele Faschos aus ganz Europa an. Detailliertere Informationen über die Demonstration und aber auch über die Bustermine könnt ihr unter folgenden Seiten entnehmen:

http://www.dresden-nazifrei.com/  und  http://nopasaran.mobi/

Schaut auf beide mal rein.

Die YXK unterstützt als Verband den Aufruf des no pasaran-Bündnisses (http://no-pasaran.hopto.me/wordpress/?page_id=10) und fordert alle auf sich an den Aktionen gegen den Naziaufmarsch zu beteiligen!

Warum und wie können wir uns als YXK, bzw. als KurdInnen an dieser Demonstration beteiligen?

Die YXK ist ein sozialistischer und demokratischer, kurdischer Studierendenverband und politisch eine u.a. antifaschistische Organisation, die weder in Kurdistan, noch sonst wo auf der Welt Faschismus und Diktatur dulden oder akzeptieren kann. Es ist unsere natürliche Selbstverständlichkeit als KurdInnen und MigrantInnen, rechte, konservative oder faschistische Menschen, sowie Strukturen, aufzuhalten und zu bekämpfen, wo sie sich auch immer befinden.
Es heißt nicht umsonst: Kürdistan Fasizme mezar olacak! (Kurdistan wird zum Grab des Faschismus)...

Die Kurdinnen und Kurden haben eine lange, leidige Geschichte, die sie nicht zuletzt türkischen, islamo- und arabischen Faschisten zu verdanken haben. Unser Kampf, unsere Aufstände und Widerstände galten und gelten noch immer nationalistischen Kräften, die uns als Volk und Gesellschaft stets zu unterdrücken versuchen und denen wir auch hier in Deutschland immer wieder und überall  begegnen.
Um es eigtl. kurz zu machen: Es ist eine politische Verantwortung, diesen sog. Kräften Einhalt zu bieten, damit sie nie in der Lage sind, ihre kranken Ideen in die Tat umzusetzen.

Also seid dabei und beteiligt euch an den Protesten, die das 1. Mal verschoben wurde. Sonst lief die Straßbourg-Demonstration für Serok immer parallel. Informiert euch in eurer Umgebung über Parteien, Gewerkschaften und linken Gruppen, wie sie nach Dresden kommen und fahrt in Bezugsgruppen dahin. In fast jeder Stadt soll es nämlich Busse geben.
Wenn ihr nicht wisst, welche Organisationen nun wo, wann und wie Busse zur Verfügung stellen, dann schaut auf den oben genannten Seiten oder meldet euch bei uns !!!!

Wir stehen euch für jegliche Fragen zur Verfügung! Meldet euch, wenn ihr irgendwas wissen wollt. Nur nimmt an den Protesten teil und lasst uns einen kurdischen Block aufbauen, an den Blockaden teilnehmen und somit zeigen, dass auch wir KurdInnen ein internationalistisches und antifaschistisches politisches Bewusstsein haben. Und dass uns das alles NICHT egal ist !!!

In diesem Sinne
Hoch die internationale Solidarität und Nazis raus!

Die Internationalismus Kommission der YXK (Verband der Studierenden aus Kurdistan in Europa e.V.)

mail: internationalefreunde@googlemail.com
mobil: 01785484507
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« Antworten #6 am: 25. Feb 2011, 00:14 »

***Veröffentlichung und Weiterleitung gerne erwünscht!***



Nicht nur die SPD hat gesiegt! Kurdischer Wahlerfolg in Hamburg!
 
Die Ergebnisse der Bürgerschaftswahlen am 20. Februar müssen aus vieler Hinsicht analysiert und die Botschaft der Wählerinnen und Wähler richtig verstanden werden.
 
Mit den Wahlen hat ein wichtiger Teil der Hamburgerinnen und Hamburger seine Ablehnung einer Politik der sozialrechtlichen Einschnitte, der Ausgrenzung von Migrantinnen und Migranten, ihrer Kriminalisierung und der Beschneidung ihrer gesellschaftlichen Freiheit im Namen der inneren Sicherheit zum Ausdruck gebracht und deutlich gemacht, dass die landes- und bundesweite Politik sich ändern muss.

Bei den Hamburger Bürgerschaftswahlen haben u. a. die Kurdinnen und Kurden, die zwar die zweitgrößte Migrantengruppe darstellen, aber längst nicht alle vom Stimmrecht profitieren, mit insgesamt knapp 10 000 Stimmen Cansu Özdemir den zweitgrößten Anteil der Personenstimmen auf der Landesliste der Partei DIE LINKE gesichert und damit eine Botschaft ausgesprochen, die sich so lesen lässt:


1- Die Kurdinnen und Kurden sind Teil eines multikulturellen Deutschlands und wollen gleichberechtigt hier leben. Die herrschende Politik der Repression und Kriminalisierung trägt nicht zur einem harmonischen Zusammenleben bei.

2- Die Kurdinnen und Kurden wollen als eine Bevölkerungsgruppe mit ihrer eigenen Identität leben. Sie wollen nicht als Türken oder Araber definiert werden. Mit ihren Stimmen für Cansu Özdemir, deren Kandidatur von einer Vielzahl kurdischer Einrichtungen und Vereine unterstützt wurde, haben sie ihre Ablehnung einer solchen Politik der Ignoranz zum Ausdruck gebracht.

3- Sie haben den Bemühungen des türkischen Staates und seiner Kandidaten, über die politischen Parteien mit den Stimmen aller aus der Türkei stammenden und einheitlich als Türken bezeichneten Wähler Einfluss auf die Politik in Deutschland auszuüben, eine Abfuhr erteilt. Sie haben mit ihren Stimmen eine Antwort gegeben auf die Ignoranz des kurdischen Stimmenpotentials von allen politischen Parteien.


Alle Stimmen für die aus der Türkei stammenden Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien zusammen ergeben keine größere Summe als die Stimmen für Cansu Özdemir.

Wir sind davon überzeugt, dass die aufgezählten Forderungen der in Hamburg und anderswo in Deutschland lebenden Kurdinnen und Kurden künftig Beachtung finden und die politischen Parteien sich bei den Wahlen auf das kurdische Wählerpotential besinnen.

Wir bedanken uns bei allen, die im Wahlkampf mit zu diesem Erfolg beigetragen haben, und glauben daran, dass Cansu Özdemir als jüngste Bürgerschaftsabgeordnete zur Stimme der Migrantinnen und Migranten und der Gerechtigkeit werden wird.

Wir gratulieren und wünschen ihr viel Erfolg!



YEK-KOM e.V.  – Föderation Kurdischer Vereine in Deutschland (www.yek-kom.com)
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