endschüldige mich Amos
das war nicht meine absicht mit dem "zwietracht"? und hoffe die moderatoren kommen ihren Job nach und koregieren die überschrift In Generalkonsukat.
da es mir nicht mehr möglich ist!
@Cerkes
ja cerkes ich gebe dir recht ich hätet das wort die "meisten" reinschreiben sollen um solche antworten wie deine zu vermeiden aber danke dir für den hinweis auf ntv das erfreut mich sehr.
aber wie du herauslesen kannst die quelle ist "Nach Angaben des Auswärtigen Amts .." also der einzige der darauf aufmerksam machte war es des Auswärtigen Amts wo gegen sein besuch in bagdad und sein treffen mit Hoschiar zebarî und Nuri al maliki von FAST jedem sender gestrahlt und auf fast jede homepage zu lesen ist wie z.b. (Spiegel, FAZ) die meist beliebtesten internet ecken für Politisch interessierte bürger.
wie auch immer ich finde es einen wichtigen schritt für die Kurdische region in kurdistan/Irak.
und wünsche deutsche unternehmen dort viel erfolg

Mittwoch, 18. Februar 2009
Wo die Wirtschaft boomtSteinmeier im Nord-Irak
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat seine zweitägige Irak-Reise in der nördlichen Autonomieregion der Kurden fortgesetzt. Nach Angaben des Auswärtigen Amts will Steinmeier während seines Besuchs in Erbil vor allem Gespräche über deutsche Unterstützung für den Wiederaufbau der Region führen. Zudem sei die Einweihung eines deutschen Generalkonsulats geplant. Geplant ist weiterhin der Besuch in einer Schule mit Deutsch-Unterricht sowie die Eröffnung einer Akademie für Führungskräfte, in der irakische Verwaltungsbeamte und Richter fortgebildet werden sollen.
Aufschwung im Norden
Als Anlaufstelle für deutsche Firmen will die Bundesregierung ein Wirtschaftsinformationsbüro in Bagdad eröffnen. Eine Zweigstelle soll in Erbil im kurdischen Autonomiegebiet eingerichtet werden. Die Kurdengebiete im Norden gelten nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes als "recht sicher und prosperierend", doch hemme auch hier "die Korruption deutsche Exporte".
Zahlreiche Kurden im Irak haben Verbindungen nach Deutschland, das für viele Angehörige dieser ethnischen Minderheit zu Zeiten des Regimes von Ex-Präsident Saddam Hussein zu einem Zufluchtsort geworden war. Ein Teil der Kurden ist nach dem Sturz des Saddam-Regimes vor sechs Jahren in die Heimat zurückgekehrt. Im kurdischen Norden sind bereits mehrere deutsche Unternehmen tätig, weil die Sicherheitslage dort deutlich besser ist als in anderen Landesteilen.