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Kurdistan Diskussionsforum 23. Mai 2012, 00:01 *
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Autor Thema: Brandanschläge in Deutschland  (Gelesen 1638 mal)
Rewsen | Beiträge: 3132
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« am: 21. Feb 2007, 14:54 »



Innerhalb von zwei Tagen wurden in Berlin mehrere Autos angezündet. Die Polizei vermutet hinter den Anschlägen jeweils Anhänger der in Deutschland verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Zeugen hatten sieben bis acht Jugendliche am Montagabend gegen 21.30 Uhr an der Brunnen- Ecke Rügener Straße beobachtet, als sie mehrere Brandsätze auf die Straße warfen und dabei einen geparkten Mercedes E-Klasse und einen VW-Transporter ansteckten. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Während das Feuer am Mercedes selbst erlosch, wurden die Flammen am VW von der Polizei gelöscht. Bereits am Sonntagabend hatten Unbekannte in Kreuzberg zwei Autos auf der Kottbusser Brücke angezündet. Dort brannten ein Renault und ein Opel aus. Der für politische Delikte zuständige Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

PKK-Anhänger gelten als mögliche Täter, weil sich in diesen Tagen die Festnahme von PKK-Chef Öcalan durch türkische Behörden im Februar 1999 jährt. Die Todesstrafe gegen ihn wurde später von der Türkei abgemildert in lebenslange Haft. Zwei Tage nach Öcalans Festnahme hatte es in Berlin ein Blutbad gegeben, als vier Kurden erschossen wurden, die das israelische Generalkonsulat gestürmt hatten. Die PKK-Anhänger waren damals zuvor über 30 Polizisten hergefallen und hatte sie verprügelt. Dabei waren 27 Polizisten verletzt worden.

Der Verfassungsschutz zählt in Berlin 1050 PKK-Anhänger als „gewaltbereite ausländische Linksextremisten“. 2006 hatten PKK-Sympathisanten ein Lokal in Kreuzberg angezündet.


Quelle: Tagesspiegel vom 21.02.2007

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Gotina rast sondê naxwaze

Necana | Beiträge: 0
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« Antworten #1 am: 21. Feb 2007, 16:38 »

Wenn die Vermutung zutrifft, so ist sie lediglich eine Schande für die Kurden. Diese Personen schaden der kurdischen Masse; man sollte seine Wut in dafür angebrachten Gebieten auslassen und diese sind tausende Kilometer von Deutschland entfernt!
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« Antworten #2 am: 21. Feb 2007, 17:08 »


@ Necana: Schließe mich Dir an. Ich weiß nicht, ob sie es wirklich waren, aber auf Grund der letzten Jahre liegt die Vermutung nicht fern. Einige verstehen einfach nicht, dass sie mit solchen halbstarken Aktionen nichts erreichen sondern dem Bild der Kurden in Deutschland schaden  Verlegen

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Gotina rast sondê naxwaze

sekevir | Beiträge: 787
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“ne sire ne piwaze, nehlel guncke germe”



« Antworten #3 am: 21. Feb 2007, 19:31 »

bloss weil welche "bîjî pkk" oder sonstiges schreien, müßen es ja nicht unbedingt kurden sein. wie oft ist schon versucht worden, der pkk irgendwas in die schuhe zu schieben.

ich könnte mir auch vorstellen, dass ein paar rassisten wie z.b. aus politikcity zu so einer tat fähig wären,und alles nur um kurden oder pkk zu schaden.
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“ne sire ne piwaze, nehlel guncke germe”
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« Antworten #4 am: 21. Feb 2007, 19:38 »

Ich glaube auch nicht, dass Kurden soo dumm sind, dass die heute noch sowas machen würden, zumal der Zeitpunkt schon eine Woche vorbei ist... Und wenn in Kreuzberg türkische Jugendliche Polizisten verprügeln, geht wohl auch auf das Konto der Kurden  Ärgerlich
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Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
(Stanislaw Jerzy Lec)
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« Antworten #5 am: 22. Feb 2007, 08:53 »


Na ja, was die letzten Jahre angeht, so liegt die Vermutung nicht fern... aber so lange nichts bewiesen ist... in dubio proreo...
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Gotina rast sondê naxwaze

sekevir | Beiträge: 787
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“ne sire ne piwaze, nehlel guncke germe”



« Antworten #6 am: 22. Feb 2007, 09:54 »

rewsen,
ich denke das wir mit unserer meinung übereinstimmen, wenn wir sagen, dass gewalttätige aktionen nirgendwo in der welt ein geeignetes mittel und auch in keinster weise annehmbar sind. egal von wem sie ausgehen.

ich betrachte das ganze jedoch ausserhalb der gewohnheitsannahmen. gerade weil sich in der türkei entwicklungen einsetzen, die auch ausserhalb des gewohnheitsrahmen sind.

alle strömungen in der türkei schwappen ausnahmslos auch auf die türkische bevölkerungen in deutschland über, so waren es mit der islamnostalgie der rp und akp, mit der in einem sehr kurzen zeitraum plötzlich vielmehr türkische mädels mit kopftüchern das stadtbild auf deutschen strassen prägten,  und so ist es mit der neuen dimension von rassismus in der türkei.

wenn ich so beobachte wie sich neuerdings mit den ganzen hyperrassistischen gruppierungen - wie zum beispiel die des rassisten karadag - vermehrt rassistisch orientierte übergriffe auf die kurdische zivilbevölkerung richten, und ich dann die ganzen rassistischen subjekte hier in deutschland - wie z.b. bei politikcity - dagegenhalte, dann fühle ich mich bestätigt mit meinem oben aufgestellten statement.

lies dir selbst die postings dieser subjekte durch, und wirst sehen, welch ein aggressionspotential in diesen typen steckt. hass macht blind, und diesem blinden hass, der von diesen hyper-rassistischen türkischen personenkreisen ausgeht, kann ich schon zutrauen solche aktionen durchzuführen; nur um damit kurden in deutschland zu schaden.
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“ne sire ne piwaze, nehlel guncke germe”
aram | Beiträge: 1046
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« Antworten #7 am: 22. Feb 2007, 20:55 »

Ich bin mir sicher das war die Tat ein paar Pubertierender Gangsteraper mit PKK Sympathie. Das haben anscheinend auch die Ermittler so erkannt.
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das die Pkk Führung so einen Mist befürwortet!
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Dînman, ayînman her Nîstiman
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Ciwanro Kani | Beiträge:
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« Antworten #8 am: 23. Feb 2007, 01:18 »



Wenn am 15. Februar ein Meteroit vom Himmel fällt, wird die PKK daran Schuld sein.
Es kann nicht sein, dass man aus Annahmen heraus solche Beschuldigungen machen kann. Darin ist zuviel Phantasie um so einen Artikel ernstzunehmen.






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Ciwanro Kani | Beiträge:
Ciwanro Kani
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« Antworten #9 am: 07. Feb 2008, 01:13 »



BRAND IN LUDWIGSHAFEN

Deutsche und Türken fürchten Rückkehr der Feindbilder

Von Ferda Ataman und Jörg Diehl, Ludwigshafen

Lähmende Ungewissheit liegt über dem Land: Vier Tage nach dem verheerenden Großfeuer in Ludwigshafen hoffen Türken wie Deutsche nur auf diese eine Nachricht: dass es kein Anschlag war. Es gibt vage Hinweise auf eine Brandstiftung, aber noch aber hüllen sich die Ermittler in Schweigen.

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Ludwigshafen - Es sind die leisen Worte eines Überlebenden: Mit zittriger Stimme, die Augen zu Boden gerichtet, mahnt Kamil K., 28, am Abend auf einer improvisierten Pressekonferenz in Ludwigshafen zur Besonnenheit: "Ich weiß auch nicht", so sagt der Musiker, "was das Feuer verursacht hat. Wir müssen die Ermittlungen abwarten. Ich bitte meine Landsleute, nicht den Kopf zu verlieren."

Der gehbehinderte K. war am Sonntagnachmittag von seiner Frau Hülya aus dem brennenden Haus am Danziger Platz gerettet worden. Die 31-Jährige kehrte daraufhin in die Flammenhölle zurück, um die beiden Kinder des Paares ins Freie zu bringen. Doch alle drei starben in dem Gebäude. Sechs weitere Menschen, ebenfalls ausschließlich Frauen und Kinder, kamen ums Leben. 60 Personen wurden verletzt.



K.s beeindruckender Appell an die Vernunft fällt in eine schwierige Zeit. Nachdem türkische Zeitungen gestern Spekulationen veröffentlicht hatten, das Feuer könnte von Neonazis gelegt worden sein, wächst der Druck auf die Ermittler - und die Angst von Türken und Deutschen, dass aus einem Gerücht Wirklichkeit werden könnte (mehr...) .

"Es darf um Himmels willen kein Brandanschlag gewesen sein", fleht Yasar Bilgin, der Vorsitzende des Rates der Türkischstämmigen in Deutschland, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Eine solche Tat wäre verheerend für das Zusammenleben von Türken und Deutschen. Wir dürfen uns als Gesellschaft nicht spalten lassen."

Derselben Meinung ist auch Mustafa Baklan, den die von dem Unglück betroffene Großfamilie zu ihrem Sprecher bestimmt hat: "Deutschland ist unsere Heimat. Wir wollen keine Hetzjagd", so Baklan gegenüber SPIEGEL ONLINE. "Wir wollen niemanden beschuldigen, sondern müssen die schlimme Situation gemeinsam meistern. Die Deutschen müssen keine Angst vor uns haben."

Prügel für einen Feuerwehrmann

Zuvor war bekannt geworden, dass in der Nacht ein 37-jähriger Türke einen deutschen Feuerwehrmann angegriffen und verletzt hatte. Nach Angaben der Polizei ereignete sich den Vorfall gegen 2 Uhr in einer Gaststätte im Rheinpfalz-Kreis. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Mann einen 39 Jahre alten deutschen Gast beleidigt haben, weil er diesen als Mitglied der Feuerwehr Ludwigshafen erkannt hatte.

Als der Wirt den 37-Jährigen daraufhin aus der Kneipe verwies, habe dieser zunächst draußen mehrere Blumenkübel beschädigt, so ein Polizeisprecher. Wenig später sei er erneut in die Kneipe gestürmt, habe den Feuerwehrmann geschlagen und ihn verletzt.

Polizeipräsident Wolfgang Fromm empörte sich daraufhin am Nachmittag, die Polizei müsse womöglich bald Personenschutz für die Feuerwehrleute bereitstellen: "Es geht nicht an, dass diese Menschen beleidigt, bedroht und bespuckt werden." Hier würden "Retter zu Tätern gemacht".



Die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer, wies am Unglücksort ebenfalls öffentliche Vorwürfe gegen die Feuerwehr zurück. Die Rettungskräfte seien binnen weniger Minuten am Brandort gewesen. Bürgermeister Wilhelm Zeiser sagte, der erste Notruf sei um 16.22 Uhr eingegangen. Nur zwei Minuten später seien die ersten beiden Löschzüge vor Ort gewesen, drei Minuten später weitere sechs Feuerwehrfahrzeuge eingetroffen. Durch den beherzten Einsatz von Polizei und Feuerwehr seien insgesamt 47 Menschen gerettet worden.

Die Ermittler halten weiterhin sowohl einen technischen Defekt als auch fahrlässige oder absichtliche Brandstiftung für möglich. Die beiden Mädchen, die einen Brandstifter gesehen haben wollen, sollen erneut befragt werden. Dann will man über die Erstellung eines Phantombildes entscheiden. Die Polizei wird bei den Ermittlungen von Experten des Bundeskriminalamts unterstützt, darunter "vorsorglich" Vertreter des Staatsschutzes, wie ein BKA-Sprecher sagte.

Ein erster Brandanschlag in 2006

Der Staatsschutz wäre nur dann zuständig, wenn sich herausstellen sollte, dass es sich bei dem Großfeuer um einen politisch motivierten Anschlag gehandelt hat.

Wie die Polizei heute bestätigte, wurde das Haus vor dem Brand mit Nazi-Symbolen beschmiert. Neben dem Eingang zu einem türkischen Kulturverein im Erdgeschoss des Gebäudes findet sich zwei Mal die Aufschrift "Hass"

Auf das Eckhaus war bereits 2006 ein Brandanschlag verübt worden, jedoch entstanden dabei keine größeren Schäden, die Täter wurden nie gefasst. In den neunziger Jahren hatte das Backsteingebäude zeitweise noch das Lokal "Crazy Corner" beherbergt, das in dem Ruf stand, von Skinheads frequentiert zu werden.


Auffällig ist zudem, dass die Umgebung das Danziger Platzes mit rechtsextremen Propaganda-Aufklebern geradezu gepflastert ist. An Laternenmasten, Regenrinnen und Stromkästen kleben die braunen Botschaften. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE wohnt darüber hinaus der Neonazi-Führer Matthias H. in unmittelbarer Nachbarschaft des Unglücksortes.

Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt nach eigenen Angaben, ob es zu einem "sehr deutlich früheren Zeitpunkt" bereits Drohungen gegen die Bewohner des Unglücksgebäudes gegeben hat. Die Gegend um Mannheim gilt den Verfassungsschutzämtern als rechtsextreme Hochburg in den alten Bundesländern. "Jedoch war die Szene bislang überwiegend propagandistisch aktiv und hat noch keine vergleichbaren schweren Straftaten gegen Ausländer verübt", so ein Verfassungsschützer zu SPIEGEL ONLINE.

Eine Nachbarin, die den Brand beobachtet haben will, schließt die kolportierte Anschlagsthese ohnehin kategorisch aus. "Eine Polizeistreife stand die ganze Zeit vor dem Haus", so Marlchen Höltig, 75, zu SPIEGEL ONLINE. "Da konnte doch gar keiner rein, ohne gesehen zu werden."

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,533644,00.html



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« Antworten #10 am: 07. Feb 2008, 09:02 »

Zitat
Brand in Ludwigshafen: Haus war bereits Ziel von Anschlag

Dienstag, 5. Februar 2008 
Türkische Regierung schickt eigene Brandexperten in die Pfalz

Ludwigshafen (sk). Einen ausländerfeindlichen Hintergrund des verheerenden Wohnhaus- Brandes in Ludwigshafen mit neun Todesopfern hatte der rheinland- pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) gestern kurzerhand ausgeschlossen. Möglicherweise zu schnell, wie Einzelheiten, die erst heute bekannt wurden, befürchten lassen. So gab es bereits im Sommer 2006 einen Brandanschlag auf das durch das Feuer vom Sonntag völlig zerstörte Haus in der Ludwigshafener Innenstadt. Auch im aktuellen Fall geht die Polizei inzwischen einem Hinweis auf Brandstiftung nach: Zwei türkische Mädchen, Überlebende der Katastrophe, wollen vor Ausbruch des Brandes einen Mann zündeln gesehen haben, der perfekt deutsch gesprochen habe.


Den früheren Anschlag hat die Ludwigshafener Polizei dem Südwest Rundfunk SWR gegenüber bestätigt. Unbekannte hatten damals zwei Brandsätze in die Fensterscheiben des von Türken bewohnten Hauses geworfen. Die Täter konnten bisher nicht ermittelt werden. Sie richteten nur geringen Sachschaden an.

Die türkische Regierung hat unterdessen angekündigt, eigene Brandexperten nach Ludwigshafen zu entsenden. Die Pressesprecherin des rheinland-pfälzischen Justizministeriums, Martina Beckmann, bestätigte heute, dass es dazu deutsch-türkische Kontakte gibt. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte, man wolle kein zweites Solingen.

Zugunsten der Hinterbliebenen der Brandkatastrophe haben Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern und Regionalligist FSV Ludwigshafen-Oggersheim ein Benefizspiel verabredet. Die Einnahmen aus der Begegnung am kommenden Dienstag im Ludwigshafener Südwest-Stadion werden laut FCK komplett an die betroffenen Familien weitergeleitet. 

Quelle: http://linkszeitung.de/content/view/161695/72/

Aus der heutigen TR-Presse (in english):
http://www.bianet.org/english/kategori/english/104693/arson-suspicions-set-turkey-on-edge
http://www.thenewanatolian.com/tna-31103.html
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=95684
http://www.todayszaman.com/tz-web/detaylar.do?load=detay&link=133452
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=95791




« Letzte Änderung: 07. Feb 2008, 13:23 von Amos » Gespeichert

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