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Leyla
Gast
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Leyla | Beiträge:
« am: 11. Nov 2011, 20:24 » |
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In Izmit wurde jetzt ein Passagierschiff entführt. Lt. Habertürk hat der Kapitän des Schiffes bestätigt, dass es sich bei den Entführern um die KCK handelt. Lt. Firatnews gab es sofort nach Veröffentlichung eine Nachrichtensperre aus Ankara. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,797339,00.htmlViele türkische Nachrichten berichten darüber. Das kann nur in einer Katastrophe enden....
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« Letzte Änderung: 11. Nov 2011, 20:29 von Leyla »
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Ciwanro Kani
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Ciwanro Kani | Beiträge:
« Antworten #1 am: 11. Nov 2011, 23:31 » |
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Lächerliche Aktion.
Sie versuchen damit zu erreichen, dass Öcalan sich mit seinen Anwälten (1/2 Stunde pro Woche) wieder treffen darf. Sie werden das Boot nicht in die Luft sprengen, sondern nur den Eindruck hinterlassem als hätten sie können, aber dennoch darauf verzichtet. Und dann darauf hoffen, dass Öcalan wieder seine Anwälte sehen darf.
Das ist aber typisch, es wird alles auf Öcalan reduziert: Krieg, Frieden, Freiheit, Verrat.
- Unabhängigkeit oder Föderation für Kurden, wenn Öcalan in Damaskus ist.
- Leidglich Grundrechte für Kurden, wenn er in Imrali ist.
- Und der bewaffnete Arm der Partei würde man auflösen, wenn Öcalan freikäme.
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Ciwanro Kani
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Ciwanro Kani | Beiträge:
« Antworten #2 am: 12. Nov 2011, 00:20 » |
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Es sind 4-5 Personen daran beteiligt, heisst es. Hoffen wir, dass es nicht blutig endet, weder für die Passagiere noch für die Entführer.
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agit
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« Antworten #3 am: 12. Nov 2011, 01:16 » |
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Aber Ciwanro dafür kann Apo nichts , er hat mehrmals verlauten lassen , dass es auch ohne ihn weitergehen muß , bzw. dass man sich von ihm emanzipieren soll. Ich kenn das Dilemma , hab selbst in meiner größeren Verwandschaft solche "PPK- Anhänger" die alles durch Apo definieren ! Lassen sich selbst die religion von einer Politischen Partei vorkauen , anstatt selbst mal nachzuforschen.Was Berzani usw. erreichen ist ihnen egal , diese Individuen hören auch auf ihren Verstand zu benutzen u. hören nur auf die Worte Apo's ! Tja was soll man machen , wenn man denen ins Gewissne reden möchet redet man gegen eine Wand!
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« Letzte Änderung: 12. Nov 2011, 01:18 von agit »
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Ciwanro Kani
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Ciwanro Kani | Beiträge:
« Antworten #4 am: 12. Nov 2011, 02:16 » |
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Agit, Öcalan mischt sich in jede Angelegenheit ein. Am Schluss sagt er, er wolle nicht, aber man lasse ihm keine andere Wahl. Viele Kurden machen daraus eine religiöse Sache. Ein Teil sieht ihn als Erlöser und der andere als Usprung jeden Übels. Das Gute ist von Gott, das Böse vom Satan. Kommt darauf an, was der einzelne Kurde in ihm dann sehen möchte.
Tatsächlich ist er aber mitverantwortlich für positive Entwicklungen sowie für Missentwicklungen.
Öcalan hat gewiss die Kurden sehr stark geprägt, er hat das militante und kämpferische Gen bei den Kurden aktiviert. Schwache Völker brauchen starke Führer, aber dieses Konzept ist 2011 passé. Ob drinnen oder draussen, das wird den Kurden weder schaden noch wird es sie retten. Aus moralischer Sicht sollte man seine Freiheit auf jedenfall verteidigen. Doch die Aussage der PKK "Öcalan ist für uns Grund für Frieden oder Krieg" oder das des Gegner "ohne ihn wird alles besser" ist unnötig dramatisiert.
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« Letzte Änderung: 12. Nov 2011, 02:36 von Ciwanro Kani »
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Leyla
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Leyla | Beiträge:
« Antworten #5 am: 12. Nov 2011, 14:55 » |
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Diese Geschichte wirkt auf mich äußerst seltsam!
Fast unmittelbar nach der angeblichen Entführung des Schiffes war auf der Seite von Habertürk ein Nachrichtenausschnitt von NTV Türk zu sehen.
Der Sender hatte angeblich eine Verbindung zum Kapitän geschaltet. Die Moderatorin fragt den Kapitän, wer denn der Entführer sei, er antwortet, dass es die KCK ist. Die Moderatorin fragt weiter, wohin das Schiff steuere, er antwortet, dass er es nicht sagen darf. Auf die Frage was denn die Forderungen seien, wird die Ausstrahlung des Videos abgebrochen!?
Ist doch auch seltsam, dass wenige Stunden nach der Erschießung die Personalien des Täters bekannt werden!?
Nach Auswertung diverser türkischer Medien hat keiner der Passagiere, die auf dem Schiff waren, den Täter gesehen!?
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kurmandj
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kurmandj | Beiträge:
« Antworten #6 am: 12. Nov 2011, 16:07 » |
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Der Geiselnehmer hat nichts mit der PKK zutun. Er war wahr wahrscheinlich einfach verzweifelt und wollte eine Möglichkeit mit den Medien zu sprechen und hat dabei auf eigen Verantwortung gehandelt. Eine Einzelaktion, die schief gehen musste und die Türkei mit ihrer Propagandamedien hat ihn sofort als PKK-Anhänger gebrandmarkt um ihr den Vorfall anzuhängen. Das kennen wir doch zugut. Die PKK selbst lässt bringt Zivilisten nicht mit Absicht in so eine Situation.
Für diesen Terrorstaat ist jeder der Freiheit verlangt ein Terrorist. Selbst wenn man nur freie Meinungsäusserung und ehrlichen Journalismus ausübt ist man = PKK Anhänger oder verbreitet Propaganda für eine terroristische Organisation usw.
Mit solchen Lügen wird die Kurdische Gerillia auf der ganzen Welt schlecht gemacht, so ist das und nicht anders. Die PKK ist nicht so dumm und glaubt Öcalan befreien zu können oder vom Staat freien Zugang zu den Medien zubekommen. Eher lässt dieser Terrorstaat seine eigenen Bürger draufgehen und wäre der Täter wirklich radikal und nicht verzweifelt, dann wären die Passagiere bestimmt auch tot. Gut das niemandem was passiert ist. Einige kranke Menschen hätten sich für Propagandazwecke sogar Tote gewünscht.
Tja, schenkt diesem Staat niemals vertrauen. Sogar Joseph Goebbels hätte von der Türkei noch lernen können.
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« Letzte Änderung: 12. Nov 2011, 16:23 von kurmandj »
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Ciwanro Kani
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Ciwanro Kani | Beiträge:
« Antworten #7 am: 12. Nov 2011, 21:07 » |
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Der Geiselnehmer war ein Kurde aus Amed. Es sieht ganz nach einer PKK-Aktion aus. Ich habe aber schon vorher gesagt, dass er scheitern wird. Fast alle letzteren Aktionen der PKK sind erfolglos, ob politisch oder militärisch. In Hakkari haben Guerillas Militärposten angegriffen und fast doppelt so viele Verluste gehabt, wie das türkische Militär. Das ist charakteristisch für die PKK. Oder sie bringen ein Dutzend Zivilisten in Gefahr, um zwei Polizisten töten zu können. Man braucht kein Experte zu sein, um festzustellen, dass die PKK militärisch und politisch nicht verbesserungsfähig ist. Sie geben sich grosse Mühe und opfern sich, aber schaden am Schluss nur sich selbst.
Naja, jedenfalls soll sich kein Kurde für Öcalan in Gefahr begeben. Es ist wirklich Schade um diese Menschen.
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« Letzte Änderung: 12. Nov 2011, 21:11 von Ciwanro Kani »
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Leyla
Gast
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Leyla | Beiträge:
« Antworten #8 am: 12. Nov 2011, 22:52 » |
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NUR LAUT GEDACHT
Die PKK ist nicht so dumm, dass sie eine Aktion vorbereitet und durchführt, die von vornherein null Aussichten auf Erfolg haben kann. Auch entgegen der kurdischen Berichterstattungen bin ich der Meinung, dass da was nicht stimmt. Und zwar, dass die türkischen Behörden unmittelbar nach der angeblichen Erschiessung des Täters dessen Identität bekannt gaben.
Ich bin gespannt auf die offizielle Stellungsnahme der HPG. Sollten die dementieren, ist Raum für viele Spekulationen. Vielleicht sogar für eine Inszenierung der türkischen Sicherheitsbehörden, um Schlagzeilen zu produzieren und um den Topf am Kochen zu halten.
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kurmandj
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kurmandj | Beiträge:
« Antworten #9 am: 12. Nov 2011, 22:57 » |
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na lo, du tuhst ja so als hätte Karayilan oder jemand auf den Bergen den Befehl dazu gegeben. Das war ein einzelner Mann der auf eigene Verantwortung gehandelt hat. Egal ob PKK Anhänger oder nicht. Die Guerrilias kann man doch nicht für alles verantwortlich machen. Da gibt es Millionen von Kurden die sich als PKK Anhänger sehen und du glaubst wenn einer von denen auf Eigeninitative etwas unternimmt , dann auf Befehl? Man kann nicht alles kontrollieren. Ich könnte auch so eine Aktion durchführen und es würde heissen PKK wars. Da war jemand verzweifelt und er wusste das er sterben und nichts erreichen wird. Wenn die PKK sich jemanden für Öcalan oder was weiss ich wofür opfern lässt, dann sind sie kein Stück besser als die AKP.
Deswegen ist im Islam Personenkult haram und ich halt mich dran. Es gibt aber viele Idioten unter den Kurden die sich für nichts opfern würden. Damit hat die PKK aber nichts zutun.
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AgitMahsun
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AgitMahsun | Beiträge: 630
« Antworten #10 am: 13. Nov 2011, 00:15 » |
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Die Volkverteidigungskräfte (HPG) haben keine Erklärung veröffentlicht aber Sahin Mensur Güzel ist im Juli 2008 von der türkischen Armee in Ankara geflüchtet und ist der HPG beigetreten. Er war also ein Guerillakämpfer der HPG. Dass die HPG doppelt so viele Verluste hat liegt auch daran, dass die türkische Armee chemische Waffen einsetzt. Wenn ein paar türkische Zivilisten dabei sind, machen unsere Menschen ein Drama daraus, aber wenn 7 Zivilisten durch Luftangriffe der türkischen Armee sterben, interessiert es sie kaum. So lange die kurdische Bevölkerung nur leidet und der Krieg in Kurdistan geführt wird, wird es sich nichts ändern. Der Krieg muss meiner Meinung nach in die Türkei getragen werden.. ANF / Birliğinden firar eden asker HPG’ye katıldıFLASH / 15:01 / 12 Eylül 2009Türk ordusundan daha önce de çok sayıda genç kaçarak HPG gerillalarına katılmıştı. ANF kayıtlarına göre sadece 2008 yılı içerisinde en az 2 asker birliklerinden firar ederek HPG saflarına katıldı. Temmuz 2008’de Ankara’da 4. Mekanize Tugayında askerlik yapmakta olan Kulp nüfusuna kayıtlı Mensur Güzel adlı asker, birliğinden firar ederek HPG saflarına katılmıştı. http://firatnews.com/index.php?rupel=nuce&nuceID=13779
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« Letzte Änderung: 13. Nov 2011, 00:34 von AgitMahsun »
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Ey Assyrer,Chaldäer und Kurden die heldenhafte Soldaten haben. 500 Jahre schläft ihr..Es Reicht !. Wacht endlich auf. Ansonsten wird euch die Brutalität und Unachtsamkeit auf dem Feld der Grausamkeit ersticken.
Said-i KURDÎ
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