Zusammenfassung
Aysel Tugluk (DTP)
Unter der türkischen Bevölkerung ist das Trauma vom "Vertrag von Sèvres" wieder ausgebrochen. Das ist eine berechtigte Begründung, schliesslich wollen imperialistische Mächte die Kurden für ihre Zwecke benützen. Deswegen sollten die Kurden bei dieser Angelegenheit Ehrlich sein. Die Erhaltung der "Misak-i Milli" (Nationaler Schwur für die Einheit der Türkei) muss oberste Priorität sein, nur unter diesen Bestimmungen kann die Kurdenfrage gelöst werden.
Auf die Imperialisten dürfen die Kurden nicht vertrauen, solange die Kurden von den Imperilaisten Unterstützung erhoffen, kann die Kurdenfrage nicht gelöst werden, eher führt das zu Missbrauch.
Die Kurdisch-Türkische Beziehung kann nicht mit denen in unser Nachbarländern verglichen werden. Die Kurden und Türken bilden ein natürliches Bündnis. Eigentliche gehören Kirkuk und Musul auch zu den Nationalen Grenzen. Das sage nicht im besitzerischem Sinne.
Die Gewalt vergrössert den Leid. Wir sollten unsere Enegie stärker für die Einheit der Heimat benützen. Unter den Türken sollte die Wahrnehmung der Kurden, als Seperatistisch und Barbarisch nicht mehr existieren, genauso unter den Kurden die Wahrnehmung, dass die Türken Ausbeuter und Despoten sind nicht mehr exisitieren. Denn das will der Westen damit erreichen, die Kurden und Türken auf diese Art zu spalten, wir dürfen auf diese Spiele nicht reinfallen.
Die Imperialisten haben gegeneinander grosse Kriege geführt, heute versuchen sie sich zu vereinen. Genau das sollten wir auch tun.
Atatürk ist unsterblich, als Retter, Kämpfer und mit seiner Grösse, dies hat die Geschichte bewiesen. Er ist die Wurzel für die entstehung der Nation. Befreit hat er das türkische Volk vom Sevres Vertrag, deswegen eine Leitfigur.
http://www.kurdistan-post.com/News-file-article-sid-17508.html