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Kurdistan Diskussionsforum 22. Mai 2012, 23:49 *
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Autor Thema: Aus dem kleinen Katechismus des internationalen Personenkults  (Gelesen 347 mal)
Amos | Beiträge: 4300
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« am: 19. Dez 2011, 17:40 »

Lehrfilm über das rechte Verhalten in schweren Zeiten:
http://www.youtube.com/watch?v=pSWN6Qj98Iw
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When the power of love overcomes the love of power the world will know peace. - Jimi Hendrix.
rezgar | Beiträge: 108
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« Antworten #1 am: 19. Dez 2011, 19:33 »

Hoffentlich sehen wir sowas nicht bei einigen Kurden.  Schweigend
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kurmandj | Beiträge:
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Gast
« Antworten #2 am: 19. Dez 2011, 23:40 »

kim jong il ist tot. der mensch der sein eigenes volk wie kakerlaken behandelt hatte und sein regime mit gehirnwäsche und sklaverei zusammenhielt, ist tot. obwohl es den nordkoreaner dadurch nicht besser gehen wird, ist durch seinen tod die welt ein klitze kleines bisschen besser geworden.

kim jong un wird sein nachfolger.

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-24515/nordkorea-experte-zu-kim-jong-un-es-koennte-heikel-werden_aid_695674.html
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Shila | Beiträge: 39
Shila
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« Antworten #3 am: 20. Dez 2011, 18:27 »

Also wird sich dort nichts ändern, wenn jetzt Kim Jong Un jetzt regieren soll.
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rezgar | Beiträge: 108
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« Antworten #4 am: 20. Dez 2011, 18:54 »

Wenn man den jungen Mann das LAnd überlässt würde er das Land denke ich mal ändern,  da er in der Schweiz zur Schule gegangen ist und die andere nicht-kommunistische Welst gesehen hat.  Grinsend Jedoch wenn die Leute um ihn herum Kim nur als Symbol benutzen und das Land selber regieren dann wird sich nichts ändern.

Siehe Syrien: Da hatte man auch die Hoffnung das der Sohn Beshar Al Assad was ändert, anfang 2000 bis 2003 hat man eine Änderung gespührt doch danach ging das Regime genauso brutal gegen die Opposition vor wie sein Vater, wenn nicht schlimmer. Das obwohl er in England studiert hat und seine Frau in England aufgewachsen ist.
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kurmandj | Beiträge:
kurmandj
Gast
« Antworten #5 am: 20. Dez 2011, 22:03 »

nein, wieso sollte der sohn anders sein? ihn hat man schon seit seiner geburt auf seine rolle in nordkorea vorbereitet und warum sollte er sich und seiner familie schaden? sobald die familie jong das regime nicht mehr halten kann, wird sie enden wie die familien gaddafie, hussein, vielleicht bald assad .....

das land ist von der aussenwelt abgeschottet, gehirnwäsche ist dort alltag. man kann sagen die jongs und generäle haben das land voll im griff und werden keinen millimeter verändern, denn das würde machtverlust bedeuten. peinlichst versucht man schwäche zu vermeiden und erstickt jede gefahr in keim. es gibt arbeits und konzentrationslager und die regierung behält die kontrolle über alle lebensmittelvorräte, kommunikationsmittel, medien..... wer nicht mit macht, der wird ganz einfach sterben.

also ich denke nirgendwo auf der welt ist die lage so schlimm wie in nordkorea und egal ob kim un mal in der schweiz war oder nicht, wer einmal blut leckt, der lässt nicht mehr locker. alle macht ist auf den diktator und die spitze konzentriert.
« Letzte Änderung: 20. Dez 2011, 22:17 von kurmandj » Gespeichert
kurmandj | Beiträge:
kurmandj
Gast
« Antworten #6 am: 20. Dez 2011, 23:54 »

diese aufnahmen sind wirklich traurig. ich sehe schwarz für nordkorea, denen wird es noch dreckig gehen, wenn kurdistan seine ersten astronauten auf dem mond schickt. diese menschen haben keinen eigenen willen mehr. so kann man zombies erschaffen, indem man sie von der welt abschottet und bearbeitet.
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Neketino | Beiträge: 237
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« Antworten #7 am: 23. Dez 2011, 00:44 »

Zitat
Trauer um Nordkoreas Kim Jong Il

Selbst der Kranich ist voll Kummer



Nirgendwo treibt der Kommunismus so quasireligiöse Blüten wie in Nordkorea: Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA verbreitete jetzt die offizielle Version vom Tod des "geliebten Führers" Kim Jong Il. Ein mythischer Vogel und ein heiliger Berg spielen darin eine entscheidende Rolle.

Der Himmel über dem Paektu leuchtete rot, als das ewige Eis im Kern des heiligen Bergs mit ohrenbetäubendem Getöse barst. Es klang, "als seien Himmel und Erde erschüttert worden." Ein Menetekel, eindeutig: Wenig später war Kim Jong Il, der "geliebte Führer", Herrscher über Nordkorea, tot.

Eine Botschaft war zu lesen, von Kim höchstselbst auf den Felsen hinterlassen: "Paektu, heiliger Berg der Revolution. Kim Jong Il."
Mag die offizielle Version vom Tod des Diktators, in dieser Form verbreitet von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA, deutsche Leser auch an den Off-Kommentar einer Fantasyserie auf Super RTL erinnern - ein himmlischer Gesandter, und als solcher gilt Kim Jong Il in Nordkorea, könnte ja wohl kaum einem schnöden Herzinfarkt zum Opfer fallen.

The dictator formerly known as Kim Jong Il wird von seinen Bewunderern längst der "der helle Stern vom Paektu" genannt. Der Berg wird von Süd- wie Nordkoreanern nicht nur als heilig verehrt, im stalinistisch geprägten Nordkorea gilt er auch als Symbol der Herrscherfamilie. Was ist dagegen schon der Stern von Betlehem?

Doch auch der lässt sich von anderen, in ihrer Zeit ähnlich wirkungsmächtigen Legenden ableiten: Von der der Geburt des Augustus, Alexanders des Großen oder des trojanischen Helden Aeneas - allesamt angeblich von außergewöhnlichen Himmelserscheinungen begleitet.
Die Politik des nordkoreanischen Familienregimes mag steinzeitkommunistisch sein, in der Kunst der quasireligiösen Überhöhung aber steht die KCNA den Vorvätern der abendländischen Kulturgeschichte in nichts nach.

Am Tag seines Todes, auch das vermeldet die KCNA, umkreiste ein Mandschurenkranich, ein asiatisches Symbol der Langlebigkeit, in der nordkoreanischen Stadt Hamhung über Stunden das Denkmal von Kims Vater und Vorgänger Kim Il Sung. Dann flog er mit hängendem Kopf ab in Richtung der Hauptstadt Pjöngjang.

Doch noch ist Nordkorea nicht verloren: Denn auch Kim Jong Un, Spross der dritten Generation der Herrscherdynastie, ist nach KCNA-Informationen ein Sohn des Himmels. Noch genauere Umstände seiner Geburt sind bislang nicht bekannt. Der "große Nachfolger" muss nicht nur die mythische "Blutlinie" fortführen, sondern auch die quasirelgiöse Überhöhung der Familiengeschichte weiterschreiben lassen.
Den spärlichen Informationen nach zu schließen, die aus dem abgeschotteten Land nach außen dringen, könnten die Meldungen der KCNA allerdings künftig weniger blumig ausfallen, dafür vielleicht martialischer.

Kim Jong Un gilt als Fan des Actionstars Jean-Claude van Damme.

Mit Material von Reuters und dpa

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Neketino | Beiträge: 237
Neketino
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« Antworten #8 am: 01. Jan 2012, 01:12 »

Zitat
Wer ist der geheimnisvolle Riese im Trauerspalier?


Tausende Soldaten aufgereiht in Pjöngjang während der Trauerfeier für den toten Diktator Kim Jong Il: Auf den ersten Blick sieht das Foto ganz normal aus.


Doch beim genaueren Hinsehen - und leicht aufgehellt von SPIEGEL ONLINE - fällt auf: Eine Person in der letzten Reihe überragt die anderen um einiges. Wurde das Bild retuschiert? Ein Riese? Zwei Koreaner übereinander? Man weiß es nicht.

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