1.
internationale Anerkennung des Völkermords an irakischen Kurden
Ein Gericht in Den Haag hatte einen niederländischen Geschäftsmann zu 15 Jahren Haft wegen Komplizenschaft beim Giftgas-Angriff auf den irakischen Ort Halabja im Jahr 1988 verurteilt. Außerdem entschied das Gericht, dass es sich bei dem Giftgas-Angriff auf Halabja um Völkermord gehandelt hat.
Es wäre aber gerechter, wenn vor allem die Amerikaner diesen unmenschlichen Angriff als Völkermord aufnehmen!
Es wäre jedoch auch an der Zeit, sich für die Anerkennung des Völkermords in Dersim zu organisieren!
3.
den 16.03. als Tag des Verbots aller Massenvernichtungswaffen zu deklarieren
"Sehen Sie, freie Nationen sind friedliche Nationen. Freie Nationen greifen sich nicht gegenseitig an. Freie Nationen stellen keine Massenvernichtungswaffen her." - George W. Bush, 3. Oktober 2003
Es wird keine Welt ohne Massenvernichtungswaffen geben. Die USA könnten heute mit der Kapazität ihrer Waffen 20 Milliarden Menschen auslöschen (die USA und Israel könnten den Iran binnen weniger Stunden von der Weltkarte löschen; der Iran wird die Amerikaner nicht einmal mit 10 Atombomben erschrecken können!).
4.
alle Personen und Firmen, die an der Aufbau von Saddam Husseins C-Waffenprogramm beteiligt waren, vor Gericht zu stellen.
Diese Personen und Firmen arbeiten heute noch im Namen von Staaten wie USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und China, sodass deren Verurteilung eine Forderung ohne Folgen bleibt! Geliefert wurde vor allem aus Singapur, Niederlande, Ägypten, Indien und Deutschland und Vereinigte Arabische Emirate.
Sogar der Angriff war mehr zufällig durch westliche Medien und westliche Staaten entdeckt worden, die den Irak und Iran im gemeinsamen Kampf mit Waffen belieferten und sich schließlich dann wundern, wofür diese Waffen eingesetzt werden!
Vor Halabja wurde bereits Zerdest (Ostkurdistan) mit Giftgas angegriffen, ein Ereignis, das im Westen wahrgenommen wurde, jedoch in Uninteresse unterging, denn so hätte man Halabja eventuell verhindern können!