Dienstag, 22. Mai 2012, 23:33 : 40 User online
Passwort vergessen? | Registrierung
Kurdistan Diskussionsforum 22. Mai 2012, 23:33 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
Wichtiger Hinweis::
Liebe User, wir bitten Sie, sich im Rahmen der von uns aufgestellten »Forenregeln« zu halten!

Viel Spaß und liebe Grüße
Euer Kurdmania-Team.
 
Autor Thema: 12. Jahrestag des Internationalen Komplotts gegen Öcalan  (Gelesen 1254 mal)
Peskevin | Beiträge: 359
Peskevin
Sr. Member
****
Beiträge: 359

... ji bo Kurd, kurdi u Kurdistan!



« am: 07. Okt 2010, 22:51 »

Zitat
12. Jahrestag des Internationalen Komplotts gegen Öcalan

… ein Angriff

Am 9. Oktober 1998 wurde Herr Öcalan von einem internationalen und regional-reaktionären Bündnis, in das auch Europa involviert war, zum Verlassen des Mittleren Ostens gezwungen.

 

… ein Ziel

Damit wurde der Startschuss für die Bekämpfung des Strebens der Kurden nach Frieden und Freiheit gegeben. Mit der Absicht, das Ansehen von Herrn Öcalan als Repräsentant der Kurdinnen und Kurden zu zerstören und die Bevölkerung von ihm zu entfremden, sollte auch die Region in ein Chaos endloser Auseinandersetzungen ge­stürzt werden.

 … die Realität

Doch war es Herr Öcalan, der unter Achtung der universellen Werte der Menschheit die Demokratie- und Friedensbestrebungen vertieft und die Kurden von einer Spirale der Gewalt und daraus resultierenden Kriegen ferngehalten hat. Auch die harten Isolationshaftbedingungen, sein stark angegriffener Gesundheitszustand und die permanenten Angriffe gegen seine Person haben ihn bis heute nicht von seinen auf politische Lösungen orientierte Überzeugungen abbringen können.

  … das Ergebnis

Diese Haltung von Herrn Öcalan und die unermüdlichen friedenspolitischen Bemühungen der kurdischen Seite werden das internationale Komplott im Hinblick auf seine Ziele, Absichten, Methoden und Ergebnisse letztlich als gescheitert in die Geschichte eingehen lassen.

 

… die Gegenwart

Die Kurden haben mit dem Boykott des Referendums zur völlig unzureichenden Änderung der seit dem Militärputsch vom 12. September 1980 geltende Verfassung gezeigt, dass die von ihnen geforderte „demokratische Autonomie“ innerhalb der türkischen Staatsgrenzen die passendste Lösungsformel der kurdischen Frage ist. Eine demokratische Türkei und ein demokratisches, autonomes Kurdistan ist eine Formel, die nichts mit Separatismus zu tun hat, sondern ein Weg zur Selbstverwaltung der Menschen und zu einem freien Leben mit eigener Kultur und Identität sein soll.

In diesem Sinne hat Herr Öcalan die jeweiligen Seiten – Türkei und die Kurden, DTK  (Demokratischer Gesellschaftskongress) und BDP (Partei für Frieden und Demokratie) – zu Verhandlungen aufgerufen. Trotz anhaltender Repression gegen die Bevölkerung, Bürgermeister, PolitikerInnen und gegen zivilgesellschaftliche Einrichtungen setzt die kurdische Seite auf eine politische Lösung der Konflikte und hat deshalb eine Verlängerung der Waffenruhe bis in das kommende Jahr erklärt. Diese Chance sollte genutzt werden!

 … ein Aufruf

Das kurdische Volk fordert eine Autonomie, in der grundlegende kulturelle, soziale und politische Rechte gewährleistet werden. Auch hier sollte auf die Türkei eingewirkt und der zaghaft begonnene Konfliktlösungsweg von der internationalen Gemeinschaft unterstützt werden. Die Zeit ist schon lange reif für Frieden in Kurdistan und Demokratie im Mittleren Osten.

In diesem Sinne fordern wir von den europäischen Staaten insbesondere im Rahmen der Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei, ihren Einfluss für eine demokratische Lösung der kurdischen Frage geltend zu machen – auch und gerade im Hinblick auf ihre rechtlichen und moralischen Verpflichtungen. Gleichzeitig erwarten wir ein Ende der Repression gegen Kurdinnen und Kurden und setzen auf eine Praxis des Dialogs und der politischen Auseinandersetzung.

Freiheit für Öcalan – Frieden in Kurdistan – Demokratie im Mittleren Osten! (YEK-KOM, 9.10.)
Gespeichert

"Ay lê Kurdistanê, Kurdistana minê, Şêrîna l’ber dilê minê Kurdistanê nadim malê dinê Ez ser Kurdistanê têm kuştinê"
Firat Amed | Beiträge: 150
Firat Amed
Full Member
***
Beiträge: 150


« Antworten #1 am: 08. Okt 2010, 08:31 »

Der Weg zum Frieden führt über Imrali
̵  Abdullah Öcalan's Beitrag zum Frieden -

Der kurdische Politiker Abdullah Öcalan hat in seiner fast 12-jährigen Gefangenschaft zahlreiche Schriften veröffentlicht, die den friedlichen und politischen Weg aus dem Konflikt zwischen dem türkischen Staat und den KurdInnen ebnete. Er erklärt sich immer wieder zu Gesprächen bereit und ruft seine AnhängerInnen stets zu Gewaltfreiheit und Besonnenheit auf. Trotz alledem wird die Unterdrückung der KurdInnen durch den Staat fortgesetzt und Öcalan nicht ermöglicht seine so wichtigen Möglichkeiten in die Lösung angemessen einzubringen.
Das Sterben geht weiter: türkische Soldaten, kurdische Guerilla-KämpferInnen und kurdische Zivilisten verlieren auch tagtäglich ihr Leben. Die Menschenrechtslage in der Türkei bleibt weiterhin erschreckend. Wider der Vernichtungspolitik der türkischen Regierung werden die KurdInnen weiterhin auf ihre politischen und kulturellen Rechten, auf die allgemeinen Menschenrechte, bestehen. Die Forderungen Europas und der deutschen Bundesregierung fallen der türkischen Regierung gegenüber viel zu moderat aus. Internationaler Druck muss auf die Türkei ausgeübt werden, damit sie den Friedensprozess ernsthaft verfolgt.

Am 9. Oktober 1998 verließ der PKK-Vorsitzende Abdullah Öcalan Syrien, nachdem die Türkei dem Nachbarland mit einer Invasion und der Verletzung der Integrität des Staatsterritoriums gedroht hatte, was die Türkei durch einen massiven Truppenaufmarsch an der türkisch-syrischen Grenze untermalte. Von da an nahm die Odyssee Öcalans seinen Lauf, am 12. November sollte er Italien erreichen. Über mehrere Stationen ging seine Reise, bevor ihm zugesagt wurde, ihn von Griechenland nach Südafrika auszufliegen. Dieser Flug endete in Kenia, von wo er am 15. Februar 1999 in die Türkei und auf die eigens für ihn eingerichtete Gefängnisinsel Imrali entführt wurde. An dieser geheimdienstlichen Operation waren nicht nur griechische, kenianische und türkisch Kräfte beteiligt, sondern auch die Geheimdienste der USA und Israels, weshalb sie als „internationales Komplott“ in die Erinnerung der Anhänger der Freiheitsbewegung eingegangen ist und der 15. Februar als "schwarzer Tag" gilt. Gegen die Entführung Öcalans protestieren wir heute genauso wie für einen gerechten Friedensprozess in Kurdistan.

Auch nach seiner Inhaftierung gilt Abdullah Öcalan für den Großteil der kurdischen Bevölkerung als unumstrittene Führungspersönlichkeit. So erscheint die Annahme realistisch, dass die Lösung der kurdischen Frage in der Türkei eng mit dem weiteren Schicksal Öcalans verbunden ist. Viele KurdInnen sehen in ihm den Garanten für einen Friedens- und Demokratisierungsprozess. Ein erster Schritt wäre die Aufhebung der Isolationshaftbedingungen, denen er seit elf Jahren auf der Gefängnisinsel Imrali ausgesetzt ist, und die Überführung Öcalans in einen „Hausarrest“, in dem ihm die Korrespondenz mit allen AkteurInnen im Konflikt gestattet ist. Nur so kann Abdullah Öcalan die Rolle ausfüllen, die er zu spielen fähig ist: Als einer der ArchitektInnen einer friedlichen Lösung des Konflikts und einer gemeinsamen Perspektive von TürkInnen und KurdInnen.

Die Bedeutung der Person Öcalans für eine friedlich-politische Lösung des Konflikts in der Türkei ist enorm. Das wissen auch die Verantwortlichen des Staates. Doch jetzt ist die Zeit diese Erkenntnis anzunehmen und gemeinsam für Frieden und Demokratie in Kurdistan und der Türkei einzutreten.

Wir, das mesopotamisch-kurdische Kulturzentrum Gießen (Mitglied im Dachverband der kurdischen Verein in Deutschland – YEK-KOM) und der Verband der Studierenden aus Kurdistan (YXK), hoffen auf die Solidarität der BürgerInnen in Deutschland mit dem Friedensarchitekten Abdullah Öcalan und fordern:

Beendigung der Kriegshandlungen der türkischen Armee!
Beendigung der Isolationshaft von Abdullah Öcalan!
Aufnahme eines ernsthaften Friedensprozesses!
Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung!


* ÖcalanDemo orange.jpg (85.13 KB, 827x177 - angeschaut 125 Mal.)
Gespeichert
Peskevin | Beiträge: 359
Peskevin
Sr. Member
****
Beiträge: 359

... ji bo Kurd, kurdi u Kurdistan!



« Antworten #2 am: 10. Okt 2010, 01:06 »

Zitat
Polizeiangriff auf kurd.Demonstration

In Berlin fand heute, dem 12. Jahrestag der Ausweisung des Vorsitzenden der linken kurdischen Arbeiterpartei PKK, Abdullah Öcalan aus Syrien, eine Protestdemonstration an der sich kurdische, türkische und deutsche Linke und Internationalist_innen beteiligten, statt.
Da die Ausweisung Herrn Öcalans aus Syrien zu seiner Festnahme und Verschleppung die Türkei, unter Beteiligung verschiedenster Geheimdienste führte, ist dieser Tag für viele Kurd_innen ein Tag der Trauer und des Protests. Denn wieder hatte der türkische Staat mit europäischer und US-amerikanischer Unterstützung die Möglichkeit einer friedlichen Lösung verbaut. Trotzdem setzen sich die PKK, die kurdischen Parteien und Abdullah Öcalan bis heute weiterhin für eine friedliche Lösung des Konflikts ein.
Doch sowohl die europäischen Staaten, allen voran Deutschland als auch die Türkei gießen weiterhin darauf Öl ins Feuer und setzen den Krieg fort. So kam es auch heute, am 9.10. zu schweren Polizeiübergriffen auf kurdische Protestdemonstrationen in Nordkurdistan (Türkei), bei denen zwei Kinder, eines davon 7 Jahre alt lebensgefährlich verletzt wurden und ein 17jähriger ebenfalls angeschossen worden ist. Aber auch die Berliner Polizei ließ es sich nicht nehmen die Demonstrant_innen zu provozieren, und als dies nicht zur Eskalation führte, diese anzugreifen.
Schon die schikanösen Auflagen der Berliner Versammlungsbehörde, nur ein Porträt von Öcalan pro 50 Personen zeigten den Eskalationskurs der Berliner Polizei. Lächerliche Zusätze, wie das grundsätzliche Verbot von Öcalan in blauen Hemd auf gelben Grund machten diese kafkaeske Maßnahme noch repressiver, da damit verhindert wurde, dass auf einer Demonstration u.a. für die Freiheit von Abdullah Öcalan nicht ein Bild von ihm gezeigt werden konnte. Teilnehmer_innen wurden zu Beginn akribisch nach Öcalan Porträts durchsucht und die Polizei mache wieder deutlich was sie vom Demonstrationsrecht hält, indem erklärt wurde „Wenn Ihnen das nicht passt, dann brauchen Sie ja nicht teilzunehmen.“
Dennoch zogen die Teilnehmer_innen entschlossen mit Parolen u.a. gegen deutsche Waffen in Kurdistan in Richtung Brandenburger Tor. Gelegentlich kam es zu Provokationen türkischer Faschisten wie zu Bedrohungen durch die Polizei aufgrund missliebiger Fahnen oder Parolen. Nach etwa zwei Dritteln der Wegstrecke griff die Polizei die Demonstration an und nahm mindestens vier Personen fest. Bei dem unter heftigem Gewalteinsatz durchgeführten Polizeieinsatz wurden mehrere Teilnehmer_innen verletzt. Anschließend zog die Demonstration zum Brandenburger Tor, wo sie sich auflöste.
Wir als Kurdistan Solidaritätskomittee Berlin, verurteilen diesen Angriff aufs Schärfste. Der Angriff steht in einem Kontext mit der verschärften Repression gegen kurdische Strukturen in Deutschland und Europa. So wurden erst vor wenigen Tagen, die Wohnungen von kurdischen Aktivist_innen in Berlin und anderen Städten durchsucht. Erst Ende September war der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf Einladung seines türkischen Amtskollegen Besir Atalay in Ankara. Die Innenminister einigten sich auf die Bildung einer deutsch-türkischen Anti-Terror-Kommission gegen angebliche PKK-Strukturen in Deutschland. Auf einer Pressekonferenz hatte de Maizière angekündigt, nach der Auswertung der von der türkischen Seite übergebenen Unterlagen könne es zu „überraschenden Operationen“ gegen PKK-Anhänger, aber auch gegen zivilgesellschaftliche kurdische Organisationen in Deutschland kommen, hinter denen sich die PKK verstecke. Offenbar folgen jetzt Taten auf diese Drohung. Sicherlich ist auch der Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan, der sich im Moment in Berlin aufhält, eine weitere Motivation für die Berliner Polizei besonders repressiv gegen Kurd_innen vorzugehen. Aber nicht nur in Deutschland nimmt die Repression zu. Erneut soll der kurdische Sender Roj TV, einer der wenigen staatsunabhängigen kurdischen Sender, welcher von Dänemark aus sendet zum Schweigen gebracht werden. Wir verurteilen auch diesen wiederholten Angriff auf die Pressefreiheit scharf.

Wir fordern – Schluss mit der Repression gegen kurdische Strukturen – Weg mit dem Verbot der PKK – Hände weg von Roj TV!

Quelle: http://de.indymedia.org/2010/10/291727.shtml
Gespeichert

"Ay lê Kurdistanê, Kurdistana minê, Şêrîna l’ber dilê minê Kurdistanê nadim malê dinê Ez ser Kurdistanê têm kuştinê"
Firat Amed | Beiträge: 150
Firat Amed
Full Member
***
Beiträge: 150


« Antworten #3 am: 11. Okt 2010, 12:40 »

Demo gegen das internationale Komplott und das Vorgehen gegen Roj TV

Am 8. Oktober protestierten etwa 200 Menschen, vor allem KurdInnen, in der Gießener Innenstadt gegen das Internationale Komplott gegen Abdullah Öcalan, der am 9. Oktober 1998 auf militärische Drohungen der Türkei gegen Syrien hin sein Gastgeberland, in dem er Jahre gelebt hatte, verlassen musste, um einen weiteren Krieg im Nahen Osten zu verhindern.

Von der Ausreise aus Syrien an nahm die Odysse Öcalans ihren Lauf, die ihn über Russland, Italien, Tadschikistan und Weißrussland nach Griechenland führte, wo ihm von der griechischen Regierung zugesichert wurde ihn nach Südafrika auszufliegen. Dieser Flug endete allerdings bereits in Kenia, wo CIA-MitarbeiterInnen mit Hilfe der kenianischen Sicherheitskräfte, die in Abhängigkeit zu den US-Behörden standen, Öcalan an türkische MIT-GeheimdienstlerInnen übergaben, die ihn in die Türkei und auf die eigens für ihn eingerichtete Gefängnisinsel Imrali verschleppten.
Öcalan war bereits bei seiner Einreise nach Italien kurzzeitig verhaftet worden. Grund dafür war ein von Deutschland ausgestellter Haftbefehl, eine Überführung in die BRD lehnte die deutsche Regierung allerdings ab, da sie sich vor den politischen Konsequenzen im Inneren fürchtete und ihre Politik gegen die kurdische Freiheitsbewegung lieber weiter feige im Verdeckten fortsetzen wollte.

Ein weiteres Thema der Demonstration war das aktuelle Verbotsverfahren des dänischen Staates gegen den kurdischsprachigen Fernsehsender Roj TV, der seit Jahren in Europa arbeitet und sendet, seine Sendelizenz hat er in Dänemark erhalten. Bereits 2008 ging die Bundesregierung repressiv gegen den Fernsehsender vor, erst Anfang März wurden nach europaweiter Zusammenarbeit staatlicher Organe die Studios des Senders im Belgischen Denderleeuw bei Brüssel von Belgischen Sicherheitskräften überfallen und durchsucht, wobei Material und Gerät von hohem Wert mutwillig zerstört wurde.
Das jüngste nun juristische Vorgehen gegen Roj TV ist ein Zugeständnis der dänischen Administration an den türkischen Staat und macht deutlich welche Taten europäische Staaten ihren Rufen nach Menschenrechten und Selbstbestimmung folgen lassen.

Die Demonstration führte ab 17.30 Uhr in einer Runde vom Kirchplatz über die Schulstr., Neuen Bäue, Südanlage, Goethestr., Mäusburg und Marktplatz wieder auf den Kirchplatz, wo es zu einer Abschlusskundgebung mit Redebeiträgen des Mezopotamisch-Kurdischen Kulturzentrums Gießen und des Verbandes der Studierenden aus Kurdistan (YXK) kam.

Der Imperialismus der kapitalistischen Staaten gegen die Unterdrückten dieser Welt geht weiter und die Geschlossenheit der hegemonialen Kräfte ist stärker denn je. Dagegen können wir uns nur mit internationaler Solidärität und einer Verbindung der Kämpfe stellen.

Das Flugblatt zu der Demo gibt es unter http://yxkmarburg.blogsport.de/2010/10/04/demo-gegen-das-internationale-komplott/

In Frankfurt und Darmstadt protestierten einen Tag später weitere hunderte KurdInnen aus den gegebenen Anlässen. Die Demonstrationen waren bund und laut, wurden teilweise von übertriebenem Polzeiaufgebot begleitet, verliefen aber friedlich.


* IMG_1042c.jpg (39.64 KB, 448x299 - angeschaut 341 Mal.)
Gespeichert
Neketino | Beiträge: 237
Neketino
verwarnt
*
Beiträge: 237


« Antworten #4 am: 20. Jan 2012, 21:36 »


Wird Öcalan Angst gemacht?




Gestern war Mehmet Öcalan in Imrali, um seinen Bruder zu treffen. Dieser lehnte ab und lies ihm eine schriftliche Nachricht zukommen. Darauf stand "Die Lage hier ist brenzlig, momentan ist es nicht angemessen, wenn Besuch kommt."

http://www.firatnews.com/index.php?rupel=nuce&nuceID=56668

Gespeichert
KM-Team | Beiträge: 25
KM-Team
Kurdmania Admin
******
Beiträge: 25


« Antworten #5 am: 20. Jan 2012, 23:00 »

Gelöscht. Themenfremde Beiträge von Serheschk, Leyla und Jaban wurden entfernt. Bitte am Thema bleiben!  / KM-Team
Gespeichert

 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2007, Simple Machines