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Kurdistan Diskussionsforum 22. Mai 2012, 23:28 *
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Autor Thema: "Gott ist an allem Schuld"  (Gelesen 6572 mal)
Eylo | Beiträge: 63
Eylo
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Beiträge: 63


« am: 18. Okt 2007, 22:34 »

Gott ist, mangels Existenz, so wenig an "allem" schuld wie Osterhase und Christkind schuld sind an Legebatterien wegen des erhöhten Ei- bzw. Plätzchenkonsums im April und Dezember. Schuld sind vielmehr die Gläubigen (und die, die sie tolerieren). Zudem wird keiner behaupten, Religion sei beispielsweise für Erdbeben verantwortlich, Atheisten hier ein "alles" in den Mund zu legen, ist lediglich ein Diffamierungsversuch mittels Strohmannargument. Schuld sind die Theisten, ist der Theismus aber an vielem, nicht nur an Religionskriegen auch im 21. Jahrhundert.

Ähnlich unsinnig ist es, von atheistischer "Missionierung" (der Autor möge ein Wörterbuch konsultieren: missionieren bedeutet, einen Glauben zu verbreiten) oder gar "Kreuzzug"(!) zu sprechen, so als ob Atheismus eine Religion (also der Glaube an übernatürliche Mächte und deren kultische Verehrung, auch hier hilft ein Wörterbuch), als ob Veganismus Tierausbeutung, als ob Gesundheit nichts weiter als eine andere Art Krankheit wäre.

In einer faschistisch beherrschten Gesellschaft genügt es nicht, selbst nicht faschistisch zu sein. Vielmehr ist es zwingend erforderlich, antifaschistisch zu sein. Ebenso ist es in einer rassistischen Gesellschaft zu wenig, selbst nicht rassistisch zu sein, sondern antirassistisch sein ethisch geboten.

Analog zur Notwendigkeit von Antifaschismus, Antirassismus, Antisexismus, Antispeziesismus usw. - das ist angesichts der Parallelen kaum zu leugnen - reicht es also in dieser unserer theistisch dominierten Welt keinesfalls aus, nur atheistisch zu sein. Natürlich ist es besser, wenn jemand im stillen Kämmerlein sein atheistisches Süppchen kocht, statt sich selbst an religiösem Wahn zu beteiligen, doch Atheismus ist nicht genug: vielmehr ist es notwendig, gegen Theismus vorzugehen, Antitheismus ist für ethisch denkende und handelnde Menschen angesichts des real existierenden Theismus ein Muß, ein ethischer Imperativ.

Denn die Folgen des Theismus sind und waren seit jeher verheerend, lokal wie global. Ob blutiger Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland, "Gott" in der Grundgesetzpräambel, Kreuzzüge, Indoktrination von Kindern in der Schule, Conquista, Tendenzschutz, omnipräsente religiöse Folterszenen, Hexenverbrennungen oder schlicht das weihnachtliche Fernsehprogramm: es genügt nicht, nur für das Recht, nicht davon behelligt zu werden, zu kämpfen, für die Trennung von Staat und Kirche, gegen Auswüchse der Religion. Mindestforderung muß sein, daß alle von den Machenschaften der Gläubigen verschont bleiben.

Wohlgemerkt bedeutet Antitheismus keine "Verfolgung" von Gläubigen (es ist wenig verwunderlich, daß Gläubige dies in der Regel bereits mit schlichtem Atheismus, also der Abwesenheit eines Glaubens an irgendwelche Götter assoziieren, ist die Diskriminierung "Andersgläubiger" religiösen Memen doch immanent). Vielmehr bedeutet Antitheismus Aufklärung über die Realität, sowohl naturwissenschaftlich wie politisch/historisch. So wie es erforderlich ist, Kinder, die an den Klapperstorch glauben, über die tatsächlichen Vorgänge aufzuklären, um ungewollte Schwangerschaften von Teenagern zu vermeiden, so wie sie irgendwann erfahren müssen, daß es keinen Weihnachtsmann gibt, so muß darüber informiert werden, daß es kein Gott ist, der Blitze schleudert oder ihnen auf welch wundersamem Umweg auch immer ihr tägliches Brot zur Verfügung stellt.

Achim Stößer, http://antitheismus.de
(unveröffentlichter Leserbrief zu "Gott ist an allem Schuld", Der Spiegel Nr. 22 / 26.5.07)
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SiWan | Beiträge:
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« Antworten #1 am: 18. Okt 2007, 22:42 »

Wenn das mal kein Fehler war. Dieser Thread wird wieder im Chaos enden. Ich möchte nur so viel zu diesem Thema sagen. Alle User in diesem Forum sind Atheisten. Die ganze Welt ist atheistisch. Ihr glaubt mir nicht?

Wer glaubt denn heute noch an Zeus, Nemesis, Aphrodite, Mars, Eros, Gaia, Hades, etc..?


Nun, damit sind wohl doch alle Menschen Atheisten. Ich möchte auch anfügen, dass ich nichts gegen gläubige Menschen habe. Ich verstehe nur nicht, wieso man über alles diskutieren darf, nur über Gott nicht. Wieso soll Gott unantastbar sein (sofern es ihn gäbe). Der Verfasser des Textes hat Recht. Dinge wie Nationalismus, Rassismus oder religiöser Fundamentalismus sind eine Schande für die Menschheit. Wir hätten uns eine Menge Blutvergießen gespart, gebe es diese Dinge nicht.


Zudem, was kann ein Mensch für seine Religion oder Nationalität, in die er hineingeboren wurde? Hat er sich diese schon im Bauch seiner Mutter ausgesucht? Wie kann eine Person dann behaupten, sein Glaube sei der einzig richtige??
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Amos | Beiträge: 4300
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« Antworten #2 am: 19. Okt 2007, 01:31 »

Ich werde öfter gebeten, meinen angeblichen Atheismus zu erläutern.
Dann lege ich zuerst einmal Wert auf die Feststellung, dass ich selbst mich nicht als Atheist betrachte. Denn ich kritisiere an den Atheisten heftig, dass sie Gott viel zu wichtig nehmen. Denn mensch kann die Existenz Gottes nur dann negieren, sie gar bekämpfen, wenn er zutiefst von dieser Existenz überzeugt ist. Das ist eben das scheinbar ewige Paradox des Atheismus.

Ein Anti-Theismus ist da schon logischer. Obwohl mich die doch recht bemühte Beweisführung des Leserbrief-Schreibers an den Spiegel auch nicht zu überzeugen vermag. Juden und Christen, vermutlich auch Muslime legen dagegen Wert darauf, dass Gott die Menschen "nach seinem Bilde" schuf. Ich vermute eher das Gegenteil: zu allen Zeiten schufen Menschen sich ihre Vorstellung von ihrem Gott / ihren Göttern nach ihrem Bilde. Nur so konnte eine Gottesvorstellung zustande kommen, in der die ganze Fülle menschlicher Allmachtsphantasien der jeweiligen Ethnie vereinigt war. Dahinter steckt vielleicht auch die Bemühung Ordnung in die scheinbar chaotischen Weltläufte zu bringen, aber könnte nicht das eigentlich göttliche an einem Akt der Schöpfung gerade das Chaos sein? Die philosophische Chaostheorie könnte da vielleicht Antworten geben, wenn sie aus der Mathematik in die allgemeine Geisteswissenschaft übergeleitet würde.

Insofern ist SiWans Befürchtung, dass "dier Thread im Chaos enden wird" vielleicht ein ganz besonderer schöpferischer Akt, der gerade auch Toleranz erleichtert.
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SiWan | Beiträge:
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« Antworten #3 am: 19. Okt 2007, 13:28 »

Ich habe mich gestern wohl ein bisschen ungeschickt ausgedrückt. Ich möchte hier niemanden angreifen, aufgrund seines Glaubens oder Nicht-Glaubens. Nur gab es Diskussionen über Religionen schon oft genug in diesem Forum und es endete immer in Streitigkeiten.

Die Existenz / Nicht-Existenz Gottes werden wir in diesem Forum sicherlich nicht beweisen können, deshalb erübrigt sich meiner Meinung nach eine weitere Diskussion über dieses Thema.
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Inshaallah | Beiträge: 2
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« Antworten #4 am: 10. Apr 2008, 16:37 »

Ich verstehe die Leute nicht, die mit voller Stolz an die Glocke hängen dass sie Atheisten sind.
Atheisten sind für mich wie Maulwürfe.
Wie Fledermäuse die nur die nur die Nacht sehen, und sich nicht trauen ans Tageslicht zu gehen.



Frage an euch Atheisten:

- Wo liegt der Sinn in eurem Leben? Eure Karrieren? Eure Familien/Freunde?
  (Was tun sie für euch? Sind es nicht eure Jobs, die euch am Rande des Wahnsinns treiben, die euch Geldgierig machen? Sind es nicht die Chef's die euch wie Hunde behandeln, und euch wie Sklaven die Arbeiten machen lassen, wobei für euch gerade mal ein Lohn rausspringt bei dem ihr kaum über die Runden kommt? Sind es nicht die Mitmenschen in eurer Umgebung, die euch Porbleme bereiten? Die euch belügen und euch kaputt machen wollen? Denkt ihr ihr werdet geliebt von ihnen? Denkt ihr wirklich einer von ihnen außer euren Eltern vielleicht, würde sein Leben aufs Spiel setzen für das euren? Denkt ihr ihr findet in euren Familien und Freunden den Frieden und den richtigen Stützen für euer Leid? Verstehen sie euch überhaupt, mit dem was ihr zu meinen glaubt? Helfen sie euch wirklich, oder tun sie es nur weil sie für sich selbst auch etwas erreichen wollen?)

- Wieso baut ihr den Vorurteilen gegenüber Allah/Gott Brücken, und erweitert diese noch?
 (Seit ihr nicht die größten Mitläufer der heutigen Generation? Habt ihr wirklich eine eigene Meinung? Seit ihr sicher, niemanden zu kopieren und auf eigenen Beinen zu stehen? Seit ihr sicher, auf niemanden angewiesen zu sein, wie die meisten von euch es ständig behaupten? Ihr habt in wirklichkeit keine Orientierung, deshalb wendet ihr euch an dem was andere von sich geben.)


- Was wisst ihr überhaupt über Religionen?
 (In der Bravo gestern einen Bombenanschlag von einem Moslim gelesen, also sind jetzt alle Muslime Bombenleger und die Bravo hat immer recht was? Ihr seit doch die intellektuelen, die lieber die Demokratie und Politik bevorzugen oder? Dann wisst ihr auch bestimmt das alles was sich Politik und Demokratie nennt, im Namen der Religionen entstanden sind? Ihr glaubt es nicht? Nein, ihr WISST es nicht! Wiosst ihr überhaupt irgendwas?)


- Wieso sind in euren Augen die religiösen Menschen leicht zu beeinflussen?
 (Seit es nicht IHR, die am aller leichtesten zu beeinflussen sind? Die sich von Mediengetratsche und Angela Merkels,Harald Schmidt's oder Spongebob's Meinung mitziehen lassen? Woher habt ihr eure Meinung im bezug auf meiner Frage? Aus den Medien nicht wahr? Niemand von euch kann mir sagen es sei eure eigene Meinung! Und ihr seit auch die klügsten Menschen weil ihr keinen Glauben habt nicht wahr? Wenn auch nur ein einziger von euch klug wäre, würde er nicht dem Mediengetratsche glauben, sondern in Büchern und anderen Recherschen seine Antworten suchen UND finden!)




Soviel dazu erstmal  Cool
« Letzte Änderung: 10. Apr 2008, 19:51 von Inshaallah » Gespeichert
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« Antworten #5 am: 10. Apr 2008, 17:23 »

Mein Hausarzt riet mir, um sicher zu sein, dass ich nicht Diabetiker würde, sollte ich leben (und essen!) als ob ich Diabetes hätte.

Darum sollten Atheisten immer so leben (und denken!) als ob Gott ihnen zusieht, und Nicht-Atheisten sollten so leben (und denken) als ob es Gott nicht gäbe. Als Ergebnis würden alle einander verstehen, es gäbe Frieden und Gerechtigkeit auf der Erde, und Gott wäre so zufrieden mit seiner Schöpfung, dass er sich beruhigt aufs Altenteil zurückziehen könnte.  Lächelnd
« Letzte Änderung: 10. Apr 2008, 19:21 von Amos » Gespeichert

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« Antworten #6 am: 10. Apr 2008, 18:59 »

Mein Hausarzt riet mir, um sicher zu sein, dass ich nicht Diabetiker würde, sollte ich leben (und essen!) als ob ich Diabete hätte.

Darum sollten Atheisten immer so leben (und denken!) als ob Gott ihnen zusieht, und Nicht-Atheisten sollten so leben (und denken) als ob es Gott nicht gäbe. Als Ergebnis würden alle einander verstehen, es gäbe Frieden und Gerechtigkeit auf der Erde, und Gott wäre so zufrieden mit seiner Schöpfung, dass er sich beruhigt aufs Altenteil zurückziehen könnte.  Lächelnd

Dein Hausarzt hat aber komische Theorien die Welt besser zu machen.
Aber heute kann jeder tun sagen und lassen was er will, niemand, aber auch wirklich niemand wird sich auf der selben Ebene wie die des anderen sehen!
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« Antworten #7 am: 10. Apr 2008, 19:37 »

Nee, nee, nicht an allem ist der Doktor schuld! Der zweite Absatz ist natürlich meine Interpretation.

Aber ganz im Ernst: Atheisten, die auf ihren Atheismus "stolz" sind, und gar noch Missionseifer an den Tag legen, sind mir mindestens so suspekt wie christliche oder muslimische Missionare. Wenn ein(e) Glaubende(r) so lebt im Kreise seiner/ihrer Mitmenschen, religiösen wie nicht-religiösen oder anders-religiösen, dass alle mit Respekt zu im/ihr aufblicken, muss ihm/ihr vor dem Tode und was danach kommen mag nicht bange sein. Ich bin einigen solcher Menschen begegnet und habe mir etwas von ihrem Geist schenken lassen mit der Verpflichtung das lebendig zu erhalten und weiterzugeben. Ob das in irgendeinen Kult passt, ist mir aber herzlich egal.










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gebannt...



« Antworten #8 am: 10. Apr 2008, 20:56 »

"Gott ist an allen schuld" Ärgerlich Was ist das den für ein Forum???
[...]

Edit: Das ist ein Forum, in der jeder seine Meinung kundtun kann, solange sie mit unseren "Forenregeln" vereinbar sind.
Kurdmania-Team
« Letzte Änderung: 13. Apr 2008, 21:13 von webmaster » Gespeichert
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« Antworten #9 am: 13. Apr 2008, 15:55 »

[***]

Bitte nicht persönlich werden und vom Thema abschweifen!
Kurdmania-Team
« Letzte Änderung: 13. Apr 2008, 16:31 von X e m x w a r » Gespeichert
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« Antworten #10 am: 13. Apr 2008, 19:02 »

Da Xemxwar admin-mäßig Erkanos Beitrag gelöscht hat, kann ich die Inkorrektheit oder Korrektheit seiner Argumente nicht abschätzen. Ich finde aber, dass der vorhergehende Beitrag ebenfalls zu löschen wäre, weil dies kein Podium für Missionierung sein sollte, ganz gleich für bzw. gegen irgendeine Konfession. Wer das will, möge das bitte auf Websites der jeweiligen Glaubensrichtungen tun, hier aber religiöse Fragen objektiv behandeln. Also informieren ja, missionieren nein. Und dazu gehören nun einmal Werturteile sowohl über die Einzigartigkeit der eigenen Glaubensüberzeugung als auch über die angeblichen Minderwertigkeit anderer.

Ich würde den Satz "Gott ist an allem schuld" ebenfalls zurückweisen, weil ich es als Anmaßung betrachte, das Wesen Gottes beurteilen zu wollen. Es ist allerdings auch klar, dass Menschen, die ihr selbstgemaltes Bild von Gott als Gott betrachten, diesem Popanz-Gott für jedwedes Missgeschick verantwortlich machen. Leider haben Verfasser sogenannter heiliger Bücher diesem Verlangen zu oft nachgegeben, quer durch so ziemlich alle Schriftreligionen. Nur so konnten Fragen aufkommen, wo Gott den war, als in Auschwitz die Schornsteine Tag und Nacht qualmten, als die Chemiekanister auf Halabja geworfen wurden, als armenische und aramäische Christen in die Wüste getrieben wurden, als die Flugzeuge ins World Trade Center gesteuert wurden, als vor einigen Monaten über 300 yezidische Kurden ermordet wurden, weil ihre Mörder meinten dass ihre Tat der Wille ihres Gottes sei. Diese Liste lässt sich nahezu endlos fortsetzen.

Ich habe mich seit fast 50 Jahren intensiv mit religiösen Schriften und der Geschichte der Religionen beschäftigt. Und ich habe ein übers andere Mal erlebt, wie faszinierend das sein kann. Aber ich wurde auch ein übers andere Mal abgestoßen durch die Engstirnigkeit und geistige Verbohrtheit von Leuten, die der Meinung waren, dass nur die eigene Auffassung über Gott und die Welt, bzw. die des von ihnen geliebten heiligen Buches die einzig wahre und absolut gültige Erkenntnis des göttlichen Wesens darstellen würde.
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