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Die Aufstände von Baban, Soran und Botan

Erhebungen im osmanischen Reich

In diesem Beitrag sollen drei kurdische Aufstände erläutert werden, jedoch dabei auch die Geschichte des osmanischen Reiches markiert werden, die für die Erhebungen und den Statut der Kurden im osmanischen Reich eine entscheidende Rolle gespielt hat.
Wir schreiben das Jahr 1830:
Im Osmanischen Reich kommt es im Hukumat Soran zu einem Aufstand.

Aufgrund kurdischer Hilfe in der Schlacht von Chaldiran (1514) errichteten die Osmanen 16 kurdische Fürstentümer („Hukumate Kurd“ - „Kürt Hükümetleri“), welche von den kurdischen Fürsten autonom verwaltet wurden. Es wurden auch 50 kurdische Sancaks (Lehen) in dem osmanisch-kurdischen Pakt beschlossen, sowie eine gewisse Anzahl von osmanischen Sancaks.

Dies sind die Namen dieser kurdischen Staaten des 17. Jahrhunderts , wie sie der türkische Professor  Seraffetin Turan in seinem Werk „Yüzyilda Osmanli Imparatorlugunun idari taksimati“ (Administrative Aufteilung des osmanischen Reiches im 17. Jahrhundert):
Cizre, Hazro, Egil, Palu,  Kigi, Genc, Bitlis, Hizan, Hakkari, Mahmudi, Sehrizor, Mehrivana, Imidiya, Asti, Tercil und Mihriban.

Die Fürsten regierten unabhängig und unterstanden dem osmanischen Sultan, dem sie  unter anderem zur Zahlung eines Tributs verpflichtet waren; sie ließen sich auch eigene Münzen schlagen, durften sich jedoch nicht gegen die Hohe Pforte erheben oder ihre Grenzen verändern. Diese Politik des osmanischen Reiches hatte auch die Absicht, einen kurdischen Zentralstaat zu verhindern, denn die kurdischen Beys, häufig Stammesführer, waren Lehnsmänner der Pforte.

Im Jahre 1806 gab es bereits im Hukumat Baban, unter Abdurrahman Pascha, einen Aufstand, der durch den Streit über die Nachfolge des Ibrahim Pascha Babe ausgelöst wurde, denn einerseits meldete Khalid Pascha und andererseits der Neffe des Ibrahim Pascha, nämlich Abdurrahman Pascha, Ansprüche auf die Herrschaft. Das Fürstentum Baban wurde im 16. Jahrhundert durch Annektion des südlichen Kurdistans (heute irakisch) durch Suleiman, den Prächtigen, gegründet. Krieger und Baumeister hatten durch zahlreiche Medressen und Kunstwerke die Stadt Suleimania errichtet und zu ihrer Hauptstadt ernannt. Khalid Pascha stammte aus einem mit den Baban rivalisierenden Stamm und war die erste Wahl der Hohen Pforte, diesen als Emir  in Baban einzusetzen. Abdurrahman Pascha fühlte sich beleidigt und erdolchte somit den Gouverneur von Koy-Sancak und besiegte auch anschließend die Streitkräfte des Khalid Paschas. In dem bis 1809 andauernden Konflikt mit dem Osmanischen Reich, das sich mit rivalisierenden Stämmen verbündet hatte, wurde Abdurrahman Pascha gechlagen und flüchtete nach Persien. Dieses Ereignis führte später zur Auflösung des Hukumat Baban.

Der Aufstand von Soran, das zwischen dem Großen Zab und der iranischen Grenze liegt, fand unter der Leitung des Fürsten Muhammed Rawanduz (auch „Mir-i Kora“, da er nur ein Auge besaß), auch als Mir Mohammed bekannt,  statt. Als Abkömmling des großen Sultan Saladin erhoffte auch er sich großen Ruhm. Schon im Jahre 1600 hatte es das Fürstentum geschafft, seinen Einflussbereich bis Erbil und Kerkuk und sogar bis an die Grenzen des Hukumat Botan auszudehnen, in welchem es im Jahre 1835 auch zu einem Aufstand kam, worüber hier noch berichtet werden wird. Mir-i Kora war seit 1815 Anführer Sorans. Das osmanische Reich befand sich in Auseinandersetzungen mit dem Zarenreich und später im Jahre 1831 auch mit seinem Vasallen Muhammad Ali, auch Mehmet Ali, dem Vizekönig von Ägypten, der sich im Jahre 1805 (fortdauernd bis 1849) zum unabhängigen  Herrscher über Ägypten ernannt hatte. Das osmanische Heer wurde 1839 vernichtend von den Söldnertruppen aus Ägypten geschlagen. Diese Schwächen der Hohen Pforte versuchte Mir-i Kora auszunutzen, um seinen Machtbereich auszudehnen. Mit der Errichtung von Munitions- und Waffenfabriken in der Hauptstadt Rawanduz, wie es in vielen späteren Aufständen der Kurden oftmals der Fall war, wurde der Aufstand geplant und der Versuch zur Aufrüstung einer schlagkräftigen Armee unternommen. Es wurden mehr als 200 Kanonen auf diese Weise aufgebaut, wovon einige Exemplare heute noch in Rawanduz und im Museum von Bagdad aufbewahrt werden. Etwa Mitte des Jahres 1933 hatte Mir Mohammed schon eine Armee, die aus 10 000 Reitern und etwa 20 000 Infanteristen bestand. Mir Mohammed schlug dem Fürsten von Botan, Bedir Khan Bey, eine Allianz vor, denn sein Ziel war auch die Vereinigung aller mit dem osmanischen Reich unzufriedenen kurdischen Führer; Bedir Khan Bey lehnte ab, denn auch er hegte Wünsche, eines Tages König von Kurdistan zu werden. Bedir Khan Bey sendete jedoch seinen Bruder Seifeddin als symbolische Unterstützung. Die Osmanen, welche über diese Umstände erfuhren, sendeten Truppen nach Soran, woraufhin es zu einer Schlacht kam, die bis 1834 andauerte. Die Truppen der Osmanen wurden von Rashid Pascha geführt, denen sich auch Valis (Gouverneure) von Mosul und Bagdad anschlossen. Über die Kämpfe schrieb auch Moltke, der sich zu dieser Zeit als General von Preußen im Osmanischen Reich aufhielt. Mir Mohammed drang bis Aserbaidschan vor, sodass sich Persien sogar gezwungen sah die Russen um Hilfe zu rufen. Während der Kämpfe mit den Osmanen wollte Mir-i Kora nun Persien, welcher sich auch in Auseinandersetzung mit der Hohen Pforte befand, auf seine Seite ziehen und bot an gemeinsam gegen den Feind vorzugehen, indem er Persien die  Zahlung eines hohen Tributs zu gemeinsamer Sache in Aussicht stellte; der Schah von Persien lehnte jedoch ab, denn er schätzte eine Konfrontation mit den Osmanen als geringer ein. Im letzten Jahr des Aufstands, 1836, kam es zu einer größeren Schlacht zwischen den Rivalen, die zu Gunsten des Fürsten aus Soran entschieden wurde. Die Armee des Mirs bestand nunmehr aus etwa 40 000 Mann und wurde von Ahmed Bey, dem Bruder des Fürsten Mir Mohammed von Rawanduz, befehligt. Die in dieser Misslage gefangenen Osmanen sahen nun ihre Hoffnung in Befühlung der Religiosität des Volkes; Durch die Worte des Mullahs namens Khati wendete sich ein Großteil des Volkes in Soran von dem Aufstand ab, da dieser ausrief, dass die Sorani als Muslime sich nicht gegen Muslime erheben dürften. Jedoch nicht nur dessen Worte, sondern auch die anderen Fürstentümer stellten sich gegen Mir-i Kora, dessen Arroganz und Streben nach mehr Macht die Missgunst jener erregte. Der religiöse Mir Mohammed ließ sich dennoch nicht narren und lehnte trotz des Fetwa des Mullah Khatis Verhandlungen mit dem Osmanischen Reich ab. Nach Gesprächen in Istanbul im Jahre 1937 schließlich verlor nach Baban auch Soran den Status als Hukumat und Muhammed Rawanduz wurde von Mahmut II. empfangen. Etwa ein halbes Jahr verweilte Mir-i Kora in Istanbul, während die Osmanen Soran verwüsteten; man gestatte dem Mir nun wieder zurückzukehren und ermordete ihn schließlich auf dem Rückweg in Trapezunt.

Zur gleichen Zeit hatte das osmanische Reich mit zahlreichen Revolten in Kurdistan zu kämpfen und Rebellenführer wie Temur Bey und Receb Bey wurden gehenkt, sodass viele Revolten zusammenbrachen. Gleich vieler Aufstände der Kurden war eine Schwäche dieser Erhebung sicherlich auch, dass Kurden nicht gemeinsam kämpften; auch Mir-i Kora hatte primär die Erweiterung seiner Macht im Kopf und kämpfte ohne nationalen oder gar regionalen Bezug. Während der Aufstand von Baban aus der Streiterei über die Nachfolge entflammte, dass heißt kaum kurdisch-nationalen Motive inbegriffen waren, wurde der Aufstand von Soran durch den Versuch, eine unabhängige Dynastie zu errichten, ausgelöst. Es herrschte noch kein Nationalgefühl, denn bis dato war das Gebilde des Osmanischen Reiches durch religiösen Zusammenhalt gebunden. Jedoch muss man auch bedenken, dass vor allem Kurden zu Aufständen neigten und sehr wohl auch zwischen den Stämmen Kooperationen in Betracht gezogen wurden, sodass ein Wissen über eine andere und eigene Nationalität sehr wohl vorhanden war, die sehr wohl auch dazu führten, dass man nicht in Abhängigkeit von einer fremden Macht, in Gestalt einer anderen Nationalität, leben wollte, welchem gegenüber man zur Tributzahlung verpflichtet war. Warum sonst erhoben sich nicht muslimische Türken gegen Atatürk? Warum erhoben sich nicht in dem gleichen Umfang andere Völker gegen ihre Besatzer und Widersacher? Die zahlreichen kurdischen Aufstände waren also sehr wohl ein Indiz für ein vorhandes Nationalbewusstsein.

Sogar der Aufstand von Botan im Jahre 1843, also etwa 7 Jahre nach dem beendeten Aufstand in Soran, hatte in erster Linie direkt wohl kaum  Versuche zur nationalen Unabhängigkeit oder gar der Errichtung ganz Kurdistans beziehungsweise der Befreiung aller Kurden, um sie unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen, in Aussicht. Im Jahre 1821 kam im Hukumat Botan Bedir Khan Bey, der 1802 auf die Welt kam, an die Macht und wusste in folgenden Jahren sein Einflussgebiet zu erweitern, sodass er sogar im Jahre 1842 sein Gebiet für unabhängig erklärte und  Allianzen mit muslimischen und nestrorianischen Stämmen erreichte, sowie Bindungen mit Nurulah Bey, Fürst von Hakkari, und Mahmut Khan von Mukus einging. Bedir Khans Familie war sehr angesehen und mächtig und bestimmte das Schicksal der Bohti (nach Serefname eine der tapfersten Stämme Kurdistans).
Als der osmanische Feldzug gegen die Russen folgte, verweigerte Bedir Khan Soldaten zu stellen, obwohl die kurdischen Hukumats neben der Zahlung eines Tributs, im Kriegsfall auch Soldaten stellen mussten. 1838 wurde die Hauptstadt Botans, Cizre, von den Osmanen belagert und Bedir Khan kapitulierte, wurde jedoch durch allerlei Demutsgesten nicht seines Amtes enthoben und auch das Hukumat Botan wurde vorerst nicht aufgelöst wie es bereits in Baban und Soran der Fall war. Ab 1840 erweiterte Bedir Khan seine Macht weiter und verbündete sich mit den Beys von Kars und dem Emir von Ardelan (Iranisch-Kurdistan). Ein russischer Reisender bestätigte die Gerechtigkeit unter Bedir Khan Bey, da Christen ihre religiöse Freiheiten hatten und keiner Diskriminierung ausgesetzt waren; diese Gerechtigkeit brachte ihm Unterstützung durch das Volk (V. Dittel; „Notizen über Reisen in den Orient von 1842-1845: Die Kurden und Bedir Khan Bey“; Biblioteka dlja tchtenija, 1849, p. 205; zitiert von N. A. Khalfin, „Borba za Kurdistan“, der Kampf um Kurdistan; Moskau 1963, p. 54). Im Jahre 1845 kam es nichtsdestotrotz zu Auseinandersetzungen mit den Christen, was dazu führte, dass Bedir Khan in seinem Machtbereich geschwächt wurde, denn auf Bitten der osmanischen Machthaber (Osman Pascha, der Hinkende) setzte man amerikanische und britische Missionare auf die Christen, um diese in Widerstand gegen die Kurden zu ermuntern. Westliche Staaten hatten unlängst ihren Einfluss auf kurdischen Böden verstärkt, indem sie Schulen, Missionsstationen, Krankenhäuser sowie Konsulate eröffneten und auch als Schutzherren der christlichen Minderheiten auftraten. Vor allem Briten und Russen hatten imperialistische Ziele, denn im geschwächten osmanischen Reich, das seine Macht nach den Verlusten auf dem Balkan im Osten nun stabilisieren wollte, wollte jeder seinen Anteil suchen und auch die Kurden versuchten selbstverständlich ihre Privilegien zu behalten. Durch Einflussnahme der christlichen Missionare nahmen die Spannungen zwischen Christen (Armenier und Nestorianer) und Kurden zu und vor allem amerikanische Missionare spielten dabei eine große Rolle. Bis jetzt waren die Kurden durch den status quo begünstigt, denn sie hatten Anspruch sich gewohnheitsrechtlich  in Wintermonaten in armenischen Dörfern einzuquartieren; jedoch traten die Christen durch Förderung von Missionaren und dem Einfluss christlich-imperialistischer Staaten, die  nach mehr Rechten für die christlichen Minderheiten forderten, in ihren Gebieten selbstbewusster gegenüber ihren kurdischen Nachbarn auf. Kurden leisteten ob dieser Misslage oft Widerstand, sodass die Großmächte bei der Hohen Pforte Strafmaßnahmen gegen kurdische Stammesführer veranlassten. Die Kurden empfanden daher die osmanische Verwaltung und das gestiegene Selbstbewusstsein der  Christen als Versuch der Unterwerfung und sahen darin eine Schwäche der Hohen Pforte, die ja scheinbar nachgiebig gegenüber westlichen Staaten war und unfähig seine Vorrechte, z.B. hinsichtlich Steuerhinterziehung, durchzusetzen, denn auch kurdischen Landbesitzern wurden Pachtzahlungen seitens der Christen verweigert.
Im Jahre 1843 weigerten sich also nestorianische Stämme dem Fürsten von Hakkari Tributzahlungen zu leisten, sodass dieser sich an den Fürsten Bedir Khan wandte, um Unterstützung zu erbitten. Dem Massaker, das dann an den Nestorianern verübt wurde, schenkte man im Westen große Aufmerksamkeit, obwohl die christlichen Nestorianer gegen die Kurden ausgenutzt wurden.
Hier sollte kurz ein Vergleich mit den Kurden Südkurdistans unter Saddam Hussein gezogen werden, denn auch Kurden wurden damals infolge von westlicher, vor allem amerikanischer Zusagen, animiert sich gegen den Despoten Saddam Hussein zu erheben, woraufhin sie  im späteren Verlauf Opfer grausamster Racheakte der Baath-Regierung wurden. In diesem Fall nun begünstigten und animierten Großmächte die Christen im Osmanischen Reich sich vor allem gegen die Kurden zu erheben, denen unter Bedir Khan Bey Gerechtigkeit geleistet wurde, und eilten auch hier nicht direkt zu Hilfe, denn stets standen eigene Vorteile und die eigenen Interessen im Vordergrund, was bis heute andauert und eine große Rolle in der kurdischen Bewegung inne hatte. Nach dem Massaker an den Nestorianern führten Großbritannien und Frankreich Beschwerde beim Sultan ein und verlangten Strafmaßnahmen. Insbesondere der britische Botschafter setzte den Sultan unter Druck, um eine Strafexpedition gegen den kurdischen „Christenschlächter“ zu senden.
Hier beginnt der eigentliche Aufstand von Botan, nämlich im Jahre 1943, als sich die Osmanen unter anderem dem britischen Druck beugten und gegen Bedir Khan aufmarschierten. Die Kämpfe dauerten bis 1947 an und gegen Ende des Sommers gelang es Osman, dem Hinkenden, Yezdan Sher, einem Neffen des Bedir Khan Beys und ebenso Kommandant der Ostflanke der kurdischen Streitkräfte, gegen seinen Onkel zu erheben. Bedir Khan Bey verschanzte sich in der schwachen Festung Eruh, leistete kurze Zeit weiterhin Widerstand und kapitulierte jedoch schließlich und wurde gefangen genommen. Dieser vervielfachte seine Treueschwüre, um seiner Entmachtung zu entgehen; es nutzte nichts und Bedir Khan wurde  ins Exil geschickt. Zuerst ging er nach Kreta, später nach Damaskus,  wo er im Jahre 1868 auch verstarb. Nach dem Tod von Bedir Khan verlor auch Botan den Status als Hukumat.


  • Die Kurden – Ein Volk in drei Nationen (A. Kadir Özdemir)
  • Kurdistan und die Kurden, herausgegeben von Gerard Chaliand (Kendal: Die Kurden unter der osmanischen Herrschaft) in Gesellschaft für bedrohte Völker.
  • Die Kurden (M. Strohmeier, L. Yalcin-Heckmann)
  • Die soziale Umwälzung im iranischen Kurdistan. Dissertation (J. Kanjori)

Diesen Aufständen folgten noch zwei weitere bedeutende Aufstände im osmanischen Reich, auf die im Beitrag hier nicht näher eingegangen wurde:
Der Aufstand von Hakkari (1853 – 1855) unter der Führung von Yezdan Sher, der zuvor seinen Onkel Bedir Khan Bey verraten hatte und dafür zum Vali von Hakkari ernannt wurde, jedoch 1850 schon wieder seines Amtes enthoben wurde; schließlich wollte er vom russisch-türkischen Krieg profitieren und zettelte diesen Aufstand an, um ein Kurdistan zu gründen.

Siehe dazu „Aufstand von Hakkari“ von Necana


Nennenswert ist auch die große Revolte von Scheich Obeidullah Nehri,  Sohn des Scheichs Taha, den man als den „größten geistigen Führer der Kurden“ bezeichnete, und gehört der Naqshebendi-Bruderschaft an. Mit dem Verschwinden des Scheichs Obeidullah endete auch die Ära der großen feudalen kurdischen Revolten des 19. Jahrhunderts.

Siehe dazu „Die große Revolte von Scheich Obeidullah Nehri“ von Kendal
Von Necana, © 2006 - 20011 by kurdmania.org

Publiziert am: Mittwoch, 28. Dezember 2011 (5694 mal gelesen)
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